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Principles of Contract Law und nationales Vertragsrecht
Chancen und Wege für eine Internationalisierung der Rechtsanwendung- Autor:innen:
- Reihe:
- Europäisches Privatrecht, Band 35
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Das Werk untersucht die Frage, ob und wie internationale Vertragsrechtsprinzipien auch unmittelbar auf die Ebene der Rechtsanwendung durchschlagen können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3153-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0537-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Europäisches Privatrecht
- Band
- 35
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 373
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 24
- Fragestellung Kein Zugriff Seiten 25 - 26
- Ziel der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 26 - 27
- Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 27 - 28
- Stichwort „Globalisierung“ Kein Zugriff Seiten 29 - 30
- Transaktionskostenargument Kein Zugriff
- Chancengleichheit der Marktteilnehmer Kein Zugriff
- Recht als Faktor der kulturellen Integration Kein Zugriff
- Das ius commune Kein Zugriff
- Die mittelalterliche lex mercatoria Kein Zugriff
- Epoche der Nationalstaaten Kein Zugriff
- Entwicklung des IPR Kein Zugriff
- Die These vom „Sitz“ des Rechtsverhältnisses Kein Zugriff
- Bevorzugung einer Partei Kein Zugriff
- Anwendung nationalen Rechts auf internationale Sachverhalte Kein Zugriff
- Begriff und Verbreitung Kein Zugriff
- Vor- und Nachteile Kein Zugriff
- Geschichte des Einheitsrechts Kein Zugriff
- Formulating agencies Kein Zugriff
- Die Ausarbeitungsphase Kein Zugriff
- Das Ratifikationsverfahren Kein Zugriff
- Die Anwendung des Einheitsrechts Kein Zugriff
- Das Modellgesetz Kein Zugriff
- Legislatorische Maßnahmen ohne völkerrechtlichen Hintergrund Kein Zugriff
- Privatisierung der Rechtssetzung – soft law Kein Zugriff
- Rechtsvereinheitlichung durch staatliche Gerichte Kein Zugriff
- Rechtsvereinheitlichung durch Schiedsgerichte Kein Zugriff
- Rechtsvereinheitlichung durch supranationale Gerichte Kein Zugriff
- Regelsetzung durch nichtstaatliche Berufs- und Wirtschaftsverbände Kein Zugriff
- Ungeschriebene Rechtseinheit Kein Zugriff
- Inhaltliche Schranken Kein Zugriff
- Zusammenwirken mit staatlichem Recht Kein Zugriff
- Misstrauen gegenüber privater Rechtssetzung Kein Zugriff
- Inhalt und Quellen Kein Zugriff
- Privatautonomie Kein Zugriff
- Lehre vom transnationalen Recht Kein Zugriff
- Lex mercatoria als gleichberechtigte Rechtsordnung Kein Zugriff
- Die lex mercatoria in der Praxis Kein Zugriff
- Kritik an der lex mercatoria Kein Zugriff
- Privater Kodifikationsentwurf Kein Zugriff
- Common Core Kein Zugriff
- Allgemeine Grundsätze und Restatements Kein Zugriff
- Acquis communautaire Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 64 - 64
- Begriff des Restatements Kein Zugriff Seiten 65 - 65
- Das American Law Institute als organisatorischer Rahmen Kein Zugriff
- Die Entstehung der amerikanischen Restatements Kein Zugriff
- Die Wirkung der Restatements in der amerikanischen Gerichtspraxis Kein Zugriff
- Einschränkungen aus der Natur als soft law Kein Zugriff
- Einschränkungen durch erforderliche Rahmenbedingungen Kein Zugriff
