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Sammelband Kein Zugriff

Der Staat - eine Hieroglyphe der Vernunft

Staat und Gesellschaft bei Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 22
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Im Zentrum der Reihe Staatsverständnisse steht die Frage: Was lässt sich den Ideen früherer und heutiger Staatsdenker für ein zeitgemäßes Verständnis des Staates entnehmen?

Hegel nennt den Staat eine Hieroglyphe der Vernunft, um seine widerständige Entschlüsselung als Institution verwirklichter Freiheit zu versinnbildlichen. Die Schritte und Facetten dieser teils zeitgebundenen, teils an übergreifenden Prinzipien orientierten Denkbewegung kritisch nachzuvollziehen, öffnet Einsichten in eine sozialphilosophische Grundkonzeption von Staat und Gesellschaft mit anhaltender Wirkung im politiktheoretischen wie staatsrechtlichen Diskurs.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4450-6
ISBN-Online
978-3-8452-1527-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
22
Sprache
Deutsch
Seiten
272
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. Hegels Beitrag zur Theorie des modernen Verfassungsstaates Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Hegel in der Tradition des politischen Denkens Kein Zugriff Seiten 29 - 48
      Autor:innen:
    2. Freiheit, Anerkennung und Geist als Grundkoordinaten der Hegelschen Staatsphilosophie Kein Zugriff Seiten 49 - 70
      Autor:innen:
    3. Der Staat als Gestalt der „Sittlichkeit“ Kein Zugriff Seiten 71 - 92
      Autor:innen:
    1. Hegels Konzept der bürgerlichen Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 93 - 112
      Autor:innen:
    2. Staat und Verfassung bei Hegel Kein Zugriff Seiten 113 - 136
      Autor:innen:
    3. Staat als politischer Organismus Hegels Verständnis der institutionellen Struktur des modernen Staates Kein Zugriff Seiten 137 - 154
      Autor:innen:
    4. Freiheit in Bindungen Beobachtungen zur Stellung des Einzelnen in Hegels Staat Kein Zugriff Seiten 155 - 176
      Autor:innen:
    1. Hegels äußeres Staatsrecht: Souveränität und Kriegsrecht Über eine schwierige Verortung zwischen universaler Vernunft und einzelstaatlichem Ethos Kein Zugriff Seiten 177 - 198
      Autor:innen:
    2. Weltgeschichte als Weltgericht in Hegels Geschichtskonzeption Kein Zugriff Seiten 199 - 220
      Autor:innen:
    1. Die vernünftigen Institutionen und ihre Feinde Kein Zugriff Seiten 221 - 242
      Autor:innen:
    2. Hegels „freie Gesellschaft“ und der heutige Liberalismus Kein Zugriff Seiten 243 - 256
      Autor:innen:
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 257 - 270
  3. Autoren Kein Zugriff Seiten 271 - 272

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