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Monographie Kein Zugriff

Dramatiker, Dichter – Philosoph?

Schillers philosophisches Schaffen im zeitgenössischen Urteil
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Bis in unsere Gegenwart hinein ist Friedrich Schiller im kulturellen und literarischen Kollektivbewusstsein in erster Linie als Lyriker und Dramatiker präsent. Doch hat er daneben auch ein bedeutendes philosophisches Werk geschaffen, das als weit weniger bekannt gelten muss. Wie war es damit zu Schillers Lebzeiten bestellt? Dieser Frage geht die vorliegende Studie anhand der zeitgenössischen Rezeption von Schillers philosophischen Schriften nach. Untersucht wird, wie Goethe, Hölderlin, Kant und andere Zeitgenossen sie lasen, kommentierten, kritisierten und auch adaptierten.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-8498-1868-5
ISBN-Online
978-3-8498-1869-2
Verlag
Aisthesis, Bielefeld
Sprache
Deutsch
Seiten
248
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 11
  3. Siglenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 12 - 12
      1. 1.1 Einleitung Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Architektonische und bewegliche Schönheit Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Aus der Sinnenwelt geholt Kein Zugriff
      2. 1.3 Das verwelkte Genie Kein Zugriff
      3. 1.4 Fazit Kein Zugriff
      1. 2.1 Einleitung Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Sinnlichkeit ohne Begriff Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Die glänzende Idee des Schönen im Phaidros Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Objektive Schönheit bei Schiller und Hölderlin Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Erhabene und schöne Moral Kein Zugriff
      2. 2.4 Fazit Kein Zugriff
      1. 3.1 Einleitung Kein Zugriff
      2. 3.2 Mönchische Askese Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Die Würde der Pflicht Kein Zugriff
        2. 3.3.2 Die Anmut der Tugend Kein Zugriff
      3. 3.4 Das Problem der geistigen Wohnung Kein Zugriff
      4. 3.5 Fazit Kein Zugriff
    1. Zusammenfassung der Rezeption von »Über Anmuth und Würde« Kein Zugriff
      1. 4.1 Einleitung Kein Zugriff
        1. 4.2.1 Gescheiterte Nachahmung und unpassendes Publikum Kein Zugriff
        2. 4.2.2 Die römischen Rhetoriker Kein Zugriff
        3. 4.2.3 Der gestrenge Lehrer Kein Zugriff
        1. 4.3.1 Beschönigte Geschichte Kein Zugriff
        2. 4.3.2 Kritik an der Idealisierung Kein Zugriff
        3. 4.3.3 Der Graecozentrismus Winckelmanns Kein Zugriff
        4. 4.3.4 Kritische Wälder und die Ideale der Alten Kein Zugriff
      2. 4.4 Die doppelbödigen Spiele Kein Zugriff
      3. 4.5 Doppelte Kritik Kein Zugriff
      4. 4.6 Fazit Kein Zugriff
      1. 5.1 Einleitung Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Der Reisebericht im 18. Jahrhundert Kein Zugriff
        2. 5.2.2 Schiller, der elaborierte Stil und der utopische Staat Kein Zugriff
        3. 5.2.3 Der überzeugte Wolffianer Kein Zugriff
        4. 5.2.4 Die philosophischen Querköpfe Kein Zugriff
        1. 5.3.1 Der Musenalmanach Kein Zugriff
        2. 5.3.2 Die Danaergeschenke oder Der Furienalmanach Kein Zugriff
        3. 5.3.3 Das Pseudogenie und die hohe Schreibkunst Kein Zugriff
      2. 5.4 Fazit Kein Zugriff
      1. 6.1 Einleitung Kein Zugriff
      2. 6.2 Der Stein des Anstoßes Kein Zugriff
        1. 6.3.1 Geplanter Angriff ? Kein Zugriff
        2. 6.3.2 Polemik gegen Schiller Kein Zugriff
        3. 6.3.3 Fichte als Ästhetiker Kein Zugriff
        4. 6.3.4 Unspektakuläre Kritik Kein Zugriff
          1. 6.4.1.1 Das Vortragstrio Kein Zugriff
          2. 6.4.1.2 Die populäre Umarbeitung Kein Zugriff
          3. 6.4.1.3 Gekauft, bestaunt, unverstanden Kein Zugriff
        1. 6.5.1 Der sinnliche Trieb Schillers Kein Zugriff
        2. 6.5.2 Der Stofftrieb als Nicht-Ich Kein Zugriff
      3. 6.6 Fazit Kein Zugriff
    1. Zusammenfassung der Rezeption der »ästhetischen Erziehung« Kein Zugriff
      1. 7.1 Einleitung Kein Zugriff
          1. 7.2.1.1 Frühes Schaffen und der »Studiums-Aufsatz« Kein Zugriff
          2. 7.2.1.2 Die Dekonstruktion des idealen Griechenbildes Kein Zugriff
          1. 7.2.2.1 Schillers sentimentalischer Dichter Kein Zugriff
          2. 7.2.2.2 Die Vorrede zum »Studiums-Aufsatz« Kein Zugriff
        1. 7.3.1 Die »Fragmente zur Litteratur und Poesie I« Kein Zugriff
        2. 7.3.2 Die Lyceums Fragmente Kein Zugriff
        3. 7.3.3 Die Fragmente im »Athenäum« Kein Zugriff
      2. 7.4 Fazit Kein Zugriff
      1. 8.1 Einleitung Kein Zugriff
      2. 8.2 Die Komödie im Wandel der Zeit Kein Zugriff
      3. 8.3 Die Satire des sentimentalischen Dichters Kein Zugriff
          1. 8.4.1.1 Kritik an Molières Typen Kein Zugriff
          2. 8.4.1.2 Die komische Fiametta Kein Zugriff
          3. 8.4.1.3 Die Schicksalslosigkeit der Komödie Kein Zugriff
          1. 8.4.2.1 Tragödie ohne tragisches Ende Kein Zugriff
          2. 8.4.2.2 Der Satz vom Ende der Kunst Kein Zugriff
      4. 8.5 Fazit Kein Zugriff
    1. Zusammenfassung der Rezeption von »Über naive und sentimentalische Dichtung« Kein Zugriff
  4. Fazit Kein Zugriff Seiten 232 - 234
  5. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 235 - 245
  6. Zeittafel Kein Zugriff Seiten 246 - 247
  7. Danksagung Kein Zugriff Seiten 248 - 248

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