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Liber amicorum Giuseppe B. Portale
- Herausgeber:innen:
- | |
- Reihe:
- Privatrecht - Wirtschaftsrecht - Verfahrensrecht, Band 8
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Kaum eine bedeutende, deutsche und italienische Banken und Gesellschaften berührende Großtransaktion dürfte in den vergangenen 40 Jahren ohne Mitwirkung von Giuseppe B. Portale, dem Doyen des italienischen Bank- und Kapitalgesellschaftsrechts, über die Bühne gegangen sein. Einige engste Freunde und Kollegen des Meisters haben ihm zum 80. Geburtstag die in diesem Band versammelten wissenschaftlichen Geschenke aus seinen Arbeitsgebieten dargebracht. Mit Beiträgen vonMathias Habersack, Athanassios Kaissis, Peter Kindler, Herbert Kronke, Heinz-Peter Mansel, Giuseoppe B. Portale, Filippo Ranieri, Uwe H. Schneider, Marc-Philippe Weller.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6265-1
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0371-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Privatrecht - Wirtschaftsrecht - Verfahrensrecht
- Band
- 8
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 253
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Autor:innen:
- Hohe Schule Kein ZugriffAutor:innen:
- Schüler Kein ZugriffAutor:innen:
- Einige Daten Kein ZugriffAutor:innen:
- Werk Kein ZugriffAutor:innen:
- Transnationaler Wissenschaftsdialog Kein ZugriffAutor:innen:
- Förderung der Jüngsten Kein ZugriffAutor:innen:
- Giuseppe B. Portale und Heidelberg: 1961-2018 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Italienisches Zivilrecht vor deutschen Gerichten Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Ermittlung ausländischen Rechts – die italienische società semplice im deutschen Grundbuch Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Grundbegriffliches Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gesetzeslage Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die Substitutionsfrage Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Europäischer Herausformwechsel einer deutschen GmbH: rechtsformkongruent und identitätswahrend? Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Kritik und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Problemstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Verfahrensrechtliche Qualifikation der Titulierung der Haftungsbeschränkung nach § 780 ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Substitution der Nachlassverwaltung deutschen Rechts (§ 1975 BGB) durch den italienischen Vorbehalt der Inventarerrichtung (Art. 470, 484 ff. c.c.) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Registerpfand vs. Faustpfand Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Anwendbares Recht; Statutenwechsel Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Übertragung der Autohypothek in das neue Sachstatut: die Sicherungsübereignung als Äquivalent zum besitzlosen Mobiliarpfand? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Exkurs zum Sachrecht: Kein Untergang des Sicherungseigentums durch gutgläubigen lastenfreien Erwerb Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Funktional-teleologische Qualifikation entgegen der äußeren Systematik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Aufrechnungsvoraussetzungen als Instrument der Prozessbeschleunigung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Qualifikation der gesetzlichen Aufrechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Qualifikation der gerichtlichen Aufrechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Die italienischen Aufrechnungsvoraussetzungen als „Prozessnormen mit materiellem Gehalt“? Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Sachenrechtliche Prinzipien im Widerstreit Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Funktional-teleologische Qualifikation des Übereignungstatbestandes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die verschärfte Haftung wegen mutwilliger Prozessführung („lite temeraria“) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rechtsnatur der verschärften Haftung als Strafschadensersatz (danno punitivo) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Keine vergleichbaren Sanktionen im deutschen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) In casu keine Verurteilung zu Strafschadensersatz? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Schlussbetrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Ein Fall unmittelbaren Auskunftskontakts Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Transaktionsvorbereitender vertypter haftungsbegründender stillschweigender Beratungsvertrag zwischen den Parteien eines Anlagevertrags Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Anwendbarkeit der Rom I-VO und Anknüpfungsgegenstand Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Subjektives Vertragsstatut Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Regelanknüpfung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Grundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Anknüpfungszeitpunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Verordnungsautonomer Qualifikationsmaßstab Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vertragliches Schuldverhältnis: Art. 1 Abs. 1 Rom I-VO Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Keine Doppelqualifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Qualifikationsvorgaben der Verordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Transaktionsbezogene Pflichten vor Vertragsabschluss Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Störung des Äquivalenzinteresses Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Zwischenergebnis: vorvertragliche Informationspflichtverletzung unterfällt Art 12 Rom II-VO Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Transaktionsbezogene Pflichten vor Vertragsabschluss Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Schutz des Äquivalenzinteresses Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Vorvertraglicher Bezug des Rechtsinstituts und seine Qualifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Rechtsvergleichende Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Zwischenergebnis und Abgrenzung zum Vertragsstatut Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Deliktsstatut gemäß Art. 12 Abs. 1 Rom II-VO für vorvertragliche Fehlberatung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Subjektives Deliktsstatut Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Grundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Erfolgsort bei reinen Vermögensschäden Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Akzessorische Anknüpfung an den Hauptvertrag Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Territorialitätsprinzip oder delokalisierter Ansatz? Zur Frage der Anerkennung und Vollstreckung im Sitzstaat aufgehobener Schiedssprüche Kein Zugriff Seiten 87 - 108Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die piae causae, die universitates und die societas im späteren ius commune Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die naturrechtliche Lehre der persona moralis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Schweigen des Code civil und die französische Doktrin der personne morale Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das ABGB von 1811 und die österreichische Doktrin des Vormärz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Das niederländische Burgerlijk wetboek von 1838 und die Kodifikationen der schweizerischen Kantone im 19. Jahrhundert Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Der italienische Codice civile von 1865 und der rumänische Codul civil von 1864 Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Der portugiesische Codigo civil von 1867 und der spanische Código civil von 1889 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Juristische Person als «juristische Fiktion» in der Lehre von F. C. v. Savigny und der deutschen Pandektistik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Kritik gegen die «Fiktionstheorie» und die Genossenschaftslehre der deutschen Germanistik Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die europäische Rezeption der deutschen Doktrin Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die handelsrechtliche Gesetzgebung und die Rechtspersönlichkeit der Aktiengesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Juristische Person im deutschen BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die schweizerischen ZGB und OR von 1911 Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die späteren Gesetzbücher Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der italienische Codice civile von 1942 und das italienische Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Das Zweite Buch des Burgerlijk Wetboek von 1992 Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die jüngsten kontinentalen Kodifikationen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die Sonderstellung des französischen Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Ein Ausblick zu den jüngsten Entwicklungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Römische Societas versus deutschrechtliche Gesamthand Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Vom Sondervermögen zum Rechtssubjekt Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die zunehmende Institutionalisierung bei den deutschen börsennotierten Aktiengesellschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Zur Tätigkeit der Proxy-Advisors Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Eine zweifelhafte ordnungspolitische Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die Empfehlungen der ESMA Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Die Anforderungen nach der Aktionärsrechte-Richtlinie 2017 Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Was tun? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Rechtsordnungen als „kommunizierende Röhren“ und Gedankenströme zwischen Italien und Deutschland: von der Vereinheitlichung der Privatrechtskodifikationen hin zu der jüngsten Reform des italienisch... Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Dialog zur Subjektqualität der Personengesellschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A) Interessenmonismus vs Interessenpluralität Kein ZugriffAutor:innen:
- B) Corporate Social Responsibility und die società benefit Kein ZugriffAutor:innen:
- C) Unmöglichkeit eines Interessensausgleichs und einer Abwägung zwischen „lukrativen“ und „nicht-lukrativen“ Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Dialog zum Recht der Gesellschaftsgruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Bilanzierung der Gedankenströme zwischen Deutschland und Italien im Laufe der Zeit: große Lehrmeister und junge Wissenschaftler im Dialog Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 253 - 253





