Wie wollen wir leben?
Das politische Denken und Staatsverständnis von Charles Taylor- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Staatsverständnisse, Band 66
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Charles Taylor ist ein politischer Denker. Während er spätestens im Zuge der Kommunitarismusdebatte einem breiten politiktheoretisch interessierten Publikum bekannt wurde, wird sein umfangreiches Werk noch immer vordringlich in Philosophie und historischer Geistes- und Sozialwissenschaft aufgegriffen. Dieser Band zielt darauf, die Relevanz, Vielfalt und Ergiebigkeit von Taylors spezifisch politischem Denken herauszustellen. Dies geschieht unter Mitwirkung einschlägiger deutschsprachiger Politikwissenschaftler und internationaler Kenner Taylors. Der Band teilt sich in drei Abschnitte: (I) Ideengeschichtliche Konstellationen, (II) systematische Positionen und Begriffe, sowie (III) Demokratie und Institutionalisierungsfragen. Bei allem hier erstmals umfassend dargestellten Facettenreichtum kreist Taylors politisches Denken letztlich stets um die gleiche Frage: „Wie wollen wir leben?“
Mit Beiträgen von:
Ruth Abbey, Andreas Braune, Jörg Broschek, John Dunn, Michael Haus, Dirk Jörke, Bernd Ladwig, Tobias Müller, Nikolai Münch, Martin Oppelt, Bettina Petersohn, Tilman Reitz, Hartmut Rosa, Hans-Jörg Sigwart, Nicholas Smith, Paul Sörensen, Maike Weißpflug
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1110-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5210-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsverständnisse
- Band
- 66
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 315
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung: Charles Taylor als politischer Denker Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- Zwischen Authentizität und totalitärem Terror. Charles Taylor liest Rousseau Kein Zugriff Seiten 17 - 37Autor:innen:
- Die Wiederentdeckung der Sittlichkeit: Taylor und Hegel Kein Zugriff Seiten 38 - 58Autor:innen:
- Die katholische Ethik und der Geist des Sozialismus. Charles Taylors frühe Marx-Rezeption Kein Zugriff Seiten 59 - 71Autor:innen:
- Zwei Wege der Versöhnung mit der Welt. Charles Taylor und Hannah Arendt Kein Zugriff Seiten 72 - 92Autor:innen:
- Die flüchtige Gemeinschaft. Zur politischen Theorie Charles Taylors Kein Zugriff Seiten 93 - 114Autor:innen:
- „Wenn die Kommandobrücken verstummen“. Politiktheoretische und sozialphilosophische Perspektiven auf Entfremdung im Werk Charles Taylors Kein Zugriff Seiten 115 - 137Autor:innen: |
- Wir, die Gesellschaft: Politik und Hermeneutik bei Charles Taylor Kein Zugriff Seiten 138 - 173Autor:innen: |
- Der Solidaritätsbegriff von Charles Taylor Kein Zugriff Seiten 174 - 190Autor:innen:
- Rechte ohne Atomismus. Charles Taylors hermeneutische Konzeption subjektiver Ansprüche Kein Zugriff Seiten 191 - 216Autor:innen:
- Zwischen Bewährung und Abwärtsspirale. Taylor über Demokratie, Bürgerbeteiligung und Zivilgesellschaft Kein Zugriff Seiten 217 - 243Autor:innen:
- Charles Taylors Theorie der Postdemokratie avant la lettre Kein Zugriff Seiten 244 - 263Autor:innen: |
- Der Verfassungskonflikt und die Anerkennung Quebecs im kanadischen Föderalismus aus Charles Taylors Perspektive Kein Zugriff Seiten 264 - 286Autor:innen: |
- Der Weg des Bürgers. Charles Taylor über die Integration von kulturellen Minderheiten in Quebec Kein Zugriff Seiten 287 - 312Autor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 313 - 315





