Polybios von Megalopolis
Staatsdenken zwischen griechischer Poliswelt und römischer Res Publica- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Staatsverständnisse, Band 159
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Der griechische Geschichtsschreiber Polybios, etwa 17 Jahre lang Geisel Roms, ging in seinen „Historien“ der Frage nach, „wie und mit welcher Art von Verfassung fast die gesamte Welt (…) unter die alleinige Herrschaft der Römer fiel“. Sein politologisches Verdienst besteht also darin, sein Werk unter das hermeneutische Primat des Verfassungsdenkens gestellt und so politische Theorie mit historischer Empirie zusammengeführt zu haben.Der Sammelband versucht ein facettenreiches Bild dieses besonderen Staatsdenkers an der Schwelle zwischen griechischer polis-Welt und römischer res publica und seiner zentralen Konzepte und Narrative herauszuarbeiten und deren politische Rezeption bis in die High Theory des 21. Jahrhunderts darzulegen. Mit Beiträgen vonFrank Daubner, Boris Dreyer, Martin Gronau, Lisa Hau, Felix K. Maier, Stefano Saracino, Philipp Scheibelreiter und Jonas Scherr.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5101-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9303-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsverständnisse
- Band
- 159
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 319
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Teil I: Das Staatsdenken des Polybios im Spannungsfeld von historischer Empirie und politischer Theorie. Eine Einführung in den Sammelband Kein Zugriff Seiten 11 - 22Autor:innen: | |
- Teil II: Verfassungskreislauf & Mischverfassung. Eine Einführung in die staatstheoretischen Modelle des Polybios Kein Zugriff Seiten 23 - 74Autor:innen:
- Polybios als empirischer Forscher vor dem Hintergrund seiner Vita Kein Zugriff Seiten 75 - 114Autor:innen:
- Polybios’ griechische Perspektive auf Rom: Politische Theorie, Religion und Moralität Kein Zugriff Seiten 115 - 134Autor:innen:
- Die Makulatur des Kreises? – Ereignisoffene Geschichte bei Polybios Kein Zugriff Seiten 135 - 158Autor:innen:
- Raumordnung und Territorialherrschaft bei Polybios Kein Zugriff Seiten 159 - 180Autor:innen:
- Über Barbaren herrschen: Polybios, die Gesandtschaft von 156/155 v. Chr. und die ‚Imperialismustheorie des Panaitios‘ Kein Zugriff Seiten 181 - 228Autor:innen:
- Polybios und der lelantische Krieg. Ein exemplum für das antike ius in bello Kein Zugriff Seiten 229 - 246Autor:innen:
- Die Mikrogeschichte einer Rezeption: Polybios in Florenz und die Nachwirkungen im politischen Denken der Frühen Neuzeit Kein Zugriff Seiten 247 - 274Autor:innen:
- Teil I: Die Rezeption des Polybios von dessen Tod bis in die Frühe Neuzeit Kein Zugriff Seiten 277 - 298Autor:innen:
- Teil II: Die Rezeption polybianischer Staatstheorie vom 19. bis ins 21. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 299 - 318Autor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 319 - 319





