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Monographie Kein Zugriff

Empathie als Element einer rekonstruktiven Theorie der Menschenrechte

Autor:innen:
Verlag:
 09.12.2014

Zusammenfassung

Woher kommt unser Wille zur Achtung der Menschenrechte? Auf diese naheliegende Frage wissen Menschenrechtstheoretiker kaum befriedigend zu antworten. Während z.B. der Einbezug von potentiellen Terroristen unter den Schutz des Folterverbots aus Sicht von Kontraktualisten und Kulturrelativisten rätselhaft erscheinen muss, wird die von Kantianern und Diskurstheoretikern betriebene normative Überfrachtung der Vernunft- und Kommunikationsfähigkeit des Menschen immer seltener kritiklos hingenommen.

Der Autor versucht diesen Missstand der heutigen Menschenrechtstheorie durch eine Berücksichtigung der menschlichen Empathiefähigkeit korrigieren zu helfen. Er greift nicht nur auf die philosophische Tradition, u.a. die Moralphilosophie Humes und Schopenhauers, sondern auch auf aktuelle Forschungsergebnisse aus Psychologie und Neurowissenschaften zurück. Am Ende steht die Begründung eines nicht-reduktionistischen Menschenrechtsnaturalismus.

Ausgezeichnet mit dem Jahrespreis 2014 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich.


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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2014
Erscheinungsdatum
09.12.2014
ISBN-Print
978-3-8487-1520-6
ISBN-Online
978-3-8452-5560-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
Band
64
Sprache
Deutsch
Seiten
394
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 22
  3. Empathie Kein Zugriff Seiten 23 - 158
  4. Empathie und Moral Kein Zugriff Seiten 159 - 258
  5. Empathie und Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 259 - 354
  6. Schlussbetrachtungen Kein Zugriff Seiten 355 - 364
  7. Literatur Kein Zugriff Seiten 365 - 388
  8. Namens- und Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 389 - 394

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