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Die vergebliche Gabe
Paradoxe Entgrenzung im ethischen Werk von Jacques Derrida- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Unser Handeln ist zu einem großen Teil darauf ausgerichtet, was wir von uns geben und empfangen. Im Werk Jacques Derridas werden Geben und Nehmen in ihrer Widersprüchlichkeit entfaltet.Hans Holleis zeigt, wie es die paradoxe Form der Gabe erlaubt, sie gewinnbringend auf nahe Themenfelder wie Vergebung und die Hingabe im Opfer zu übertragen: Als ob die Widersprüche unseres ökonomischen Handelns unsere Fähigkeiten zu Vergebung und aufopfernder Hingabe hervorrufen würden.Dabei wird die komplexe Sprechweise Derridas mit den Begriffsfeldern von Différance und Dekonstruktion verständlich erläutert und im Kontext einer Debatte um den Begriff der Postmoderne aufbereitet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4080-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4080-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 319
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 10 Download Kapitel (PDF)
- AbkürzungsverzeichnisSeiten 11 - 12 Download Kapitel (PDF)
- Aus gegebenem Anlass: Wie wir uns gegenwärtig verstehenSeiten 13 - 46 Download Kapitel (PDF)
- PräliminarienSeiten 47 - 50 Download Kapitel (PDF)
- 1. Jacques Derrida: Die Auffaltung der Paradoxie unter dem Namen: DifféranceSeiten 51 - 116 Download Kapitel (PDF)
- 2. Verbundenheit sprachlicher und ethischer ParadoxienSeiten 117 - 156 Download Kapitel (PDF)
- 3. Die GabeSeiten 157 - 230 Download Kapitel (PDF)
- 4. Die VergebungSeiten 231 - 262 Download Kapitel (PDF)
- 5. Die absolute Hingabe im OpferSeiten 263 - 286 Download Kapitel (PDF)
- 6. Die aporetische GrenzverschiebungSeiten 287 - 304 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 305 - 319 Download Kapitel (PDF)




