Zum gesellschaftlichen Umgang mit dem Klimawandel
Kooperationen und Kollisionen- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Umweltsoziologie, Band 1
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Klimawandel ist kein Problem der Natur – Klimawandel ist ein Problem der Gesellschaft. Dies allerdings unter der sehr einschränkenden Bedingung, dass eine in eigenlogische Funktionssysteme, eigennützige Organisationen und eigensinnige Alltagsinteraktionen differenzierte und damit strukturell hochgradig unübersichtliche Gesellschaft Klimawandel zum Thema macht. Klimawandel ist, unter diesen Bedingungen, ein Problem mal kollidierender, mal kooperierender, jedenfalls höchst unterschiedlicher Problemdefinitionen und -konstruktionen unterschiedlichster Funktionsbereiche, verschiedenster betroffener und engagierter Organisationen, weitgehend desinteressierter oder dann überengagierter Alltagsinteraktionen. Ein Verständnis dieser Umstände hilft, zu klären, wie ‚Gesellschaft‘ ökologische Probleme überhaupt zur Kenntnis nimmt und bestimmte Formen des Umgangs mit ihnen als gangbar wählt – und andere nicht. Der Band versammelt theoretisch und empirisch orientierte Beiträge, die jeweils Analysen auf der Makro-, Meso- und Mikro-Ebene anbieten.
Mit Beiträgen von:
Silke Beck, Cristina Besio, Birgit Blättel-Mink, Alessandra Corti, René John, Andrea Pronzini, Gaetano Romano, Jana Rückert-John, Charles-Clemens Rüling, Sascha Schildhauer, Uwe Schimank, Elke Schüßler, Jessica Stock, Martin Voss, Bettina Wittneben
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1481-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5522-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Umweltsoziologie
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 315
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1 Die Natur der Naturwissenschaft - und funktionale Differenzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2 Wissenschaft und Massenmedien: das Beispiel Klimawandel Kein ZugriffAutor:innen:
- 3 Der Klimawandel des IPCC – und der Massenmedien Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Massenmedien als Funktionssystem: Nachrichtenwerte und Medienereignisse Kein ZugriffAutor:innen:
- 5 Die Natur der Risikogesellschaft: die Erzählbarkeit des Klimawandels Kein ZugriffAutor:innen:
- Anhang Abbildungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1 Funktionale Differenzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2 Kapitalismus Kein ZugriffAutor:innen:
- 3 Kultur der Moderne Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Marktvermittelte und kulturell überformte Ungleichheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 5 Ökologische Desintegration und re-integrative Potenziale Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1 Klimawandel und soziologische Theorie Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2 Risiko als strukturelles Problem der Moderne Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3 Die Konstruktion des Klimawandels als globales Risiko Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Darstellung des Klimawandels in der Schweizer Presse und die Konstruktion politischer Akteure Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5 Die Schweizer Klimapolitik – im Spiegel der Öffentlichkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6 Klimaforschung in der Schweiz Kein ZugriffAutor:innen: |
- 7 Autonomie und Irritation oder: Wie sich die Klimaforschung von der Öffentlichkeit beeinflussen lässt Kein ZugriffAutor:innen: |
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2 Zivilgesellschaft als Symbol und Hoffnungsträger Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Deutungen des Klimawandels Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Klimawandel und (Tourismus-)Ökonomie Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Klimawandel und Technologie Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4 Klimawandel und Landschaft Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.5 Klimawandel und („Natur-“)Gefahren Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.6 Klimawandel und gesellschaftlicher Wertewandel Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.7 Mitigation und Anpassung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.8 Klimawandel und Konflikte Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Das Konzept der Grenzorganisation Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Das Konzept der hybriden Organisation Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Formen der Kopplung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Intergovernmentale Verhandlungen als Brücken-Strategie Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Umstrittene Grenzen – Politik der Verhandlung und Grenzziehung als Transformator- und Puffer Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Organisatorische Anpassung: Revision von Verfahrensregeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Brücken- und Puffer-Strategien Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Einbettung in den (welt-)politischen Kontext Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Forschungsbedarf und offene Fragen Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: | |
- 1 Die Rolle von Klimakonferenzen in der Klimapolitik Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2 Theoretische Verortung: Klimakonferenzen als feldkonfigurierende Veranstaltungen? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Zentrale Akteursgruppen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Akteursgruppen und feldkonfigurierendes Potenzial der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Veränderung des feldkonfigurierenden Potenzials der COPs über die Zeit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Räumliche Organisation der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Räumliche Organisation und feldkonfigurierendes Potenzial der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Veränderung des feldkonfigurierenden Potenzials der COPs über die Zeit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Zeitliche Struktur der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Zeitliche Struktur und feldkonfigurierendes Potenzial der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Veränderung des feldkonfigurierenden Potenzials der COPs über die Zeit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Formen formaler und informeller Interaktion während der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Soziale Interaktion und feldkonfigurierendes Potenzial der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Veränderung des feldkonfigurierenden Potenzials der COPs über die Zeit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Mechanismen kollektiver Sinnstiftung während der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Kollektive Sinnstiftung und feldkonfigurierendes Potenzial der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Veränderung des feldkonfigurierenden Potenzials der COPs über die Zeit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- COP-basierte soziale und reputationsrelevante Ressourcen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Soziale Ressourcen und feldkonfigurierendes Potenzial der COPs Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Veränderung des feldkonfigurierenden Potenzials der COPs über die Zeit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4 Diskussion und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Organisationale Re-spezifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Strukturelle Kopplung über Organisationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Interne Strategien auf der Ebene der Kultur Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Interne Strategien auf der Ebene der formalen Strukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Strategien der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- 3 Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Konsum der Konsumgesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Nachhaltiger Konsum Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Die Rationalitätsthese: Nachhaltiger Konsum muss sich „lohnen“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Die Demografiethese: Je jünger und je gebildeter, desto nachhaltiger der Konsum Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. 3 Die Wertthese: Hohes Umweltbewusstsein befördert nachhaltigen Konsum Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Lebensstile: Soziale Lage und Einstellungen als Motor nachhaltigen Konsums Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.5 Zwischenfazit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.6 Konsum als soziale Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- 3 Fazit: Nachhaltigkeit und Konsum – ein Widerspruch? Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Was ist Konsum? Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Konsumhandlungen als Alltagspraktiken Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.3 Wandel von Alltagspraktiken Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Die Umweltbewusstseinsstudie 2012 Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Verlässliche Routinen im Alltag Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Unzufriedenheiten und Umweltfolgen als innovatives Potenzial für die Veränderung von Alltagspraktiken? Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4 Anlässe für die Veränderung von Alltagspraktiken Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Sind Konsumpraktiken innovationsfähig? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1 Einleitung: Mobilität in Zeiten des Klimawandels Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Klimawandel im Mobilitätsalltag Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Die Elektromobilisten als exklusive Innovationsgemeinschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Elektromobil gegen den Klimawandel Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Die elektromobile Ideologie Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Zwischen Innovation und Exnovation Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:





