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Monographie Kein Zugriff

Die Legitimität der Aufklärung

Selbstbestimmung der Vernunft bei Immanuel Kant und Friedrich Heinrich Jacobi
Autor:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Diese Untersuchung verteidigt die Legitimität des Projekts der Aufklärung anhand seiner unterschiedlichen Realisierungen in den Philosophien Immanuel Kants und Friedrich Heinrich Jacobis. Aufklärung als kosmopolitisches Projekt mit globalem Anspruch wird heute oft mit westlichem Chauvinismus gleichgesetzt. Die Behauptung einer universell verbindlichen Vernunft widerspricht allzu offensichtlich der vielbeschworenen Anerkennung kultureller Differenzen. Demgegenüber ist es die Überzeugung dieses Buchs, dass adäquat verstandene Aufklärung ein unbedingtes Recht jedes an seiner selbstbestimmten Lebensführung interessierten Menschen ist. Erst die Verwirklichung dieser Aufklärung kann der reziproken Anerkennung menschlicher Differenzen den für sie notwendigen Raum geben.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-465-04392-8
ISBN-Online
978-3-465-14392-5
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Philosophische Abhandlungen
Band
116
Sprache
Deutsch
Seiten
534
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XIV
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. Kap. 1: Die Dialektiken der deutschen Spätaufklärung Kein Zugriff
      1. A. Dialektik der Aufklärung Kein Zugriff
      2. B. Das transzendentale Aufklärungsprojekt Kein Zugriff
      3. C. Hermeneutische Probleme Kein Zugriff
      1. A. Von der Analytik der Macht zum herrschaftsfreien Diskurs Kein Zugriff
      2. B. Die dialektische Geschichte der Vernunft Kein Zugriff
      3. C. Jacobis andere Aufklärung Kein Zugriff
      1. A. Das Unrecht der Aufklärung Kein Zugriff
      2. B. Das Recht der Aufklärung Kein Zugriff
      3. C. Die Aufklärung im Recht Kein Zugriff
      1. A. Der Zusammenhang von Autonomie und kosmopolitischem Vernunftgebrauch Kein Zugriff
      2. B. Aufklärungsdiskurs und kosmopolitischer Vernunftgebrauch Kein Zugriff
      3. C. Die Minimalbedingungen des weltbürgerlichen Vernunftgebrauchs Kein Zugriff
      4. D. Reflektierende Urteilskraft und weltbürgerliche Kommunikation Kein Zugriff
      5. E. Die reinen Voraussetzungen des autonomen Verstandesgebrauchs Kein Zugriff
      1. A. Jacobis Kant-Kritik Kein Zugriff
      2. B. Die Personalität der Vernunft Kein Zugriff
      3. C. Die Momente personaler Vernunft Kein Zugriff
      4. D. Historische Aufklärung Kein Zugriff
      5. E. Das Individuum im Recht Kein Zugriff
    1. Kap. 1: Zwischen Kritik und Anerkennung Kein Zugriff
      1. A. Der Glaube der Praxis bei Kant Kein Zugriff
      2. B. Die Praxis des Glaubens bei Jacobi Kein Zugriff
      1. A. Kant Kein Zugriff
      2. B. Jacobi Kein Zugriff
  3. Schluss Kein Zugriff Seiten 493 - 495
  4. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 496 - 499
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 500 - 529
  6. Personenregister Kein Zugriff Seiten 530 - 534

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