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Monographie Kein Zugriff

Lebensweltorientierung in der Sozialpädagogischen Familienhilfe

Zur Praxisrelevanz philosophischer und soziologischer Theorien
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Gemäß dem Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch sollte jedes professionelle Handeln in der Sozialen Arbeit den Fokus auf die Lebens- bzw. Alltagswelt der Adressat:innen legen. Die Umsetzung einer lebensweltorientierten und klientenzentrierten Sozialen Arbeit wird auch in der Sozialpädagogischen Familienhilfe seit Längerem gefordert. Charis Tabea Otto-Lange untersucht die besonderen Herausforderungen der Sozialpädagogischen Familienhilfe und erörtert, welche praxisrelevanten Perspektiven das Konzept der Lebensweltorientierung für die SPFH eröffnet. Die zugrundeliegenden soziologischen und philosophischen Handlungs- und Alltagstheorien des Konzeptes werden von der Autorin vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit hin geprüft.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-8288-5198-6
ISBN-Online
978-3-8288-5199-3
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Young Academics: Soziale Arbeit
Band
7
Sprache
Deutsch
Seiten
104
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - X
  2. 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. 2.1 Die Aufgaben und Ziele der Sozialpädagogischen Familienhilfe Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Konstruktivismus: Interpretation und Konstruktion von sozialer Wirklichkeit Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Systemische Sichtweisen Kein Zugriff
      3. 2.2.3 Entwicklungspsychologie Kein Zugriff
      1. Einzelfallorientierung vs. Standardisierung der Sozialpädagogischen Familienhilfe Kein Zugriff
      2. Fremdhilfe zur Selbsthilfe Kein Zugriff
      3. Ressourcenorientierung oder Defizitverminderung Kein Zugriff
      4. Expert:innendiagnosen vs. Alltagskonstruktionen und Erklärungen der Familien Kein Zugriff
      5. Therapeutische Freiwilligkeit als notwendige Basis oder Arbeit im Zwangskontext Kein Zugriff
      6. Vertrauen und Offenheit der Familien oder Misstrauen und Bewahren der Integrität Kein Zugriff
      7. Anpassung der Familien an die Gesellschaft vs. Integration unter der Voraussetzung von Selbstbehauptung und Eigensinn Kein Zugriff
      8. Ansprüche auf Veränderung seitens der sozialpädagogischen Fachkraft – Veränderungsbereitschaft der Familie selbst Kein Zugriff
    1. 3.1 Die Entstehung und Entwicklung des Konzepts „Lebensweltorientierung“ Kein Zugriff
    2. 3.2 Was beinhaltet das Konzept der Lebensweltorientierung? Kein Zugriff
    3. 3.3 Der Begriff der alltäglichen Lebenswelt Kein Zugriff
      1. 1. Die erfahrene Zeit Kein Zugriff
      2. 2. Der erfahrene Raum Kein Zugriff
      3. 3. Die sozialen Beziehungen Kein Zugriff
      4. 4. Die alltäglichen Bewältigungsaufgaben Kein Zugriff
      5. 5. Die Hilfe zur Selbsthilfe Kein Zugriff
      6. 6. Die gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen Kein Zugriff
      1. 3.5.1 Selbstzuständigkeit und die Hilfe zur Selbsthilfe Kein Zugriff
      2. 3.5.2 Widersprüchlichkeiten der Alltagserfahrungen und der Professionalität der Hilfen Kein Zugriff
      3. 3.5.3 Lebensweltorientierte Soziale Arbeit und das Ziel eines gelingenderen Lebens Kein Zugriff
      1. 3.6.1 Prävention Kein Zugriff
      2. 3.6.2 Alltagsnähe Kein Zugriff
      3. 3.6.3 Inklusion Kein Zugriff
      4. 3.6.4 Partizipation Kein Zugriff
    1. 4.1 Die phänomenologisch-philosophischen Wurzeln der Lebensweltorientierung – Edmund Husserl Kein Zugriff
    2. 4.2 Die phänomenologische Soziologie – Alfred Schütz, Peter L. Berger und Thomas Luckmann Kein Zugriff
    3. 4.3 Der symbolische Interaktionismus – Herbert Blumer Kein Zugriff
    4. 4.4 Die Dialektik des Konkreten – Karel Kosík Kein Zugriff
      1. Prävention Kein Zugriff
      2. Alltagsnähe Kein Zugriff
      3. Inklusion Kein Zugriff
      4. Partizipation Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Einzelfallorientierung vs. Standardisierung der Sozialpädagogischen Familienhilfe Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Fremdhilfe zur Selbsthilfe Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Ressourcenorientierung oder Defizitverminderung? Kein Zugriff
      4. 5.2.4 Expert:innendiagnosen vs. Alltagskonstruktionen und Erklärungen der Familien Kein Zugriff
      5. 5.2.5 Therapeutische Freiwilligkeit als notwendige Basis oder Arbeit im Zwangskontext? Kein Zugriff
      6. 5.2.6 Vertrauen und Offenheit der Familien oder Misstrauen und Bewahren der Integrität? Kein Zugriff
      7. 5.2.7 Anpassung der Familien an die Gesellschaft vs. Integration unter der Voraussetzung von Selbstbehauptung und Eigensinn Kein Zugriff
      8. 5.2.8 Ansprüche auf Veränderung seitens der sozialpädagogischen Fachkraft – Veränderungsbereitschaft der Familie selbst Kein Zugriff
  3. 6. Fazit Kein Zugriff Seiten 95 - 100
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 101 - 104

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