Innovationsmanagement
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- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Beschleunigter technologischer Wandel und gravierende Veränderungen der Kundenanforderungen verlangen von Unternehmen die Fähigkeit zur schnellen Anpassung und Erneuerung ihres Produkt- und Dienstleistungsangebots sowie ihrer Geschäftsmodelle. Dieses Lehrbuch und Nachschlagewerk schärft das Problembewusstsein für die aktuellen Herausforderungen des Innovationsmanagements und liefert Ihnen theoretisch wie empirisch fundierte Aussagen zum erfolgreichen Management von Innovationen. Die einzelnen Abschnitte des Buches folgen einer gleichen Struktur: Jede Facette des Innovationsmanagements wird zunächst durch ein Fallbeispiel eingeführt. Nach der Erläuterung zentraler Begriffe werden die theoretischen Fundamente entwickelt. Daran schließt sich eine umfassende Diskussion der empirischen Befundlage an. Wenn die theoretischen Überlegungen und die empirische Evidenz in die gleiche Richtung zeigen, werden Empfehlungen für die Managementpraxis ausgesprochen und konkrete Instrumente des Innovationsmanagements vorgestellt.
Aus dem Inhalt:
- Innovation als Managementaufgabe
- Widerstände gegen Innovationen und Innovationskultur
- Initiativen zur Innovation
- Management und Evaluierung von Innovationsprozessen
- Promotoren als Akteure der Innovation
- Innovationsteams
- Kooperation und Innovation
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8006-4728-6
- ISBN-Online
- 978-3-8006-4729-3
- Verlag
- Vahlen, München
- Reihe
- Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 474
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XIII
- 1.1 Fallstudien: Innovative Verknüpfung von Zwecken und Mitteln Kein Zugriff
- 1.2.1 Vielfalt der Definitionen Kein Zugriff
- 1.2.2.1 Produkt- und Prozessinnovationen Kein Zugriff
- 1.2.2.2 Dienstleistungsinnovationen Kein Zugriff
- 1.2.2.3 Innovationen von Systemeigenschaften Kein Zugriff
- 1.2.2.4 Innovationen jenseits der Technik Kein Zugriff
- 1.2.2.5 Postindustrielle Systeminnovationen Kein Zugriff
- 1.2.3.1 Neu der Tatsache nach Kein Zugriff
- 1.2.3.2 Neu dem Grade nach Kein Zugriff
- 1.2.4 Subjektive Dimension: Neu für wen? Kein Zugriff
- 1.2.5 Akteursdimension: Neu durch wen? Kein Zugriff
- 1.2.6 Prozessuale Dimension: Wo beginnt, wo endet die Neuerung? Kein Zugriff
- 1.2.7 Normative Dimension: Neu = erfolgreich? Kein Zugriff
- 1.3 Relevanz von Innovationen Kein Zugriff
- 1.4 Zwischenergebnis: Das notwendige Bekenntnis zur Innovation Kein Zugriff
- 2.1 Fallstudien: Innovationswiderstände in Biographien von Innovatoren Kein Zugriff
- 2.2.1 Konflikte als Auslöser des Widerstandes Kein Zugriff
- 2.2.2 Das Erscheinungsbild des Widerstandes Kein Zugriff
- 2.2.3 Die Wirkungen des Widerstandes Kein Zugriff
- 2.3.1.1 Technologische Argumente Kein Zugriff
- 2.3.1.2 Absatzwirtschaftliche Argumente Kein Zugriff
- 2.3.1.3 Finanz- und erfolgswirtschaftliche Argumente Kein Zugriff
- 2.3.1.4 Gesellschaftliche Argumente Kein Zugriff
- 2.3.2.1 Barrieren des Nicht-Wissens Kein Zugriff
- 2.3.2.2 Barrieren des Nicht-Wollens Kein Zugriff
- 2.3.3 Die tieferen Ursachen des Widerstandes Kein Zugriff
- 2.4.1 Unternehmens- und Innovationshistorie Kein Zugriff
- 2.4.2 Trennung und Verknüpfung von Innovation und Routine Kein Zugriff
- 2.4.3 Syndrome der Unternehmenshierarchie Kein Zugriff
