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Monographie Kein Zugriff
DEFA-Geschichte in Filmen
- Autor:innen:
- Reihe:
- Filmstudien, Band 79
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
In 12 Beiträgen werden anhand exemplarischer Filme aus vier Jahrzehnten zentrale ästhetische Positionen der DDR-Spielfilm- und Kulturgeschichte dargestellt. Die DEFA produzierte zwischen 1946 und 1992 ca. 700 Spielfilme aller Genres. Viele der Produktionen sind Teil des deutschen Filmerbes. Zu den besprochenen Filmen gehören neben den Science-Fiction-Filmen der DEFA und den Kinderfilmen von Rolf Losansky u.a. „Der Untertan“ (1951), „Das Lied der Matrosen“ (1958), „Das Mädchen auf dem Brett“ (1967), „Die unverbesserliche Barbara“ (1977), „Zünd an, es kommt die Feuerwehr“ (1979), „Die Verlobte“ (1980) und „Wengler und Söhne – Eine Legende“ (1987).
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4940-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9152-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Filmstudien
- Band
- 79
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 226
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 1. (Ein Beitrag zu einer) DEFA-Geschichte in Filmen Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- 2. „Wenn Heinrich Mann bei uns wäre ...“. „Der Untertan“ (1951) – Bilder von Macht und Geschichte als Zündstoff im Kalten Krieg Kein Zugriff Seiten 13 - 32
- 3. „Junges Gemüse“ (1956) oder „Murxismus“ in Kappeshausen. Günter Reischs Debütfilm im Kontext der zeitgenössischen Lustspiel- und Satiredebatte Kein Zugriff Seiten 33 - 56
- 4. „How do you revolution?“ – die cineastische Popularisierung der Novemberrevolution oder „der größten revolutionären Aktion des Proletariats im imperialistischen Deutschland“ in „Das Lied der Matros... Kein Zugriff Seiten 57 - 76
- 5. Zwischen Sozialphilosophie und Actionfilm. Grenzen und Möglichkeiten des Science-Fiction-Genres bei der DEFA (1960–1985) Kein Zugriff Seiten 77 - 110
- 6. Nach dem 11. Plenum ist vor dem Sprung in das kalte Wasser oder „Jeden Tag stehen bei uns Hunderttausende auf dem Brett und haben Angst zu springen.“ Kurt Maetzigs Sport- und Gegenwartsfilm „Das Mä... Kein Zugriff Seiten 111 - 132
- 7. Die neue Normalität oder Alltag und DDR-Gegenwart in Greiz und Leinefelde in Lothar Warnekes „Dr. med. Sommer II“ (1970) und „Die unverbesserliche Barbara“ (1977) Kein Zugriff Seiten 133 - 146
- 8. Weiße Werbung und ein Hochstapler wider Willen, oder wie aus dem „Mann mit der Zahnlücke“ schließlich „Nelken in Aspik“ (1976) wurde Kein Zugriff Seiten 147 - 160
- 9. Eine Katastrophe, es brennt nicht! Rainer Simons „Zünd an, es kommt die Feuerwehr“ (1979) Kein Zugriff Seiten 161 - 180
- 10. „Die Verlobte“ (1980) – Zwischen Liebe, Widerstand und Zuchthaus oder eine „ungeheure Erzählung aus den Grenzbezirken menschlichen Daseins“ Kein Zugriff Seiten 181 - 194
- 11. „Ich war nie eine Hauptplanposition …“ oder „Bei mir müssen keine Autos brennen“ – Vom „Schneemann für Afrika“ (1977) bis zum „Schulgespenst“ (1987). Rolf Losanskys Kinderfilme der 1980er-Jahre Kein Zugriff Seiten 195 - 212
- 12. Deutsche Geschichte als Familiensaga. Rainer Simons „Wengler & Söhne. Eine Legende“ (1987) Kein Zugriff Seiten 213 - 226





