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Monographie Kein Zugriff

Demophobie

Muss man die direkte Demokratie fürchten?
Autor:innen:
Reihe:
Klostermann Rote Reihe, Band 151
Verlag:
 12.01.2023

Zusammenfassung

Noch vor wenigen Jahren sahen alle heute im Bundestag vertretenen Parteien außer der CDU in ihren Partei- oder Wahlprogrammen die Einführung von Volksabstimmungen auf Bundesebene vor. Das entsprach dem Wunsch einer großen Mehrheit der Bürger. Inzwischen hat sich der Wind der öffentlichen Meinung gedreht. Vor allem das Brexit-Votum der Briten und die Erfolge populistischer Politiker und Parteien in vielen Ländern haben neue Skepsis geweckt, ob man politische Sachentscheidungen wirklich „dem Volk“ überlassen kann. Was ist davon zu halten? Haben wir es mit einer Rückkehr zum Realismus oder mit einer Wiederkehr alter, antidemokratischer Vorurteile zu tun? Das Buch geht diesen Fragen nach und zeigt, dass die Chancen und Risiken direkter Demokratie sich nicht ohne genaue Betrachtung der näheren Ausgestaltung beurteilen lassen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
Erscheinungsdatum
12.01.2023
ISBN-Print
978-3-465-04613-4
ISBN-Online
978-3-465-14613-1
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Klostermann Rote Reihe
Band
151
Sprache
Deutsch
Seiten
212
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
  3. I. Direkte Demokratie in Deutschland Kein Zugriff Seiten 11 - 18
    1. 1. „Für Sachentscheidungen ist das Volk zu dumm“ Kein Zugriff
    2. 2. „Direkte Demokratie begünstigt Demagogen“ Kein Zugriff
    3. 3. „Vor allem in Finanzfragen ist dem Volk nichts zuzutrauen“ Kein Zugriff
    4. 4. „Das Volk wird rechtslastige oder zumindest konservative Entscheidungen treffen“ – oder linkslastige, oder jedenfalls unedle. Kein Zugriff
    5. 5. „Direkte Demokratie ist unsozial“ Kein Zugriff
    6. 6. „Ja-Nein-Entscheidungen sind zu simpel und kompromisswidrig“ Kein Zugriff
    7. 7. „Direkte Demokratie gefährdet Minderheiten“ Kein Zugriff
    8. 8. „Direkte Demokratie passt nur zu kleinen Einheiten“ Kein Zugriff
    9. 9. „Direkte Demokratie passt nicht zur repräsentativen“ Kein Zugriff
    10. 10. „Es fehlt an Verantwortung“ Kein Zugriff
    1. 1. Lösung des Problems der festgeschnürten Politikpakete Kein Zugriff
    2. 2. Demokratisierung der auswärtigen Politik Kein Zugriff
    3. 3. Gegengewicht zur Kurzfristorientierung repräsentativdemokratischer Politik Kein Zugriff
    4. 4. Fehlerkorrekturfreundlichkeit Kein Zugriff
  4. IV. Fazit Kein Zugriff Seiten 147 - 148
  5. V. Anhang zur Terminologie Kein Zugriff Seiten 149 - 160
  6. Literatur Kein Zugriff Seiten 161 - 209
  7. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 210 - 212

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