Systemprinzipien der Gesundheitsversorgung in der Sozialen Marktwirtschaft
Eine ordnungsökonomische Analyse- Autor:innen:
- Reihe:
- Beiträge zum Gesundheitsmanagement, Band 22
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Experten sehen im häufig passiven Leistungsbezug chronisch Kranker die Ursache für vielfältige Defizite im Versorgungsergebnis. Dieses Buch analysiert Voraussetzungen und Wirkungen des Zusammenspiels von patientengesteuerter Gesundheitsförderung und medizinischer Krankheitsversorgung. Zudem zeigt es Wege zur Verbesserung des Gesundheitsselbstmanagements auf. Um einen Beitrag zur Verbesserung des Gesundheitsmanagements zu leisten, analysiert dieses Buch die Voraussetzungen einer effektiven und effizienten Chronikerversorgung. Es wird das Salutogenese-Modell der Gesundheitsförderung untersucht, um den ökonomischen Rationalkalkül erweitert und dem Pathogenese-Modell der Krankheitsbekämpfung ergänzend zur Seite gestellt. Schließlich entwickelt die Arbeit aus den vorgenommenen Analysen und empirischen Forschungsergebnissen ein ökonomisches Modell des Gesundheits- und Krankheitsmanagements – das ÖGKM-Modell. Dieses wird am Beispiel des Asthma-Managements veranschaulicht und zeigt qualitätssteigernde Maßnahmen zur Verbesserung selbstaktiver Gesundheitsförderung auf.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3546-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0926-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Beiträge zum Gesundheitsmanagement
- Band
- 22
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 163
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 17
- Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 18 - 18
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20
- Problemstellung und Motivation Kein Zugriff Seiten 21 - 26
- Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 26 - 27
- Die gesetzliche Krankenversicherung als Solidargemeinschaft Kein Zugriff Seiten 28 - 31
- Patientenkarriere und Passivproblematik Kein Zugriff Seiten 31 - 39
- Versorgungsgüter und Begegnungsgüter Kein Zugriff Seiten 39 - 44
- Die Gesundheitsproduktion und ihre Determinanten Kein Zugriff Seiten 45 - 49
- Der Nutzer als dritte Kraft im Gesundheitssystem Kein Zugriff Seiten 49 - 50
- Anreize zur Aktivierung des Nutzers Kein Zugriff Seiten 50 - 56
- Das Salutogenese-Konzept als Modell des aktiven Nutzers Kein Zugriff Seiten 57 - 60
- Die Bausteine des Salutogenese-Modells und ihr Zusammenwirken Kein Zugriff Seiten 60 - 63
- Salutogenetisches versus pathogenetisches Denken: Subjekt versus Objekt Kein Zugriff Seiten 63 - 65
- Kritik des Salutogenese-Modells Kein Zugriff Seiten 65 - 71
- Exkurs: Stressforschung und Salutogenese Kein Zugriff Seiten 71 - 74
- Das Menschenbild der Sozialen Marktwirtschaft im Kontext des Salutogenese-Modells Kein Zugriff Seiten 74 - 81
- Das Solidarprinzip Kein Zugriff Seiten 82 - 87
- Eigenverantwortung und Subsidiarität Kein Zugriff Seiten 87 - 88
- Die Crux mit der Zufriedenheit Kein Zugriff Seiten 88 - 91
- Das ökonomische Potential des Einbezugs salutogenetisch orientierter Maßnahmen 6.2 Das Ökonomische Gesundheits-und-Krankheits-Management- Modell (ÖGKM-Modell) - ein sozialmarktwirtschaftliches Ordnungsmodell Kein Zugriff Seiten 92 - 110
- Das ÖGKM-Modell am Beispiel von Asthma bronchiale Kein Zugriff Seiten 110 - 118
- Möglichkeiten und Grenzen ökonomischer Versorgungsforschung Kein Zugriff Seiten 118 - 125
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 126 - 132
- Kritische Beurteilung der Steuerungsinstanz Nutzer Kein Zugriff Seiten 132 - 144
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 145 - 154
- Glossar Kein Zugriff
- Die Autorin Kein Zugriff Seiten 163 - 163





