Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Suchmaschinen sind für die Nutzer ein zentrales Werkzeug zur Erschließung des Internets. Als Intermediäre filtern sie die Informationsflut im Netz und identifizieren bedeutsame Inhalte, haben also eine ähnliche Funktion und eine vergleichbare...
Nach dem Modell der reziproken Effekte wirkt die Berichterstattung über Konflikte auf die Konfliktgegner zurück und beeinflusst ihr Kommunikationsverhalten und damit die Konfliktdynamik. Als hochinvolvierte Akteure nehmen die Konfliktgegner die...
Dieser Aufsatz soll darlegen, was eine Kombination aus Radikalem Konstruktivismus nach Ernst von Glasersfeld und der Semiotik nach Charles S. Peirce für die Bildtheorie leisten kann. Das Ziel ist dabei, die These plausibel zu machen, dass das...
Der Name Harry Pross (1923-2010) steht in der Fachgeschichte meist für das „BerlinerModell“ einer praxisbezogenen universitären Ausbildung für die Kommunikationsberufe.Die Kenntnisse über seinen theoretischen Beitrag scheinen weitaus weniger...
Der Essay untersucht vor dem Hintergrund der aktuellen Ethik-Diskussion in der DGPuK die Vereinbarkeit von ethischen Normierungen und Wissenschaftsfreiheit. Der Ethik-Kodex wird in seine Kontext-Dimensionen eingeordnet und diskutiert. Der Essay...