Zen und Psychoanalyse
Zur therapeutischen Reichweite buddhistischer Meditation- Autor:innen:
- Reihe:
- Forschung Psychosozial
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Unzählige Ratgeber zu Zen und Meditation versprechen eine Verbesserung der Lebensqualität durch die Bewältigung von Stress und anderen psychischen Problemen. Im Zuge der Etablierung fernöstlicher Meditationsformen im westlichen Kulturraum stellt sich heute mehr denn je die Frage, ob die Praxis buddhistischer Meditation ein geeigneter Ersatz für eine analytische Psychotherapie sein kann.
In der vorliegenden Arbeit werden Zen und Psychoanalyse als östliche und westliche Wege zur Heilung von psychischem Leid gegenübergestellt und hinsichtlich der von ihnen angestrebten Wirkung voneinander abgegrenzt. Der Autor arbeitet zentrale Aspekte achtsamkeitsbasierter Meditation des Soto-Zen heraus und vergleicht deren Wirksamkeit mit jener psychoanalytischer Verfahren zur Behandlung von Symbolisierungsstörungen, von psychotischen, strukturellen und neurotischen Störungsbildern. Auf der Basis der so gewonnenen Erkenntnisse werden spezifische Indikationsbereiche für Therapie und Meditation definiert und voneinander unterschieden.
Mit einem Geleitwort von Wolfgang Mertens
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2304-9
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6609-1
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forschung Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 225
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 26
- 1. Die Lehre des Soto-Zen im Kontext ihrer Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
- 1.2 Die Vergänglichkeit des Daseins Kein Zugriff
- 1.3 Exkurs: Unterschiede zum Yoga Kein Zugriff
- 1.4 Die Anhaftung des Bewusstseins Kein Zugriff
- 1.5 Die Lehre vom Leid des Daseins Kein Zugriff
- 1.6 Die Lehre vom Nicht-Ich Kein Zugriff
- 1.7 Der Mahayana-Buddhismus Kein Zugriff
- 1.8 Die Einheit der Wirklichkeit Kein Zugriff
- 1.9 Die Meditationspraxis der Wandschau Kein Zugriff
- 1.10 Ursprünge von Soto und Rinzai Kein Zugriff
- 1.11 Zazen bei Dogen Kein Zugriff
- 1.12 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 2.1 Explizite und implizite Behandlungsmethoden der Psychoanalyse Kein Zugriff
- 2.2 Kognitive und neuronale Grundlagen des impliziten Gedächtnisses Kein Zugriff
- 2.3 Entwicklungspsychologische Grundlagen des impliziten Gedächtnisses Kein Zugriff
- 2.4 Die Freud’sche Urverdrängung aus heutiger Sicht Kein Zugriff
- 2.5 Nichterfahrungsmäßige Aspekte des therapeutischen Dialogs Kein Zugriff
- 2.6 Die implizite Beziehungsregulation in der therapeutischen Dyade Kein Zugriff
- 2.7.1 Die vier symbolischen Modi Kein Zugriff
- 2.7.2 Die Symbolisierung der innerpsychischen Realität Kein Zugriff
- 2.7.3 Die Metapher als Brücke zum nichterfahrungsmäßigen Unbewussten Kein Zugriff
- 2.8 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 3.1.1 Das Wahrnehmungsmodell des radikalen Konstruktivismus Kein Zugriff
- 3.1.2 Erkenntnistheoretische Aspekte des systemtheoretischen Konstruktivismus Kein Zugriff
- 3.2 Die Charakterisierung des Unbewussten nach Matte-Blanco Kein Zugriff
- 3.3.1 Das objektbeziehungstheoretische Modell der Strukturgenese Kein Zugriff
- 3.3.2 Kritik des Modells im Licht der Säuglingsforschung Kein Zugriff
- 3.4 Die Borderline-Persönlichkeitsstruktur Kein Zugriff
- 3.5 Die neurotische Persönlichkeitsstruktur Kein Zugriff
- 3.6 Die Hermeneutik der Psychoanalyse Kein Zugriff
- 3.7 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 4. Resümee Kein Zugriff Seiten 203 - 210
- Literatur Kein Zugriff Seiten 211 - 225





