Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie kann als Leitidee einer umfassenden inklusiven Gesellschaft verstanden werden. Eine Gemeinwohlbilanz könnte beispielsweise Grundlage der Besteuerung von Unternehmen und von Zinsbedingungen bei Banken sein. Eine...
Kulturelle Werte spielen in der Organisationsentwicklung eine bedeutsame Rolle. Ein strukturierter Wertedialog können unbewusste Überzeugungen sichtbar werden lassen und einen kulturellen Transformationsprozess erleichtern.
Die Digitalisierung mit ihren zahlreichen Aspekten hat die Sozialwirtschaft erreicht. In den Diskussionen geht es dabei vor allem um Fragen der Umsetzung, moralische Aspekte bleiben oft unberücksichtigt wie das Beispiel der professionellen Pflege...
Menschen zeitgemäß zu begleiten war schon immer ein hoher Wert in Kirche und Diakonie. Ihre Unternehmen sollten sich deshalb als Innovationsmotoren verstehen.
Die Erzählung vom Barmherzigen Samariter ist eines der bekanntesten Gleichnisse Jesu. Aus dem Lehrstück lassen sich auch Konsequenzen für die heutige Arbeit gemeinnütziger sozialer Organisationen ziehen.
Soziale Aspekte der Arbeitswelt können in »Personalbilanzen« gebündelt und bewertet werden. Das kann eine angemessene Reaktion sein auf ein Arbeitsleben mit zunehmender Beschleunigung, rasender Digitalisierung und minimierten Reaktionszeiten.
Das Bundesteilhabegesetz will mehr gesellschaftliche Inklusion erreichen. Die Chancen der Digitalisierung werden dabei jedoch nicht genutzt, weder für die Zielgruppe der behinderten Menschen noch für die Leistungsträger und Leistungserbringer....
Der Wunsch von Führungskräften nach Teilzeitarbeit findet heute zwar immer mehr Verständnis. Aber oft scheitert das Vorhaben im Einzelfall immer noch an vermeintlich »praktischen Schwierigkeiten«.
Die richtige Steuerung der finanziellen Aspekte kann ein soziales Unternehmen vor zahlreichen wirtschaftlichen Risiken schützen. Mit einem Treasury-Konzept kann ein großer Schritt hin auf eine integrierte kaufmännische Steuerung von Sozial- und...
Schließen sich Kooperationspartner zu einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts zusammen, die nur für ihre Gesellschafter tätig wird, löste dies bisher Umsatzsteuer aus. Nach einem neuen Urteil des Europäischen Gerichtshofs gilt das nicht immer....
Viele soziale Organisationen wollen eigentlich mehr Pressearbeit leisten, doch fehlen dafür Zeit, Kenntnisse und Kontakte. Die Zusammenarbeit mit externen PR-Beratern und PR-Agenturen kann eine Möglichkeit sein, wenn bei deren Auswahl fünf...
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hat mit der Firma Microsoft einen Rahmenvertrag ausgehandelt, der insbesondere Online-Produkte für die Mitgliedsorganisationen der Spitzenverbände preiswerter macht.