, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Die Selbstgestaltung der Lebewesen in Erfahrungsakten
Eine prozessbiologisch-ökologische Theorie der Organismen- Autor:innen:
- |
- Reihe:
- Biophilosophie, Band 2
- Verlag:
- 07.04.2021
Zusammenfassung
Die zentrale Rolle des Gedächtnisses in der Entwicklung von Lebewesen wurde von Biologen wie Ernst Haeckel, Ewald Hering und Jakob von Uexküll erkannt, wobei zwischen einem Artgedächtnis und einem individuellen Gedächtnis unterschieden wird. Ersteres ist für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung einer artspezifischen Erscheinungsform verantwortlich, letzteres gestaltet die Erinnerung an individuelle Erfahrungen. Im vorliegenden Band werden die Vorstellungen dieser Biologen mit Ideen der Philosophen G.W.F. Hegel, Alfred N. Whitehead, John Dewey, Ernst Cassirer, Henri Bergson und Reto L. Fetz in einer kohärenten Theorie der Organismen, die auch den Menschen und seine Geschichte umfasst, aufeinander abgestimmt.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2021
- Erscheinungsdatum
- 07.04.2021
- ISBN-Print
- 978-3-495-49108-9
- ISBN-Online
- 978-3-495-82419-1
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Biophilosophie
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 252
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- Einführung Kein Zugriff Seiten 21 - 44
- 1. Die irreversible Natur biologischer Prozesse Kein Zugriff Seiten 45 - 47
- 2.1. Die Schwächen der molekularbiologischen Erklärungen organismischer Prozesse Kein Zugriff
- 2.2. Die Folgen einer Vernachlässigung des Lebendigen in der Molekularbiologie Kein Zugriff
- 2.3. Das Fehlen der teleologischen Natur biologischer Prozesse in einer physikalistischen Biologie Kein Zugriff
- 2.4. Die Unangemessenheit des Anthropomorphismus-Vorwurfs Kein Zugriff
- 2.5. Die Probleme bei der Erstellung einer molekularen Theorie der Formbildung Kein Zugriff
- 2.6. Die positivistische Erklärung der Funktion biologischer Strukturen auf der Grundlage einer physikalistischen Biologie Kein Zugriff
- 3.1. Experimentelle Untersuchung von Selbstkonstitutionsvorgängen bei einer mikrobiellen Population Kein Zugriff
- 3.2. Die Funktion energiekonvertierender Subsysteme des Phosphataufnahmesystems bei der Informationsverarbeitung über Änderungen der Phosphatzufuhr Kein Zugriff
- 3.3.1. Die Rolle metabolischer Kreisprozesse im organismischen Energiefluss Kein Zugriff
- 4.1. Die Analogien zwischen ›adaptiven Ereignissen‹ und Whiteheads ›aktualen Entitäten‹ Kein Zugriff
- 4.2.1. Die Integration der Ideen von Whitehead und Dewey zur Konzeption eines Spannungsfeldes als identitätsstiftendes Element in organismischen Entwicklungen Kein Zugriff
- 4.3. Die Philosophie lebendiger Formen von Ernst Cassirer Kein Zugriff
- 4.4. Der Stoffwechsel als Grundlage der organismischen Freiheit bei Hans Jonas Kein Zugriff
- 4.5. Die Ereignisnatur des Gedächtnisses bei Henri Bergson Kein Zugriff
- 4.6.1. Die Entwicklung der Organismen als eine von Sinn-Notwendigkeiten geleitete Abfolge idealer Formen von Funktionsharmonien Kein Zugriff
- 4.7. Die Rolle der Spannungsfelder bei der Embryonalentwicklung Kein Zugriff
- 5.1. Der Zusammenhang zwischen Kreativität und Stress bei der Umgestaltung der Umgebung von Lebewesen zu ihrer Umwelt Kein Zugriff
- 5.2. Die zeitliche und räumliche Dimension adaptiver Ereignisse in der kreativen Selbstkonstitution von Lebewesen Kein Zugriff
- 5.3. Adaptive Ereignisse als Einheiten der biologischen Zeit Kein Zugriff
- 5.4.1. Die Selbstkonstitution von Mikroorganismen eines produktiven Sees bei der Erfahrung eines gemeinsamen Lebensraums Kein Zugriff
- 5.4.2.1. Die Selbstkonstitution von Pflanzen bei der Erfahrung ihres Lebensraums Kein Zugriff
- 5.4.2.2. Die Selbstkonstitution von Tieren bei der Erfahrung ihres Lebensraums Kein Zugriff
- 5.5. Die Entfaltung des interorganismischen Kommunikationsgeschehen in der Evolution der Arten Kein Zugriff
- 6.1. Die phylogenetische Entwicklung von Organismen als geschichtliche Abfolge von Selbstgestaltungsakten Kein Zugriff
- 6.2. Die Entstehung des Selbstbewusstseins Kein Zugriff
- 7.1. Der Neo-Darwinismus und die genzentrierte Biologie Kein Zugriff
- 7.2. Die Schwierigkeiten bei einer Erklärung biologischer Prozesse mit genetischen Programmen Kein Zugriff
- 7.3. Die Problematik des Artbegriffs bei einer mechanistischen Erklärung der Evolution der Arten Kein Zugriff
- 7.4. Versuch einer prozessbiologischen Artdefinition Kein Zugriff
- 8.1. Prozessbiologische Spekulationen über die präbiotische Evolution Kein Zugriff
- 8.2. Die Voraussetzungen für eine kontinuierliche Existenz der ersten Lebewesen unter ständig wechselnden Umweltbedingungen Kein Zugriff
- 9.1. Die Entwicklungsgeschichte der Bakterien Kein Zugriff
- 9.2. Die Entstehung eukaryontischer Zellen aus symbiotischen Assoziationen von Bakterien Kein Zugriff
- 9.3. Die pflanzlichen Wuchsformen als Ergebnis einer Beziehung zwischen Bakterien, Pflanzen und Tieren Kein Zugriff
- 9.4.1. Die Schalen der Mollusken Kein Zugriff
- 9.4.2. Die Koordination der Sinneswahrnehmung im Gehirn Kein Zugriff
- 9.5.1.1. Die strukturelle Basis einer Biokommunikation von Lebewesen Kein Zugriff
- 10. Resümee Kein Zugriff Seiten 230 - 232
- Der Citratzyklus: Kein Zugriff
- Die mikrobielle Energieverwertung in einem produktiven See: Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis: Kein Zugriff Seiten 237 - 242
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 243 - 250
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 251 - 252





