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Aufwachsen in überwachten Umgebungen

Interdisziplinäre Positionen zu Privatheit und Datenschutz in Kindheit und Jugend
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu den durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich. In den meisten dieser Anwendungen fallen Daten an, die viel über die Heranwachsenden aussagen. Diesem Themenkomplex widmet sich die vorliegende Publikation. Abgebildet wird der inter- und transdisziplinäre Austausch über Disziplinen und Wissenschaftsgrenzen hinaus, gemeinsam mit PraktikerInnen aus der Bildungsarbeit und mit dem Ziel einer Grundlegung im wissenschaftlichen sowie (gesellschafts)-politischen Diskurs.Die AutorenRegina Ammicht Quinn, Jutta Croll, Sephan Dreyer, Michael Freidewald, Elena Frense, Marit Hansen, Asmae Harrach-Lasfaghi, Jessica Heesen, Gerrit Hornung, Andreas Janson, Nicole Krämer-Mertens, Leonie Kreidel, Marco Leimeister, Yannic Meier, Judith Meinert, Maxi Nebel, Carsten Ochs, Dr. Senta Pfaff-Rüdiger, Alexander Roßnagel, Sofia Schöbel, Reinhold Schulze-Tammena, Matthias Söllner, Ingrid Stapf und Prof. Dr. Isabel Zorn.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-6916-2
ISBN-Online
978-3-7489-2163-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kommunikations- und Medienethik
Band
14
Sprache
Deutsch
Seiten
381
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 10 Download Kapitel (PDF)
    1. Zwischen Überwachung und Fürsorge: Warum schon Kinder Privatheitskompetenz brauchenSeiten 11 - 12 Download Kapitel (PDF)
    2. Selbstbestimmung lernen in einer datafizierten GesellschaftSeiten 13 - 13 Download Kapitel (PDF)
    3. Das Recht auf eine offene Zukunft und demokratische TeilhabeSeiten 14 - 15 Download Kapitel (PDF)
    4. Zentrale Kernthesen und aktuelle ForschungsaufgabenSeiten 16 - 20 Download Kapitel (PDF)
    1. Autor:innen:
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      1. 1. Vom Ende der Kindheit
        Autor:innen:
      2. 2. Der Schutz von Kindern: Freiheit und Sicherheit
        Autor:innen:
      3. 3. Kindheitskonzepte im Widerstreit
        Autor:innen:
      4. 4. Das Kind: schuldig/unschuldig; das Kind: öffentlich/privat
        Autor:innen:
      5. 5. Erfolgreiche Kindheiten?
        Autor:innen:
      6. 6. Ein Ende der Kindheit?
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
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      1. 1. Problemstellung
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Warum gelten Kinder als besonders vulnerable Gruppe?
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Der Einfluss von Affordances
          Autor:innen:
        2. 3.2 Gleichaltrige als Einflussfaktoren
          Autor:innen:
        3. 3.3 Eltern als Einflussfaktoren
          Autor:innen:
      4. 4. Probleme im Bildungskontext
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 Medienkompetenz als Grundlage eines sicheren Online-Verhaltens
          Autor:innen:
        2. 5.2 Software-Lösungen
          Autor:innen:
        3. 5.3 Umgang mit Affordances
          Autor:innen:
      6. 6. Fazit
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
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      1. 1. Mediatisierte Kindheit und Privatheit – einführende medienethische Überlegungen
        Autor:innen:
      2. 2. Was macht die Besonderheit von Kindheit mit Blick auf Privatheit aus?
        Autor:innen:
      3. 3. Wie lassen sich Rechte von Kindern auf Privatheit umsetzen?
        Autor:innen:
      4. 4. Ist Privatheit ein Zustand oder Teil des Prozesses sich entwickelnder Autonomie?
        Autor:innen:
      5. 5. Was macht den Wert der Privatheit für Kinder aus?
        Autor:innen:
      6. 6. Was folgt für das Recht von Kindern auf Privatheit im Digitalen?