- Grad der vorhandenen Rechtseinheit Kein Zugriff
- Verschiedenheit der Zielgruppen Kein Zugriff
- van Hecke Kein Zugriff
- David Kein Zugriff
- UNIDROIT Kein Zugriff
- Vorarbeiten (1968-1980) Kein Zugriff
- Die Ausarbeitung des Hauptteils (1980-1994) Kein Zugriff
- Von 1994 bis zu den UNIDROIT Principles 2004 Kein Zugriff
- Struktur Kein Zugriff
- Anwendungsbereich Kein Zugriff
- Ausgewertete Rechte Kein Zugriff
- Die funktionelle Rechtsvergleichung Kein Zugriff
- Entscheidungskriterien Kein Zugriff
- Rechtswahl vor Schiedsgerichten Kein Zugriff
- Rechtswahl vor staatlichen Gerichten Kein Zugriff
- Konkretisierung allgemeiner Rechtsgrundsätze/der lex mercatoria Kein Zugriff
- Objektive Anknüpfung Kein Zugriff
- Ersatzrecht bei Nichtfeststellbarkeit des anwendbaren Rechts Kein Zugriff
- Auslegung und Ergänzung internationalen Einheitsrechts Kein Zugriff
- Auslegung nationalen Rechts Kein Zugriff
- Funktion als Modellgesetz Kein Zugriff
- Die Commission on European Contract Law Kein Zugriff
- Die Ausarbeitung der einzelnen Teile Kein Zugriff
- Neuere Entwicklungen Kein Zugriff
- Struktur Kein Zugriff
- Anwendungsbereich Kein Zugriff
- Ausgewertete Rechte Kein Zugriff
- Arbeitsmethode Kein Zugriff
- Anwendung auf Verträge der öffentlichen Hand Kein Zugriff
- Rahmen für EG-Gesetzgebung Kein Zugriff
- Fernziel eines europäischen Zivilgesetzbuches Kein Zugriff
- Ausdrückliche Vereinbarung durch die Vertragsparteien Kein Zugriff
- Konkretisierung allgemeiner Rechtsgrundsätze/der lex mercatoria Kein Zugriff
- Objektives Vertragsstatut Kein Zugriff
- Lückenfüllung Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 102 - 102
- Ausschluss des völkervertraglichen Einheitsrechts Kein Zugriff Seiten 103 - 104
- Ausschluss supranationaler Regelungen Kein Zugriff Seiten 104 - 105
- Auslegung im engeren Sinne Kein Zugriff Seiten 105 - 105
- Lückenfüllung Kein Zugriff Seiten 105 - 106
- Rechtsfortbildung contra legem Kein Zugriff Seiten 106 - 106
- Auslegung von Verträgen Kein Zugriff Seiten 106 - 107
- Selbstberufung der Principles Kein Zugriff Seiten 107 - 108
- Begriff der sozialen Geltung Kein Zugriff
- Übertragbarkeit auf die Principles Kein Zugriff
- Geltung als modernes ius commune Kein Zugriff
- Geltung als persuasive authority Kein Zugriff
- Restatements als „softe“ Rechtsquelle Kein Zugriff
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Principles und amerikanischen Restatements Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Das Verhältnis der Principles zur lex mercatoria Kein Zugriff
- Mitberücksichtigung aufgrund Parteiauftrags Kein Zugriff
- Mitberücksichtigung aus objektiven Gründen Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Restatement oder Pre-Statement Kein Zugriff
- Antizipierte Auslegung Kein Zugriff
- Vorwirkung von Einheitsrecht Kein Zugriff
- Principles als Mustervertrag Kein Zugriff
- Principles als Teil der Rechtslehre Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Nationale Methodenlehren Kein Zugriff
- Verankerung der Principles in der Methodenlehre Kein Zugriff
- Ausgangspunkt der Untersuchung Kein Zugriff
- Principles und Verfassungsrecht Kein Zugriff
- Beschreibung des Problems Kein Zugriff
- Abgrenzung nach regionalen Kriterien Kein Zugriff
- Vorrang der UNIDROIT Principles Kein Zugriff