- 2.4.4 Verteilungskonflikte Kein Zugriff
- 2.4.5 Not Invented Here (NIH) Syndrom: Interne Fokussierung der Innovationstätigkeit Kein Zugriff
- 2.4.6 Vorprägungen des Rechnungswesens und monetäre Anreizsysteme Kein Zugriff
- 2.5.1 Eigenschaften des Marktes Kein Zugriff
- 2.5.2 Eigenschaften des Umfeldes Kein Zugriff
- 2.5.3 Eigenschaften der Technologie Kein Zugriff
- 3.1 Fallstudien zu den Funktionen des Innovationsmanagements Kein Zugriff
- 3.2 Begriff und Abgrenzung des Innovationsmanagements Kein Zugriff
- 3.3 Die traditionelle Forschung zu den Erfolgsfaktoren von Innovationen Kein Zugriff
- 3.4.1 Führungstheoretische Perspektive Kein Zugriff
- 3.4.2 Ressourcentheoretische Perspektive Kein Zugriff
- 3.4.3 Diffusionstheoretische Perspektive Kein Zugriff
- 3.5.1 Bewusste Nicht-Innovation Kein Zugriff
- 3.5.2 Markteintrittszeitpunkt Kein Zugriff
- 3.5.3 Zwischenbetriebliches Innovationsmanagement Kein Zugriff
- 3.5.4 Innerbetriebliches Innovationsmanagement Kein Zugriff
- 3.6 Personalwirtschaftliche Konsequenzen: Innovationsmanager als Beruf? Kein Zugriff
- 3.7 Was ist und wozu dient ein Innovationssystem? Kein Zugriff
- 4.1 Fallstudien zur Innovationskultur Kein Zugriff
- 4.2 Kennzeichen der Innovationskultur Kein Zugriff
- 4.3.1 Ebenen-Modell der Organisationskultur Kein Zugriff
- 4.3.2 Die klassische Typologie: „Organische“ versus „Mechanistische“ Managementsysteme Kein Zugriff
- 4.3.3 Das „Competing Values Framework“ Kein Zugriff
- 4.3.4 Innovationsförderliches Klima Kein Zugriff
- 4.4 Empirische Befunde zur Innovationskultur Kein Zugriff
- 4.5 Gestaltungsansätze Kein Zugriff
- 5.1 Fallstudien zur strukturellen Verankerung Kein Zugriff
- 5.2 Kennzeichen der strukturellen Verankerung Kein Zugriff
- 5.3.1 Zentrale Innovationsleitstellen Kein Zugriff
- 5.3.2 Forschungs- und Entwicklungsabteilungen Kein Zugriff
- 5.3.3 Projektorganisation Kein Zugriff
- 5.3.4 Multi-Projektmanagement Kein Zugriff
- 5.4 Hierarchische Koordination Kein Zugriff
- 5.5.1 Verbindungspersonen Kein Zugriff
- 5.5.2.1 Entscheidungskommission Kein Zugriff
- 5.5.2.2 Beratungskommissionen Kein Zugriff
- 5.5.2.3 Informationskommissionen Kein Zugriff
- 5.5.3 Funktionsübergreifende Teams Kein Zugriff
- 6.1 Eine Fallstudie: Projektmanagement für das „Schiff der Zukunft“ Kein Zugriff
- 6.2 Kennzeichen der Prozesssteuerung Kein Zugriff
- 6.3.1 Das Instrumentarium der Prozesssteuerung – ein Überblick Kein Zugriff
- 6.3.2 Prozessstandards auf der Portfolioebene Kein Zugriff
- 6.3.3.1 Ergebnisvorgabe Kein Zugriff
- 6.3.3.2 Terminvorgabe Kein Zugriff
- 6.3.3.3 Ressourcenvorgabe Kein Zugriff
- 6.3.3.4 Ablaufvorgabe Kein Zugriff
- 6.3.4.1 Formalisierung der Informationstätigkeit Kein Zugriff
- 6.3.4.2 Formalisierung des Monitoring Kein Zugriff
- 6.3.5 Selbststeuerung als Ergänzung formaler Steuerungsinstrumente Kein Zugriff
- 6.3.6.1 Lineare oder umgekehrt u-förmige Beziehung? Kein Zugriff
- 6.3.6.2 Differenzierung nach dem Innovationsgrad Kein Zugriff
- 6.4.1 Die Ausgangsfrage: Lohnt sich intensive Prozesssteuerung in Innovationsprozessen? Kein Zugriff
- 6.4.2.1 Ergebnis- und Terminvorgaben Kein Zugriff
- 6.4.2.2 Vorgabe des finanziellen Rahmens: Budgets Kein Zugriff
- 6.4.2.3 Formalisierung des Prozessverlaufs Kein Zugriff
- 6.4.2.4 Begleitende Prozesskontrolle: Monitoring Kein Zugriff
- 6.4.2.5 Selbststeuerung Kein Zugriff
