Demokratie und Öffentlichkeit
Geschichte - Wandel - Bedeutung- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Staatsverständnisse, Band 94
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Von der Antike bis zur Gegenwart hat sich die Öffentlichkeit mannigfach gewandelt. Sie hat immer neue Mittel und Medien der Kommunikation gefunden. An die Stelle des Mündlichen trat das Schriftliche, an die Stelle der Buchstaben traten die Bilder, an die Stelle der Face-to-face-Versammlung trat die Kommunikation unter Abwesenden. Durch die Medien schließlich erhielten immer mehr Menschen Zugang zur Öffentlichkeit. Nie war es leichter, sich zu informieren. Gleichwohl ist es fraglich, ob es noch Anlass gibt, am aufklärerischen Optimismus festzuhalten. Medien können der Ermunterung zur Freiheit oder der Entmündigung dienen, der Aufklärung oder der Manipulation. Der Band widmet sich dem Begriff und den Funktionen von Öffentlichkeit – und den Problemen, die sich aus der gegenwärtigen Öffentlichkeit ergeben.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3303-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7755-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsverständnisse
- Band
- 94
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 156
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- Zur Genealogie der Öffentlichkeit in der Demokratie. Von mündlicher Kommunikation zur Medienallgegenwart Kein Zugriff Seiten 13 - 50Autor:innen:
- Theatrokratie – das Aufbrechen des Volkes durch die Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 51 - 62Autor:innen:
- Derridas Kritik am Kantschen Begriff der Weltöffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 63 - 78Autor:innen:
- Achtung und Verachtung öffentlicher Meinung im politischen Denken Kein Zugriff Seiten 79 - 98Autor:innen:
- Zivilgesellsellschaft und politische Willensbildung Kein Zugriff Seiten 99 - 106Autor:innen:
- Öffentlichkeit in der repräsentativen Demokratie. Der Verfall der Öffentlichkeit durch unmittelbare Demokratie und Medienherrschaft Kein Zugriff Seiten 107 - 122Autor:innen:
- Das Phantom Öffentlichkeit in der globalen Demokratie Kein Zugriff Seiten 123 - 132Autor:innen:
- „De arcanis rerum publicarum“ Kein Zugriff Seiten 133 - 146Autor:innen:
- Ausdrucksfreiheit. Betrachtungen über den Roman Der Menschliche Makel von Philip Roth Kein Zugriff Seiten 147 - 154Autor:innen:
- Über die Autoren Kein Zugriff Seiten 155 - 156





