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Monographie Kein Zugriff

Unternehmenszusammenschlüsse durch Anteilstausch

Zur zweckmäßigen Erfassung im Konzernabschluss nach HGB und IFRS
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Unternehmenszusammenschlüsse durch Anteilstausch sind in der Praxis weit verbreitet. Dennoch ist die Frage, wie derartige Transaktionen zweckmäßig im Konzernabschluss abgebildet werden sollten, in der Literatur bislang kaum untersucht worden. Anteilstauschvorgänge werden sowohl national als auch international mittels der Erwerbsmethode der Kapitalkonsolidierung abgebildet. Die ebenfalls in Frage kommende pooling-of-interests-Methode darf seit einiger Zeit in vielen Rechnungslegungssystemen nicht mehr angewendet werden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob Anteilstauschvorgänge wirklich zutreffend durch die Erwerbsmethode erfasst werden. Der Autor entwickelt unter Beachtung der Zwecksetzung der Konzernrechnungslegung ein Lösungskonzept zur zweckmäßigen Abbildung derartiger Transaktionen. Es werden echte und unechte Anteilstauschvorgänge unterschieden. Als Sonderfall des unechten Anteilstausches werden auch sog. umgekehrte Unternehmenserwerbe (reverse acquisitions) betrachtet. Das wesentliche - von der herkömmlichen Methode abweichende - Ergebnis der Arbeit ist, dass unechte Anteilstauschvorgänge durch die pooling-of-interests-Methode abgebildet werden sollten.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3824-6
ISBN-Online
978-3-8452-1137-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Finanz- und Rechnungswesen
Band
6
Sprache
Deutsch
Seiten
248
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 13
  2. Verzeichnis verwendeter Beispiele Kein Zugriff Seiten 14 - 15
  3. Verzeichnis verwendeter Übersichten Kein Zugriff Seiten 16 - 16
  4. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    1. Die ökonomische Relevanz der Thematik und die sich daraus ergebende Problemstellung Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 22 - 24
      1. Die Ökonomische Theorie des Rechts Kein Zugriff Seiten 25 - 27
      2. Die Einbeziehung der Neuen Institutionenökonomik in die Ökonomische Theorie des Rechts Kein Zugriff Seiten 27 - 30
        1. Die grundsätzliche Notwendigkeit der Betrachtung der beiden Kriterien Effizienz und Gerechtigkeit Kein Zugriff
        2. Begründung für die Verwendung des Kriteriums der Allokationseffizienz Kein Zugriff
        3. Begründung für das Verwerfen des Kriteriums der Gerechtigkeit Kein Zugriff
        1. Begründung für die Darstellung der Zwecke der Rechnungslegung Kein Zugriff
        2. Die Adressaten der Konzernrechnungslegung im internationalen Vergleich Kein Zugriff
        3. Die Informationsfunktion des Konzernabschlusses Kein Zugriff
        4. Die Informationseffizienz von Kapitalmärkten und die Konsequenzen für den Wert von Rechnungslegungsinformationen Kein Zugriff
        5. Eine Ausschüttungs- oder Steuerbemessungsfunktion des Konzernabschlusses? Kein Zugriff
        1. Vorgehensweise zur Ableitung des Zusammenhangs zwischen der Informationsfunktion und dem Effizienzkriterium Kein Zugriff
          1. Der grundsätzliche Zusammenhang zwischen Investitionsentscheidungen und Rechnungslegung Kein Zugriff
          2. Die Investitionsentscheidungen der Anteilseigner und der Beitrag der Rechnungslegung zur Erfüllung der Informationsbedürfnisse Kein Zugriff
          3. Die Investitionsentscheidungen der Gläubiger und der Beitrag der Rechnungslegung zur Erfüllung der Informationsbedürfnisse Kein Zugriff
          4. Ergebnis im Hinblick auf das Kriterium der Allokationseffizienz Kein Zugriff
          1. Die principal-agent-Theorie als neoinstitutionalistischer Ansatz mit dem Ziel der Steigerung der Allokationseffizienz Kein Zugriff
          2. Grundlagen der principal-agent-Theorie Kein Zugriff
          3. Eigen- und fremdkapitalgeberbezogene principal-agent-Probleme Kein Zugriff
          4. Die Einführung von Rechnungslegungsvorschriften zur Verringerung von principal-agent-Problemen Kein Zugriff
          5. Ergebnis im Hinblick auf das Kriterium der Effizienz Kein Zugriff
        2. Fazit zum Zusammenhang von Informationsfunktion und dem Kriterium der Effizienz Kein Zugriff
      1. Begründung für die Einbeziehung von Bilanztheorien Kein Zugriff Seiten 55 - 56
      2. Der Einfluss der statischen Bilanztheorie Kein Zugriff Seiten 56 - 57
      3. Der Einfluss der dynamischen Bilanztheorie Kein Zugriff Seiten 57 - 58
      4. Die Vermögensermittlung im Sinne der organischen Bilanztheorie als Grundlage für den Zeitwertgedanken Kein Zugriff Seiten 58 - 59
      5. Die Einzelveräußerungsstatik als Basis für die Zeitwertmethode Kein Zugriff Seiten 59 - 60
    1. Arten von Unternehmenszusammenschlüssen Kein Zugriff Seiten 60 - 61
      1. Einheitliche Leitung und control-Konzept nach HGB Kein Zugriff
      2. Das control-Konzept im internationalen Kontext Kein Zugriff Seiten 63 - 63
