Postsozialer Realismus
Das Kino von Jean-Pierre und Luc Dardenne- Autor:innen:
- Reihe:
- Filmstudien, Band 64
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
2005 gelang den belgischen Filmemachern Jean-Pierre und Luc Dardenne, was zuvor nur sehr wenigen gelang: sie erhielten die Goldenen Palme in Cannes – bereits zum zweiten Mal. In ihren Filmen versuchen die Dardennes, die erzählten Geschichten möglichst wenig dramatisch aufzuarbeiten und die Realität in all ihrer Multivalenz zu erfassen, um ein Mehr an Wirklichkeit auf die Leinwand zu transportieren. Dabei erzählen die Dardenneschen Filme vom täglichen Überlebenskampf Marginalisierter, von Menschen am äußersten Rand der Gesellschaft, die im Laufe der minimalistisch inszenierten Geschichten mit einem moralischen Dilemma konfrontiert werden.
Die Studie leistet Pionierarbeit, indem sie sich erstmals dezidiert mit dem Stil der Dardennes und dessen Ausprägungen unter Aspekten eines „Filmischen Realismus“ auseinandersetzt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7754-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4254-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Filmstudien
- Band
- 64
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 135
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Gregory Mohr
- Einleitung Kein Zugriff Gregory Mohr
- Die Dardennes und die belgische Kinematografie Kein Zugriff Gregory Mohr
- Filmischer „Realismus“ Kein Zugriff Gregory Mohr
- Schauplätze und Laien Kein Zugriff Gregory Mohr
- Das Licht im Winter und die Musik Kein Zugriff Gregory Mohr
- Corps-caméra und cadrage Kein Zugriff Gregory Mohr
- Caméra à la nuque, Vermessungen und Sichtbehinderungen Kein Zugriff Gregory Mohr
- Fokalisierung, Unwissen und das Geheimnis Kein Zugriff Gregory Mohr
- In medias res und erschwerte Form Kein Zugriff Gregory Mohr
- Die Plansequenz, der Schwenk und das Dazwischen Kein Zugriff Gregory Mohr
- Linearität, Gegenwart und Wiederholung Kein Zugriff Gregory Mohr
- Unabgeschlossenheit Kein Zugriff Gregory Mohr
- Konventionen Kein Zugriff Gregory Mohr
- Zwischenfazit Kein Zugriff Gregory Mohr
- Roger und Igor – Vater und Sohn Kein Zugriff Gregory Mohr
- Der Vater und der verlorene Sohn Kein Zugriff Gregory Mohr
- Der Vater und der verkaufte Sohn Kein Zugriff Gregory Mohr
- Die Tochter als Mutter Kein Zugriff Gregory Mohr
- Zwischenfazit: Dysfunktionale Familien Kein Zugriff Gregory Mohr
- Seraing Kein Zugriff Gregory Mohr
- Der Camping-Platz und das Außerhalb Kein Zugriff Gregory Mohr
- Nomade in Gefangenschaft Kein Zugriff Gregory Mohr
- Kahle Gegenwart – mobile Vergangenheit Kein Zugriff Gregory Mohr
- Arbeit als produktiver Prozess Kein Zugriff Gregory Mohr
- Profitable Ausbeutung Kein Zugriff Gregory Mohr
- Alles ist Ware Kein Zugriff Gregory Mohr
- Arbeit als Dazugehörigkeit Kein Zugriff Gregory Mohr
- Der beschwerliche Prozess des inneren Wandels in L’ENFANT Kein Zugriff Gregory Mohr
- Das Ende als Anfang Kein Zugriff Gregory Mohr
- L’optique est une éthique Kein Zugriff Gregory Mohr
- Conclusio Kein Zugriff Gregory Mohr
- Filmographie Kein Zugriff Gregory Mohr
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Gregory Mohr
- Internetquellen Kein Zugriff Gregory Mohr