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
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      1. 1. Einleitung: Aufwachsen im digitalen Umfeld
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Kinderrechtlich relevante Regelungen der DSGVO
          Autor:innen:
        2. 2.2 Konvention 108 und die Leitlinien des Europarats zur Achtung, zum Schutz und zur Verwirklichung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Warum: Grundlagen in der UN-KRK
          Autor:innen:
        2. 3.2 Wie: Methoden der Kinderbeteiligung
          Autor:innen:
      4. 4. Die Perspektive der Kinder
        Autor:innen:
      5. 5. Fazit und Ausblick: Das Recht auf Privatsphäre unter Druck im Digitalen
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
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      1. 1. Einleitung
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Privatheit in der frühen Kindheit
          Autor:innen:
        2. 2.2 Sharenting als Familienpraxis
          Autor:innen:
        3. 2.3 Privatheit und Datenschutz als Teil der elterlichen Medienerziehung
          Autor:innen:
      3. 3. Methodisches Vorgehen und Stichprobe
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Zwischen smarten Geräten und eigenständiger Nutzung: Mediennutzung und Medienerziehung in den Familien
          Autor:innen:
        2. 4.2 Zwischen Datensparsamkeit und personalisierter Werbung: Haltungen zu Privatheit und Datenschutz
          Autor:innen:
        3. 4.3 Zwischen Beziehungsarbeit und Shaming: Sharenting
          Autor:innen:
        4. 4.4 Klare Vorbilder sind gefragt: Medienerzieherisches Handeln zum Thema Datenschutz
          Autor:innen:
        5. 4.5 Typologie: Relevanz des Themas Privatheit in der Erziehung
          Autor:innen:
      5. 5. Fazit
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
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      1. Autor:innen:
        1. 1.1 (Forschungs-)Gegenstand soziale Roboter
          Autor:innen:
        2. 1.2 Lehren und Lernen mit Robotern
          Autor:innen:
        3. 1.3 Offene Fragen und ethische Bedenken
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Bildungspotential sozialer Roboter
          Autor:innen:
        2. 2.2 Roboter in Bildungsinstitutionen: Mitgestalten, Mitverantworten
          Autor:innen:
      3. 3. Diskussion
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
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      1. 1. Freie Persönlichkeitsentfaltung: Das Recht, sich selbst zu gehören
        Autor:innen:
      2. 2. Unbeeinträchtigte Persönlichkeitsentwicklung als Vorbedingung freier Persönlichkeitsentfaltung
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Kindheit als besondere biologische, psychologische und psychosoziale Entwicklungsphase
          Autor:innen:
        2. 3.2 Kindheit als rechtlich besonders umhegtes Lebensalter
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Verschränkung von Autonomie und Privatheit
          Autor:innen:
        2. 4.2 Reichweite informationeller Privatheit bei der digitalen Mediennutzung Heranwachsender
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 Kenntnis der Datenverarbeitungspraktiken und datenreflektiertes Handeln
          Autor:innen:
        2. 5.2 Möglichkeiten und Grenzen rechtlicher Steuerung
          Autor:innen:
      6. 6. Fazit
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
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      1. 1. Der besondere Datenschutzbedarf von Kindern
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Übereinkommen über die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen
          Autor:innen:
        2. 2.2 Grundrechte-Charta
          Autor:innen:
        3. 2.3 Grundgesetz
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Einwilligung von Kindern
          Autor:innen:
        2. 3.2 Abwägung mit schutzwürdigen Interessen von Kindern
          Autor:innen:
        3. 3.3 Informationen für Kinder
          Autor:innen:
        4. 3.4 Löschung der personenbezogenen Daten von Kindern
          Autor:innen:
        5. 3.5 Verhaltensregeln von Verbänden
          Autor:innen:
        6. 3.6 Aufklärung der Öffentlichkeit durch Aufsichtsbehörden
          Autor:innen:
        7. 3.7 Generelle Gleichbehandlung von Kindern mit Erwachsenen
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Änderung des Verarbeitungszwecks
          Autor:innen:
        2. 4.2 Keine Datenverarbeitung für Zwecke der Werbung und der Erstellung von Profilen
          Autor:innen:
        3. 4.3 Keine Einwilligung in die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten
          Autor:innen:
        4. 4.4 Recht auf Widerspruch
          Autor:innen:
        5. 4.5 Keine Einwilligung in automatisierte Entscheidungen
          Autor:innen:
        6. 4.6 Datenschutzgerechte Systemgestaltung
          Autor:innen:
        7. 4.7 Datenschutzfreundliche Voreinstellungen
          Autor:innen:
        8. 4.8 Datenschutz-Folgenabschätzung
          Autor:innen:
        9. 4.9 Ergänzungen des Datenschutz-Grundverordnung
          Autor:innen:
      5. 5. Zusammenfassung und Ausblick
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
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      1. 1. Einleitung
        Autor:innen:
      2. 2. Chancen und Risiken von Lernplattformen
        Autor:innen:
      3. 3. Kategorisierung der personenbezogenen Daten auf Lernplattformen
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Datenverarbeitung aufgrund gesetzlicher Ermächtigung
          Autor:innen:
        2. 4.2 Social Media an Schulen
          Autor:innen:
        3. 4.3 Altersgrenze zur Geltendmachung von Betroffenenrechten
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 Verarbeitung aufgrund eines Vertrags
          Autor:innen:
        2. 5.2 Verarbeitung aufgrund berechtigter Interessen
          Autor:innen:
        3. 5.3 Datenverarbeitung aufgrund einer Einwilligung
          Autor:innen:
        4. 5.4 Besonderheiten der Einwilligung von Kindern
          Autor:innen:
      6. 6. Gestaltungsvorschläge und Fazit
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
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      1. Introduction
        Autor:innen:
      2. 1. Conceptualizing data and privacy literacy
        Autor:innen:
      3. 2. Children’s understanding of data and privacy online
        Autor:innen:
      4. 3. What children want to know about data and privacy online
        Autor:innen:
      5. 4. The role of the school in teaching children about data and privacy online
        Autor:innen:
      6. 4. Conclusion
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
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      1. 1. Entwicklung digitaler Mündigkeit bei Kindern und Jugendlichen als Ziel
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 „Smartes“ digitales Spielzeug
          Autor:innen:
        2. 2.2 Computerspiele
          Autor:innen:
        3. 2.3 Soziale Netzwerke
          Autor:innen:
        4. 2.4 Videoportale
          Autor:innen:
        5. 2.5 Suchmaschinen
          Autor:innen:
        6. 2.6 Lernplattformen: Kinder und Jugendliche als Datenproduzenten in der Schule
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Wissensasymmetrie bei der Kosten-Nutzen-Kalkulation
          Autor:innen:
        2. 3.2 Machtasymmetrie zwischen Konsumenten und Digitalindustrie
          Autor:innen:
        3. 3.3 Verantwortungsasymmetrie bei der Nutzung digitaler Angebote
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Ansätze für ein pädagogisches Konzept digitaler Mündigkeit
          Autor:innen:
        2. 4.2 Stärkung der Basiskompetenz im (Selbst-)Datenschutz bei Schülerinnen und Schülern, Pädagogen und Eltern
          Autor:innen:
        3. 4.3 Aufbruch vom passiven Konsum zur aktiven Gestaltung digitaler Technologien und Anwendungen
          Autor:innen:
        4. 4.4 Entwicklung einer Erziehungspartnerschaft und Lerngemeinschaft in Bezug auf digitale Technologien und Anwendungen zwischen Lehrkräften, Jugendlichen und Eltern
          Autor:innen:
        5. 4.5 Aufbau von Interessenverbänden und Lobbyorganisationen für Eltern, Pädagogen und Jugendlichen zur fairen Gestaltung digitaler Geräte und Anwendungen
          Autor:innen:
      5. 5. Selbstdatenschutz reicht nicht
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
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      1. 1. Einleitung und Motivation
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1. Denkmodi im Nudging
          Autor:innen:
        2. 2.2 Privacy Nudging
          Autor:innen:
        3. 2.3 Rechtliche Perspektive auf das Nudging
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Behavioristische Lerntheorie
          Autor:innen:
        2. 3.2 Kognitivistische Lerntheorie
          Autor:innen:
        3. 3.3 Sozial-kognitive Lerntheorie
          Autor:innen:
        4. 3.4 Konstruktivistische Lerntheorie
          Autor:innen:
      4. 4. Edukative Privacy Nudges im digitalen Umfeld
        Autor:innen:
      5. 5. Ansatzmöglichkeiten zu edukativen Nudges am Beispiel von Snapchat
        Autor:innen:
      6. 6. Zusammenfassung und Würdigung
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
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      1. 1. Datenschutzrechtliche Relevanz und Anforderungen an die Medienbildung
        Autor:innen:
      2. Fazit: Anforderungen an die schulische Medienbildung aus der Perspektive des Datenschutzes
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
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      1. 1. Children do not lose their human rights by virtue of passing through the school gates, but they are not well realised:
        Autor:innen:
      2. 2. What does a day-in-the-life of a datafied child look like?
        Autor:innen:
      3. 3. The sensitivity of children’s data in the school system must not be underestimated
        Autor:innen:
      4. 4. Children’s rights are failed in practice
        Autor:innen:
      5. 5. Can regulatory enforcement save us?
        Autor:innen:
      6. 6. Taking stock of system led decision-making
        Autor:innen:
      7. 7. What is next?