- 6.4.3 Kombinierte Wirkungen der Steuerungsinstrumente Kein Zugriff
- 6.5.1.1 Stage-Gate Systeme Kein Zugriff
- 6.5.1.2 Netzplantechnik Kein Zugriff
- 6.5.2 Varianten der Dokumentation Kein Zugriff
- 7.1 Eine Fallstudie: Die Promotoren des Audi Quattro Kein Zugriff
- 7.2 Kennzeichen von Promotoren: Leistungsbeiträge und Machtquellen Kein Zugriff
- 7.3.1 Promotoren überwinden Widerstände Kein Zugriff
- 7.3.2 Promotoren bringen spezifische Ressourcen ein Kein Zugriff
- 7.4.1 Befunde zur Tatsache der Arbeitsteilung Kein Zugriff
- 7.4.2 Befunde zum Inhalt der Arbeitsteilung Kein Zugriff
- 7.4.3 Befunde zum Erfolg der Arbeitsteilung Kein Zugriff
- 7.4.4 Befunde zu Promotoren im Projekt-Team Kein Zugriff
- 7.5.1 Promotoren im Innovationssystem der Unternehmung Kein Zugriff
- 7.5.2 Interaktionsbeziehungen Kein Zugriff
- 7.5.3 Die „Ermöglichung“ der Promotorenstruktur Kein Zugriff
- 8.1 Eine Fallstudie: Navy Seals Kein Zugriff
- 8.2 Kennzeichen von Innovationsteams Kein Zugriff
- 8.3.1 Die Akteure der Teamarbeit Kein Zugriff
- 8.3.2 Die Teamarbeit Kein Zugriff
- 8.3.3 Die Teambesetzung Kein Zugriff
- 8.3.4 Die Teamführung Kein Zugriff
- 8.4.1 Befunde zur Teamarbeit Kein Zugriff
- 8.4.2 Befunde zur Teambesetzung Kein Zugriff
- 8.4.3 Befunde zur Teamführung Kein Zugriff
- 8.5 Gestaltungsansätze Kein Zugriff
- 9.1.1 Die Lufthansa als „Launching Customer“ Kein Zugriff
- 9.1.2 „Gesundheitskarte“ Kein Zugriff
- 9.1.3 „Moderne Handarbeit“ Kein Zugriff
- 9.1.4 Deutsche Telekom „T-Lab“ Kein Zugriff
- 9.2.1 Zum Kooperationsbegriff Kein Zugriff
- 9.2.2 Die Kooperationspartner Kein Zugriff
- 9.2.3 Leitlinien Kein Zugriff
- 9.3.1 Ressourcenorientierte Sicht: Kooperation zur Ergänzung unzureichender Ressourcen und Potenziale Kein Zugriff
- 9.3.2 Führungstheoretische Sicht: Kooperation als hybride Koordinationsform zwischen Hierarchie und Markt Kein Zugriff
- 9.3.3 Diffusionstheoretische Sicht: Kooperation zur Gewinnung von Kunden- und Marktinformationen Kein Zugriff
- 9.4.1.1 Anbieterdominierte Kooperation Kein Zugriff
- 9.4.1.2 Gleichrangige Kooperation Kein Zugriff
- 9.4.2 Motive der Kooperation Kein Zugriff
- 9.4.3 Erfolg der Kooperation Kein Zugriff
- 9.4.4 Rahmenbedingungen der Kooperation Kein Zugriff
- 9.4.5 Koordination der Kooperation Kein Zugriff
- 9.5.1 Formierung der Kooperation Kein Zugriff
- 9.5.2 Operativer Betrieb der Kooperation Kein Zugriff
- 9.5.3 Evaluation und Beendigung der Kooperation Kein Zugriff
- 10.1 Fallstudien aus der Geschichte der Bayer AG Kein Zugriff
- 10.2.1 Initiative Kein Zugriff
- 10.2.2 Problemdefinition Kein Zugriff
- 10.3.1.1 Das Leistungsdefizit-Konzept Kein Zugriff
- 10.3.1.2 Führungstheoretische Perspektive: Das Barrieren-Konzept Kein Zugriff
- 10.3.2.1 Zum Umfang des zu lösenden Innovationsproblems Kein Zugriff
- 10.3.2.2 Zur Spezifikation des zu lösenden Innovationsproblems Kein Zugriff
- 10.3.2.3 Das Definitionsdilemma Kein Zugriff
- 10.4.1.1 Charakterisierung von Initiativen Kein Zugriff
- 10.4.1.2 Dauer des Initiativprozesses Kein Zugriff
- 10.4.1.3 Herkunft der Initiative Kein Zugriff
- 10.4.1.4 Initiativen-unterstützende Faktoren Kein Zugriff
- 10.4.2 Zur Problemdefinition Kein Zugriff
- 10.5.1.1 Ansatzpunkte der Beeinflussung Kein Zugriff
- 10.5.1.2 Wecken der Initiative Kein Zugriff
- 10.5.1.3 Schutz und Filterung der Initiativen Kein Zugriff
