
Der Beginn der kulinarischen Moderne
Carl Friedrich von Rumohrs »Geist der Kochkunst« im frühen 19. Jahrhundert- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Kulinarische Ästhetik, Band 2
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Seit dem frühen 19. Jahrhundert etablierte sich in Metropolen wie Paris, Wien, London und St. Petersburg sowie in Residenzstädten wie Dresden eine neue Kochweise, die bis heute die exquisite Küche Europas prägt. Bereits 1822 griff der Kunsthistoriker und Literat Carl Friedrich von Rumohr (1785-1843) diesen Trend auf und publizierte mit seinem »Geist der Kochkunst« die erste systematische Kochkunsttheorie. Die Beiträger*innen des Bandes diskutieren das gastrosophische Werk und seinen Autor im Kontext der Ernährungsgeschichte des 19. Jahrhunderts. Dabei bieten sie einen interdisziplinären Überblick zur Produktion von Nahrungs- und Genussmitteln, zur Alltagskost, zur Geschichte des Weins sowie zur exquisiten Kochkunst und Tafelkultur am Beginn der kulinarischen Moderne.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-8030-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5367-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kulinarische Ästhetik
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 349
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Carl Friedrich von Rumohrs Kalbsbries-Pastetchen, Witzigmanns InterpretationSeiten 35 - 76Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Das kulinarische Vermächtnis des Fürsten Pückler-MuskauSeiten 91 - 98Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Alltagskost zur Zeit Carl Friedrich von Rumohrs zwischen Pauperismus und PrassereiSeiten 113 - 128Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Ein Balanceakt zwischen Geschmack und »splendidem Aussehen«Seiten 145 - 164Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Carl Friedrich von Rumohr als Autor, Gastgeber und MäzenSeiten 209 - 290Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Carl Friedrich von Rumohrs Wirkung als Kunsthistoriker im 19. JahrhundertSeiten 291 - 324Autor:innen:Download Kapitel (PDF)

