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Monographie Kein Zugriff

Das Drama des kompetenten Säuglings

Zur Dynamik erlebter und gelebter seelischer Strukturen in der frühesten Kindheit
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Was erlebt, was denkt und fühlt ein Baby? Ausgehend von den Beobachtungen, Theorien und Ergebnissen der Säuglingsforschung sowie der psychoanalytischen Entwicklungstheorie legt Stefan Nauenheim ein Konzept der vorsprachlichen seelischen Entwicklung vor, welches das Erleben des Kleinkindes innerhalb der ersten beiden Lebensjahre in den Mittelpunkt rückt. Der Autor veranschaulicht die auseinander hervorgehenden Phasen des kleinkindlichen Seelenlebens unter anderem dadurch, dass er strukturelle Ähnlichkeiten mit Sagen der griechischen und christlichen Mythologie aufzeigt. Von diesen Geschichten her, so Nauenheim, lässt sich dann wiederum ein tieferes Verständnis der beobachteten Phänomene gewinnen.

Der Fokus des vorliegenden Werkes liegt auf der Herausarbeitung des inneren kleinkindlichen Erlebens in seinen verschiedenen Entwicklungsphasen. Damit eröffnet Nauenheim eine Perspektive, die bei der Methode der direkten Beobachtung des Babys – mit ihrem Fokus auf den Fähigkeiten des Kindes und dem Bild des »kompetenten Säuglings« – vernachlässigt wird.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8379-2600-2
ISBN-Online
978-3-8379-7236-8
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Forschung Psychosozial
Sprache
Deutsch
Seiten
353
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 16
    1. 1.1 Das Thema der Arbeit und ihre Zielsetzung Kein Zugriff
    2. 1.2 Aufbau und Argumentationsgang der Arbeit Kein Zugriff
    3. 1.3 Hinweise zur Begriffsverwendung Kein Zugriff
    1. 2.1 Der Säugling bei Mahler Kein Zugriff
    2. 2.2 Der kompetente Säugling Kein Zugriff
    3. 2.3 Der Säugling bei Stern Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Der Mensch als ursprünglich monadisches, weltfremdes Triebwesen Kein Zugriff
      2. 3.1.2 Der Mensch als ursprünglich welt- und subjektloses Reflexwesen Kein Zugriff
      3. 3.1.3 Der Mensch als ursprünglich weltoffenes Lebewesen Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Seelisches Erleben als Kräfte-, Struktur- und Bewegungszusammenhang Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Strukturbildung auf der Basis von Quantitäten und Elementen? Kritik an Sterns Konzept der generalisierten Interaktionsrepräsentanzen Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Strukturbildung als eine sich zwischen der Polarität von Subjekt und Objekt ausdifferenzierende Ganzheit nach Freud Kein Zugriff
      4. 3.2.4 Gemeinsamkeiten ganzheitspsychologischer und freudscher Konzepte Kein Zugriff
      5. 3.2.5 Haltgebende Ordnung und lebendige Verwandlung als grundlegendes Konstruktionsproblem des seelischen Geschehens nach Freud Kein Zugriff
      6. 3.2.6 Seelisches Geschehen als Ganzheit, Struktur und Entwicklung nach Dilthey Kein Zugriff
      7. 3.2.7 Vorüberlegungen zu einer Morphologie des seelischen Geschehens Kein Zugriff
      8. 3.2.8 Zu Piagets Kritik des Gestalt-Begriffs Kein Zugriff
      9. 3.2.9 Morphologie des seelischen Geschehens nach Salber Kein Zugriff
      10. 3.2.10 Gemeinsamkeiten in den Konzepten von Piaget und Salber Kein Zugriff
    1. 3.3 Methodisches Vorgehen der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff
    1. 4.1 Bewegende Gegensätze Kein Zugriff
    2. 4.2 Suchen nach Anhalts- und Orientierungspunkten Kein Zugriff
    3. 4.3 Festhalten von Bewegtem Kein Zugriff
    4. 4.4 Beobachtendes In-die-Ferne-Schweifen Kein Zugriff
    5. 4.5 Veraltete Ausrüstung Kein Zugriff
    6. 4.6 Verfestigen der Erlebenswelt Kein Zugriff
    7. 4.7 Rekonstruktion und Zusammenfassung: Die deukalionische Phase Kein Zugriff
    1. 5.1 Gemeinsam Sich-Bewegen Kein Zugriff
    2. 5.2 Mitgehen und Anstoßen Kein Zugriff
    3. 5.3 Einüben von bevorzugten Bewegungsfiguren Kein Zugriff
    4. 5.4 Von der Wirklichkeit zur Möglichkeit Kein Zugriff
    5. 5.5 Instrumentalisieren von Ausdrucksbewegungen Kein Zugriff
    6. 5.6 Beleben und Verlieben Kein Zugriff
    7. 5.7 Rekonstruktion und Zusammenfassung: Die narzisstische Phase Kein Zugriff
    1. 6.1 In den Fängen des Alltages Kein Zugriff
    2. 6.2 Fernweh Kein Zugriff
    3. 6.3 Errichten einer Heimatbasis Kein Zugriff
    4. 6.4 Das Unentdeckte hinter dem Dritten Kein Zugriff
    5. 6.5 Überwinden von Hindernissen auf Umwegen Kein Zugriff
    6. 6.6 Paradoxes und dessen Vereinigung in einer Drei-Einheit Kein Zugriff
    7. 6.7 Rekonstruktion und Zusammenfassung: Die ikarische Phase Kein Zugriff
    1. 7.1 Die produktive Begegnung mit sich selbst und seiner Welt Kein Zugriff
    2. 7.2 Herstellen eines (all-)gemeinsamen Selbst- und Weltbildes Kein Zugriff
    3. 7.3 Nachbilden allgemeiner Vorbilder Kein Zugriff
    4. 7.4 Sich selbst behaupten gegenüber entfremdenden Verallgemeinerungen Kein Zugriff
    5. 7.5 Eröffnen phantastischer Spielräume Kein Zugriff
    6. 7.6 Sich trösten und retten in Phantasien Kein Zugriff
    7. 7.7 Rekonstruktion und Zusammenfassung: Die adamitische Phase Kein Zugriff
  3. 8 Nachwort – Der dramatische Säugling Kein Zugriff Seiten 319 - 322
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 323 - 334
  5. Personenregister Kein Zugriff Seiten 335 - 338
  6. Sachregister Kein Zugriff Seiten 339 - 353

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