        Autor:innen:
      8. 8. Conclusion: How do we build a rights-respecting environment for life not just one day?
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
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      1. 1. Startpunkt der Schulen
        Autor:innen:
      2. 2. Datenschutzanforderungen – ganz kurz
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Schule: Verwaltung oder pädagogischer Auftrag
          Autor:innen:
        2. 3.2 Schulische und außerschulische Veranstaltungen: Schutzraum oder reale Welt
          Autor:innen:
        3. 3.3 Lehrkraft: Beruf oder Privatmensch
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Dienstleister mit eigenen Interessen
          Autor:innen:
        2. 4.2 Überwachungsaufrüstung
          Autor:innen:
        3. 4.3 (Un-)Faire Entscheidungen durch Künstliche Intelligenz
          Autor:innen:
      5. 5. Ergebnisse und Schlussfolgerungen
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
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      1. 1. Einleitung
        Autor:innen:
      2. 2. Wachsender Bedarf an digitaler Kommunikation in der Sozialen Arbeit
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1. Datenschutz
          Autor:innen:
        2. 3.2. Exklusionsrisiken für vulnerbale Personengruppen: Privatsphäreverletzungen und Predictive Analytics
          Autor:innen:
        3. 3.3. Medienpädagogische Kompetenz und mangelnde Informationen
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1. Datenschutz und personenbezogene Daten
          Autor:innen:
        2. 4.2. Behördenkommunikation
          Autor:innen:
        3. 4.3. Bildungsauftrag
          Autor:innen:
        4. 4.4. Inklusion
          Autor:innen:
        5. 4.5. Freiwilligkeit der Nutzung
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1. Datenschutz und Privatsphäre
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Normen
            Autor:innen:
          2. Inklusive Usability
            Autor:innen:
          3. Zielgruppenspezifische Bedarfe
            Autor:innen:
        3. 5.3. Praktikabilität im Kontext der Einrichtung
          Autor:innen:
      6. 6. Fazit und Ausblick
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Einleitung
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Der Begriff Privatheit in digitalen Kontexten
          Autor:innen:
        2. 2.2 Aktuelle Herausforderungen mit Blick auf Medien und Kinder
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Kognitive Voraussetzungen
          Autor:innen:
        2. 3.2 Fehlender Erfahrungshintergrund
          Autor:innen:
        3. 3.3 Altersgruppenspezifische Herangehensweise an Medien
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Fürsorgetragende als Einflussfaktoren
          Autor:innen:
        2. 4.2 Peers als Einflussfaktoren
          Autor:innen:
        3. 4.3 „Affordances“ der Anwendungen als Einflussfaktor
          Autor:innen:
      5. 5. Der kinderrechtliche Ansatz mit Blick auf Privatheit
        Autor:innen:
      6. 6. Spannungsfelder: Privatheit von Kindern in digitalen Kontexten
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. 1. Die Privatheit von Kindern ist auch im Digitalen ein verbrieftes Kinderrecht
          Autor:innen:
        2. 2. Mit der Sicherung kindlicher Privatheit ist das Recht des Kindes auf eine offene Zukunft verbunden
          Autor:innen:
        3. 3. Maßnahmen zum Schutz von Kindern müssen stets von Befähigungsmaßnahmen begleitet werden
          Autor:innen:
        4. 4. Anreizsysteme für Datenschutz by Design und by Default bei Plattformbetreibern, Unternehmen und Bildungseinrichtungen sollten staatlich gefördert werden
          Autor:innen:
        5. 5. Die Digitalisierung entwickelt sich rasant. Privatheit und Datenschutz als die Demokratie sichernde Menschenrechte zu gewährleisten, bedarf gesamtgesellschaftlicher, interdisziplinärer und kontexts...
          Autor:innen:
  2. Autorinnen und AutorenSeiten 377 - 381 Download Kapitel (PDF)

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Digitalisierte Massenkommunikation und Verantwortung
Cover des Buchs: Phänomene regressiver Nachrichtenrezeption
Monographie Vollzugriff
André Schülke
Phänomene regressiver Nachrichtenrezeption
Cover des Buchs: Das Selbst im Blick
Sammelband Kein Zugriff
A. Kristina Steimer, Claudia Paganini, Alexander Filipović
Das Selbst im Blick
Cover des Buchs: Wissen kommunizieren
Sammelband Kein Zugriff
Claudia Paganini, Marlis Prinzing, Julia Serong
Wissen kommunizieren