- 10.5.2.1 Problemverfremdung Kein Zugriff
- 10.5.2.2 Analogie Kein Zugriff
- 10.5.2.3 Problemzerlegung Kein Zugriff
- 10.5.3 Problemdefinition als Ergebnis der Initiative Kein Zugriff
- 11.1 Eine Fallstudie: Zielbildung für GROWIAN Kein Zugriff
- 11.2.1 Dimensionen von Innovationszielen Kein Zugriff
- 11.2.2 Ordnungsformen mehrfacher Ziele Kein Zugriff
- 11.3 Theoretische Erwägungen zur Zielbildung Kein Zugriff
- 11.4.1 Zu den Zieldimensionen Kein Zugriff
- 11.4.2 Zum Prozesscharakter der Zielbildung Kein Zugriff
- 11.4.3.1 Zielwandel und Effizienz Kein Zugriff
- 11.4.3.2 Offene und flexible Zielformulierungen Kein Zugriff
- 11.5.1 Weckung des Zielbildungsbewusstseins Kein Zugriff
- 11.5.2 Kontrolle der Zielunklarheit Kein Zugriff
- 11.5.3 Negativkataloge Kein Zugriff
- 11.5.4 Ablauf der Zielbildung Kein Zugriff
- 12.1 Eine Fallstudie: Alternativen zur Raumlenker-Hinterachse für den Mercedes-Benz 190 Kein Zugriff
- 12.2 Kennzeichen der Alternativengenerierung Kein Zugriff
- 12.3.1 Generierung neuartiger Alternativen als Ergebnis persönlicher Kreativität Kein Zugriff
- 12.3.2.1 Alternativengenerierung als Produktion von Wissen Kein Zugriff
- 12.3.2.2 Der Zusammenhang der Informationsaktivitäten Kein Zugriff
- 12.3.2.3 Informationsnachfrage Kein Zugriff
- 12.3.2.4 Informationsverarbeitung Kein Zugriff
- 12.4.1 Zur Informationsnachfrage Kein Zugriff
- 12.4.2 Zur Informationsverarbeitung Kein Zugriff
- 12.4.3 Das „unauffällige“ Informationsverhalten Kein Zugriff
- 12.5.1.1 Wissens-Aktivierung: Konversion von implizitem in explizites Wissen Kein Zugriff
- 12.5.1.2 Wissensreaktivierung: Aufbau und Nutzung von Wissenskarten Kein Zugriff
- 12.5.2.1 Vorbemerkung Kein Zugriff
- 12.5.2.2 Brainstorming Kein Zugriff
- 12.5.2.3 Brainwriting: Methode 635 Kein Zugriff
- 12.5.2.4 Intuitive Konfrontation: Synektik Kein Zugriff
- 12.5.2.5 Morphologische Analyse Kein Zugriff
- 12.5.2.6 Bionik Kein Zugriff
- 12.5.3 Grenzen der organisierbaren Alternativengenerierung Kein Zugriff
- 13.1 Eine Fallstudie: Biomax von DuPont Kein Zugriff
- 13.2.1 Interessenlagen zur Evaluierung des Innovationserfolgs Kein Zugriff
- 13.2.2.1 Der Evaluierungsbereich Kein Zugriff
- 13.2.2.2 Die Evaluierungskriterien Kein Zugriff
- 13.2.2.3 Die Evaluierungsmaße Kein Zugriff
- 13.2.2.4 Der Evaluierungszeitpunkt Kein Zugriff
- 13.2.2.5 Die Referenzgrößen der Evaluierung Kein Zugriff
- 13.2.2.6 Die Evaluierungspersonen Kein Zugriff
- 13.3.1.1 Rechenschaftslegung Kein Zugriff
- 13.3.1.2 Kontrolle Kein Zugriff
- 13.3.1.3 Koordination Kein Zugriff
- 13.3.2 Intensität der Evaluierung Kein Zugriff
- 13.3.3 Evaluierungskriterien Kein Zugriff
- 13.3.4 Grenzen der Evaluierung Kein Zugriff
- 13.4.1 Evaluierungsintensität und -kriterien Kein Zugriff
- 13.4.2 Einbindung des Rechnungswesens in den Innovationsprozess Kein Zugriff
- 13.4.3 Evaluierung und Innovationserfolg Kein Zugriff
- 13.5.1.1 Anforderungen Kein Zugriff
- 13.5.1.2 Ausgestaltung in unterschiedlichen Prozessphasen Kein Zugriff
- 13.5.1.3 Einwendungen Kein Zugriff
- 13.5.2.1 Die Innovationsentscheidung – Resultat eines nicht erfolgten Projektabbruchs? Kein Zugriff
- 13.5.2.2 Das Konzept: Verkettung multidimensionaler Messwerte Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 426 - 468
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 469 - 473
- Impressum Kein Zugriff Seiten 474 - 474