- Bestimmung nach der jeweiligen Grundlage ihrer Anwendung Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 139 - 139
- Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff Seiten 140 - 141
- Subjektive Auslegungstheorie Kein Zugriff
- Objektive Auslegungstheorie Kein Zugriff
- Begriff des Gesetzgebers Kein Zugriff
- Schwierigkeiten bei der Feststellung des gesetzgeberischen Willens Kein Zugriff
- Bedeutung des Alters der Norm Kein Zugriff
- Civil Law Kein Zugriff
- Common Law Kein Zugriff
- Die Rolle der Rechtsvergleichung in der modernen Gesetzgebung Kein Zugriff Seiten 148 - 149
- Russland Kein Zugriff
- Volksrepublik China Kein Zugriff
- USA Kein Zugriff
- Weitere Fälle Kein Zugriff
- PECL Kein Zugriff
- Bewertung Kein Zugriff
- Aufnahme der Arbeiten Kein Zugriff
- Abschlussbericht der Schuldrechtskommission Kein Zugriff
- Die Europäisierung des Privatrechts Kein Zugriff
- Vom Diskussionsentwurf zum neuen Schuldrecht Kein Zugriff
- Monistisches System Kein Zugriff
- Die Unmöglichkeit im Diskussionsentwurf Kein Zugriff
- Die Unmöglichkeit in den Principles Kein Zugriff
- Unmöglichkeit als Leistungsbefreiungsgrund Kein Zugriff
- Die „faktische“ Unmöglichkeit Kein Zugriff
- Anfängliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
- Verbleibende Unterschiede Kein Zugriff
- Verjährung Kein Zugriff
- Kaufrecht Kein Zugriff
- Integration des AGB-Rechts in das BGB Kein Zugriff
- Vorbemerkung: Der Standort des neuen Schuldrechts Kein Zugriff
- Die Bedeutung der Principles als Vorbildnormen Kein Zugriff
- Neugestaltung des Rechts der anfänglichen Unmöglichkeit Kein Zugriff
- Haftung des Schuldners mangels vorwerfbarer Unkenntnis Kein Zugriff
- PECL Kein Zugriff
- UNIDROIT Principles Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Konsequenzen für die Auslegung des neuen Rechts Kein Zugriff
- Die Lehre von den Neuverhandlungspflichten Kein Zugriff
- Entstehungsgeschichte der Neuregelung Kein Zugriff
- Möglicher Inhalt einer Neuverhandlungspflicht Kein Zugriff
- Weitere Beispiele Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 192 - 192
- Begriff Kein Zugriff Seiten 193 - 194
- Erkenntnisgehalt rechtsvergleichender Untersuchungen Kein Zugriff
- Kontrollfunktion Kein Zugriff
- Konkretisierungsfunktion Kein Zugriff
- Rechtsfortbildende Funktion Kein Zugriff
- Internationales Privatrecht Kein Zugriff
- Sachrecht Kein Zugriff
- Stellung in der Methodenlehre Kein Zugriff
- Konstanter Erkenntniswert der Rechtsvergleichung Kein Zugriff
- Rechtsvergleichung im Globalisierungsprozess Kein Zugriff
- Rechtsvergleichung und Wortlautgrenze Kein Zugriff
- Rechtsgedanke des Art. 1 Abs. 2 schweizerisches ZGB Kein Zugriff
- Staatliche Gerichte Kein Zugriff
- Supranationale Gerichte Kein Zugriff
- Internationale Schiedsgerichte Kein Zugriff
- Zeit- und Kostendruck Kein Zugriff
- Auswahl der Vergleichsrechtsordnungen Kein Zugriff
- Willkürlichkeit Kein Zugriff
- Systemlosigkeit der Rechtsvergleichung Kein Zugriff
- Schiedsgericht der Zürcher Handelskammer (25.11.1994) Kein Zugriff
- Hoge Raad Nr. 15754 (22.09.1995) Kein Zugriff
- Hoge Raad Nr. 8606 (24.11.1995) Kein Zugriff
- ICC Nr. 5835, Rom (Juni 1996) Kein Zugriff
- ICC Nr. 8540, London (04.09.1996) Kein Zugriff