      1. Die Einheitstheorie Kein Zugriff Seiten 63 - 65
      2. Die Interessentheorie Kein Zugriff Seiten 65 - 66
      3. Die Theorie des wirtschaftlichen Verbundes als Kompromiss Kein Zugriff Seiten 66 - 67
    2. Konsolidierungskreis Kein Zugriff Seiten 67 - 68
      1. Zweck der Kapitalkonsolidierung Kein Zugriff Seiten 68 - 69
        1. Die bilanztheoretische Begründung der Methode Kein Zugriff
        2. Die Vorgehensweise bei der Erwerbsmethode nach HGB Kein Zugriff
        3. Die Vorgehensweise bei der Erwerbsmethode nach IFRS Kein Zugriff
      2. Die Interessenzusammenführungsmethode Kein Zugriff Seiten 73 - 74
      3. Die fresh-start-Methode Kein Zugriff Seiten 74 - 76
      1. Notwendigkeit der Ableitung von Grundsätzen Kein Zugriff Seiten 76 - 77
        1. Darstellung ausgewählter Grundsätze Kein Zugriff
        2. Einschränkung des true and fair view durch die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung? Kein Zugriff
        1. Darstellung ausgewählter Grundsätze nach IFRS Kein Zugriff
        2. Das Spannungsverhältnis zwischen dem Kriterium der Relevanz und dem Kriterium der Verlässlichkeit Kein Zugriff
        3. True and fair view als overriding principle? Kein Zugriff
      2. Ist der principle based approach des HGB und der IFRS dem rule based approach der US-GAAP vorzuziehen? Kein Zugriff Seiten 81 - 82
      1. Die Problematik normativer Konzepte und das Kriterium der Verlässlichkeit als konzeptioneller Lösungsansatz Kein Zugriff Seiten 82 - 85
      2. Das zahlungsbezogene Anschaffungswertprinzip als geeignetes Bewertungskonzept zur Umsetzung des Verlässlichkeitskriteriums Kein Zugriff Seiten 85 - 88
      3. Die Bewertung zu Zeitwerten als Basis für eine konzeptionsgerechte Weiterentwicklung der Konzernrechnungslegung Kein Zugriff Seiten 88 - 89
    1. Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 90 - 91
        1. Begriff des Tauschs Kein Zugriff
        2. Die Fiktion des verkürzten Zahlungsweges und die Differenzierung in funktionsgleiche und funktionsungleiche Tauschgegenstände Kein Zugriff
        1. Arten von Anteilsrechten nach HGB Kein Zugriff
        2. Arten von Anteilsrechten nach IFRS Kein Zugriff
        1. Echter Anteilstausch Kein Zugriff
        2. Unechter Anteilstausch Kein Zugriff
        3. Reverse acquisitions als Spezialfall des unechten Anteilstauschs Kein Zugriff
      1. Präzisierung des Anschaffungswertprinzips bei echten Anteilstauschvorgängen Kein Zugriff Seiten 106 - 111
      2. Präzisierung des Anschaffungswertprinzips bei unechten Anteilstauschvorgängen Kein Zugriff Seiten 111 - 115
      3. Präzisierung des Anschaffungswertprinzips in Bezug auf die zutreffende Abbildung von reverse acquisitions als Spezialfall des unechten Anteilstauschs Kein Zugriff Seiten 115 - 117
        1. Der Regelfall des echten Anteilstausches ohne Fiktion eines verkürzten Zahlungsweges Kein Zugriff
        2. Der Ausnahmefall des echten Anteilstausches mit Fiktion eines verkürzten Zahlungsweges Kein Zugriff
      1. Die pooling-of-interests-Methode als zweckkonforme Abbildungsmethode für Unternehmenszusammenschlüsse mittels eines unechten Anteilstausches Kein Zugriff Seiten 124 - 130
      2. Die pooling-of-interests-Methode als zweckkonforme Abbildungsmethode für reverse acquisitions als Spezialfall des unechten Anteilstauschs Kein Zugriff Seiten 130 - 132
      3. Der Zeitwertansatz für die Vermittlung zusätzlicher Informationen Kein Zugriff Seiten 132 - 142
      4. Die Abbildung unternehmenswertbezogener Daten und fresh-start accounting als dritte Informationsebene Kein Zugriff Seiten 142 - 153
      5. Zusammenfassender Vergleich Kein Zugriff Seiten 153 - 157
    1. Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 158 - 159
        1. Zur Vorgehensweise nach HGB Kein Zugriff
        2. Zur Vorgehensweise nach IFRS Kein Zugriff
        1. Die Abbildung von echten Anteilstauschvorgängen im Konzernabschluss nach HGB Kein Zugriff
        2. Die Abbildung von echten Anteilstauschvorgängen im Konzernabschluss nach IFRS Kein Zugriff
        1. Zur Vorgehensweise nach HGB Kein Zugriff
        2. Zur Vorgehensweise nach IFRS Kein Zugriff
        1. Die Abbildung von unechten Anteilstauschvorgängen im Konzernabschluss nach HGB Kein Zugriff
        2. Die Abbildung von unechten Anteilstauschvorgängen im Konzernabschluss nach IFRS Kein Zugriff
      1. Eine kritische Würdigung der Abbildung von umgekehrten Unternehmenserwerben im HGB-Konzernabschluss Kein Zugriff Seiten 201 - 203
        1. Zur grundsätzlichen Abbildung von reverse acquisitions nach IFRS Kein Zugriff
        2. Eine kritische Würdigung der speziellen Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisprobleme bei reverse acquisitions nach IFRS Kein Zugriff
  5. Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick Kein Zugriff Seiten 218 - 228
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 229 - 248

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