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Sammelband Kein Zugriff

Der Staat in der Krise

Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 178
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Wir leben in Krisenzeiten. Krise, Unordnung, Unsicherheit, Ungewissheit und Umbruch scheinen das Signum unserer Zeit zu sein. Der Sammelband befasst sich mit dem Staat in der Krise. Die Bezeichnung Staat in der Krise verbindet zwei semantische Ebenen: Der Ausdruck verweist zuallererst auf Krisen des Staates, auf Staatskrisen. Die Bezeichnung verweist aber zugleich auch auf staatliches Handeln in Krisen. Denn Krisen sind Situationen, in denen unter Zeitdruck Entscheidungen getroffen werden müssen. Die hier versammelten Beiträge befassen sich zum einen in theoretischer oder empirischer Perspektive mit der grundsätzlichen Krisenhaftigkeit oder mit aktuellen Krisen des Staates und zum anderen mit dem konkreten staatlichen Handeln in Krisen. Mit Beiträgen vonAndreas Fisahn | Tjorven Harmsen | Peter Imbusch | Ricardo Kaufer | Juliane Klei | Hans-Joachim Lauth | Ksenia Mejia Heim (geb. Dick) | Christoph Mohamad-Klotzbach | Manfred Prisching | Daria Rybakova | Tobias Schädel | Theresa Stawski | Joris Steg | Messan Tossa

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2024
Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-7560-1176-6
ISBN-Online
978-3-7489-1768-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
178
Sprache
Deutsch
Seiten
283
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Der Staat in der Krise.Krisen des Staates und staatliches Handeln in der Krise – Eine Einführung Kein Zugriff Seiten 9 - 34
    Autor:innen:
    1. Staatskrisen: Typen, Turbulenzen, Transformationen Kein Zugriff Seiten 37 - 64
      Autor:innen:
    2. Krise als Konstruktion.Zur Dynamik staatlichen Handelns in der Moderne Kein Zugriff Seiten 65 - 84
      Autor:innen:
    3. Demokratie in der ökologischen Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 85 - 106
      Autor:innen:
    4. Krise des Staates?Die Entwicklung der Staatlichkeit in temporaler Perspektive Kein Zugriff Seiten 107 - 130
      Autor:innen:
    5. Demokratie- oder Staatskrise?Eine Analyse der Qualität und Stabilität von Demokratie und Staatlichkeit in Europa Kein Zugriff Seiten 131 - 160
      Autor:innen:
    1. Legitimation in der Krisenbewältigung– Herausforderungen für die Staatsgewalt Kein Zugriff Seiten 163 - 188
      Autor:innen:
    2. Staatliche Wissensorganisationen in Krisenzeiten:Evidenzbasierte Politikgestaltung in der COVID-19-Pandemie und das Management von Umweltrisiken Kein Zugriff Seiten 189 - 208
      Autor:innen:
    1. Der westliche Staat – ein historisches ‚Erfolgsmodell‘ in der Krise Kein Zugriff Seiten 211 - 236
      Autor:innen:
    2. Demokratie und Demokratiekrise in Russland Kein Zugriff Seiten 237 - 262
      Autor:innen:
    3. Zur Genealogie des Krisenbegriffs in afrikanischen Staatsbildungsprozessen Kein Zugriff Seiten 263 - 280
      Autor:innen:
  3. Informationen zu den Autor:innen Kein Zugriff Seiten 281 - 283

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