- Arbitral Court of the Economic Chamber and the Agrarian Chamber of the Czech Republic, Rsp 88/94 (17.12.1996) Kein Zugriff
- International Arbitration Court of the Chamber of Commerce and Industry of the Russian Federation, Nr. 225/1996 (02.09.1997) Kein Zugriff
- ICC Nr. 8908, Mailand (September 1998) Kein Zugriff
- ICC Nr. 9594 (März 1999) Kein Zugriff
- ICC Nr. 7819 (September 1999) Kein Zugriff
- ICC Nr. 10335 (Oktober 2000) Kein Zugriff
- Pflicht zur Zusammenarbeit Kein Zugriff
- Rücktritt Kein Zugriff
- Schadensersatz Kein Zugriff
- Federal Court of Australia, NG 733 of 1997 (12.02.2003) Kein Zugriff
- Ad hoc-Schiedsspruch (04.03.2004) Kein Zugriff
- Zusammenfassung der Charakteristika der Entscheidungen Kein Zugriff
- Transnational Test Kein Zugriff
- Disziplinierung der Parteien Kein Zugriff
- Konsolidierung des Rechtszustandes Kein Zugriff
- ICC Nr. 8486, Zürich (September 1996) Kein Zugriff
- Ad hoc-Schiedsverfahren, Helsinki (28.01.1998) Kein Zugriff
- Director of Fair Trading v. First National Bank, House of Lords, UKHL 52 [2002] (25.10.2001) Kein Zugriff
- Allgemeine Rechtsgrundsätze im Sinne von Standardnormen Kein Zugriff
- Die Rolle der Rechtsvergleichung bei der Konkretisierung von allgemeinen Rechtsgrundsätzen Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- Conflict of Principles Kein Zugriff
- Wertungsoffene Rechtsbegriffe Kein Zugriff
- Leistung vor Fälligkeit Kein Zugriff
- Maßstab der Inhaltskontrolle internationaler AGB Kein Zugriff
- Lückenfüllung und Normberichtigung Kein Zugriff
- Problematik der Rechtsfortbildung Kein Zugriff
- Rechtsfortbildung durch Schiedsgerichte Kein Zugriff
- Ad hoc-Schiedsverfahren, Auckland (1995) Kein Zugriff
- Hughes Aircraft Systems International v. Airservices Australia, Federal Court of Australia (30.06.1997) Kein Zugriff
- Alcatel Australia Ltd. v. Scarcella & Ors, Supreme Court of New South Wales, NSWSC 483 (16.07.1998) Kein Zugriff
- Hideo Yoshimoto v. Canterbury Golf International Limited, Court of Appeal of New Zealand (27.11.2000) Kein Zugriff
- Hoge Raad Nr. C 99/315 HR (13.07.2001) Kein Zugriff
- Corte Arbitrale della Associazione Italiana per l‘Arbitrato 91/2001 (Rom, Sept. 2002) Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- These von der generellen Lückenhaftigkeit jeder Rechtsordnung Kein Zugriff
- Fehlen einer Regelung Kein Zugriff
- Teleologische Reduktion des Rechts Kein Zugriff
- Begriff Kein Zugriff
- Konvention von Mexiko Kein Zugriff
- Deutscher Rechtskreis Kein Zugriff
- Romanischer Rechtskreis Kein Zugriff
- Russisches Recht Kein Zugriff
- Common Law Kein Zugriff
- Rechtsvergleichung zur Ermittlung allgemeiner Rechtsgrundsätze Kein Zugriff
- Abhängigkeit von der nationalen Regel Kein Zugriff
- „Allgemeinheit“ der Principles Kein Zugriff
- Widerlegliche Vermutung zugunsten der Principles Kein Zugriff
- Freie Rechtsfindung nach Art. 1 Abs. 2 ZGB Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 263 - 263
- Vertragsauslegung als Rechtsproblem Kein Zugriff
- Bezugspunkt der Auslegungsregeln Kein Zugriff
- Subjektive Auslegungstheorie Kein Zugriff
- Objektive Auslegungstheorie Kein Zugriff
- Civil Law Kein Zugriff
- Common Law Kein Zugriff
- ICC Nr. 8240 (Juli 1995, Brüssel) Kein Zugriff
- Cour d’Appel de Grenoble, Urteil vom 24. Januar 1996 Kein Zugriff
- Aiton v. Transfield, Supreme Court of New South Wales (Australien), Nr. 996, Urteil vom 01.10.1999 Kein Zugriff
- ICC Nr. 9651, August 2000 Kein Zugriff
- Hoge Raad, R99/120HR (Schlussantrag vom 02. Februar 2001) Kein Zugriff
- International Arbitration Court of the Chamber of Commerce and Industry of the Russian Federation, Nr. 217/01 (Schiedsspruch vom 06. November 2002) Kein Zugriff
- Camera Arbitrale Nazionale e Internazionale di Milano (28. November 2002) Kein Zugriff
- Bedürfnis für einen autonomen Auslegungsstandard Kein Zugriff Seiten 277 - 279
- Objektive Auslegungskriterien als Standardnormen Kein Zugriff
- Abweichende Sprachfassungen Kein Zugriff
- Contra proferentem-Regel Kein Zugriff
- Vertragsinhalt Kein Zugriff
- Zeitpunkt des Widerspruchs Kein Zugriff
- Zahlungsart und -währung Kein Zugriff
- Bobux Marketing Ltd. v. Raynor Marketing Ltd. (Court of Appeal of New Zealand, NZCA 348, Entscheidung vom 03.10.2001) Kein Zugriff
- UNIDROIT Principles Kein Zugriff
- PECL Kein Zugriff
- Hardship Kein Zugriff
- Öffentlich-rechtliche Genehmigungen Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 292 - 292
- Bedeutung des Handelsbrauchs im Wirtschaftsverkehr Kein Zugriff Seiten 293 - 294
- Regelmäßige Geschäftspraxis Kein Zugriff
- Regionale Begrenzungen Kein Zugriff
- Zum Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
- Zu allgemeinen Rechtsgrundsätzen im induktiven Sinne Kein Zugriff
- Zur lex mercatoria Kein Zugriff
- Objektive Geltung Kein Zugriff
- Vertragstheorie Kein Zugriff
- Vertragsauslegung Kein Zugriff
- Vertragsergänzung Kein Zugriff
- Objektive Funktionen Kein Zugriff
- Das Verhältnis zum staatlichen Recht Kein Zugriff Seiten 302 - 303
- Feststellung der Handelsbräuche Kein Zugriff Seiten 303 - 304
- Ad hoc-Schiedsspruch, Rom (04.12.1996) Kein Zugriff Seiten 304 - 306
- ICC Nr. 8873, Madrid (Juli 1997) Kein Zugriff Seiten 306 - 308
- Ad hoc-Schiedsspruch, Buenos Aires (10.12.1997) Kein Zugriff Seiten 308 - 308
- ICC Nr. 9029, Rom (März 1998) Kein Zugriff Seiten 308 - 309
- Cour d‘Appel de Paris (05.03.1998) Kein Zugriff Seiten 309 - 310
- ICC Nr. 9333, Genf (Oktober 1998) Kein Zugriff Seiten 310 - 311
- ICC Nr. 9593, Paris (Dezember 1998) Kein Zugriff Seiten 311 - 312
- ICC Nr. 9753 (Mai 1999) Kein Zugriff Seiten 312 - 312
- ICC Nr. 10021 (2000) Kein Zugriff Seiten 312 - 313
- ICC Nr. 10022, Wilna (Teilschiedsspruch, Oktober 2000) Kein Zugriff Seiten 313 - 313
- Parallelprobleme im Einheitsrecht und in der lex mercatoria Kein Zugriff Seiten 313 - 315
- Rechtssicherheit Kein Zugriff
- Kontrollfunktion Kein Zugriff
- Geringere Einbeziehungsvoraussetzungen Kein Zugriff
- Beschränkte Inhaltskontrolle Kein Zugriff
- Korrekturfunktion Kein Zugriff
- Unterscheidung von staatlichen Gerichten und Schiedsgerichten Kein Zugriff
- UNIDROIT Principles Kein Zugriff
- PECL Kein Zugriff
- Handelspraxis in den Principles Kein Zugriff
- Anscheinsbeweis Kein Zugriff
- Antizipiertes Sachverständigengutachten Kein Zugriff
- Eingeschränkte Beweisfunktion Kein Zugriff
- Ausklammerung der public policy-Vorschriften Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 327 - 328
- Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 329 - 334
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 335 - 373





