Rechtsdenken
Zwischen innergesellschaftlicher Rechtsbildung und hoheitlicher Rechtssetzung- Autor:innen/Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Lange bevor es eine Gesetzgebung und die Vorstellung von einer objektiven Rechtsordnung gab, entstand Recht, indem Menschen sich gegenseitig individuelle Rechte gewährten. Die Reziprozität ist seit jeher eine grundlegende Komponente menschlichen Verhaltens. Neben der autoritativen Gesetzgebung ist daher bis heute die intersubjektive Rechtsbildung als Rechtsquelle zu betrachten. Die Rechtsentstehung aus intersubjektiven Beziehungen legt nahe, den Bezugspunkt des Rechtsbegriffs beim Menschen zu erkennen. Daher kann nur dann von Recht gesprochen werden, wenn aufgrund der gegenseitigen Akzeptanz der Beteiligten der Schutz von Leben und Eigentum, die Einhaltung vertraglich übernommener Pflichten sowie der Ausgleich von Schäden gewährleistet sind.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8487-8327-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2716-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 406
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- I. Die Unterscheidung Kein Zugriff Seiten 15 - 17
- II. Der Rechtsbegriff Kein Zugriff Seiten 18 - 19
- III. Der Vorrang des subjektiven Rechts Kein Zugriff Seiten 20 - 21
- IV. Das subjektive Recht als Forschungsproblem Kein Zugriff Seiten 22 - 22
- V. Der Gedankengang Kein Zugriff Seiten 23 - 24
- a. Biologische Wurzeln der Kooperation und Aggression Kein Zugriff
- b. Archäologische Zeugnisse der Vergemeinschaftung aus frühgeschichtlicher Zeit Kein Zugriff
- c. Erkenntnisse der Ethnologie: Recht als Konsequenz der Reziprozität Kein Zugriff
- d. Innergesellschaftliche Rechtsbildung der altorientalischen und altägyptischen Welt Kein Zugriff
- e. Griechisches Rechtsdenken Kein Zugriff
- f. Vergeltung im Altertum Kein Zugriff
- g. Das Völkergemeinrecht der Römer, der Prätor und ihre Jurisprudenz Kein Zugriff
- h. Vergeltung als subjektives Recht im älteren Mittelalter Nord- und Osteuropas Kein Zugriff
- i. Rechtserzeugung in mittelalterlichen Einungen Kein Zugriff
- a. Die Abgrenzung von Recht und Sitte Kein Zugriff
- b. Varianten und Entwicklung gewohnheitsrechtlichen Denkens im antiken Rom Kein Zugriff
- c. Rechtsgewohnheiten im älteren Mittelalter Kein Zugriff
- a. Aristoteles‘ Rechtslehre Kein Zugriff
- b. Der Naturrechtsgedanke in der Stoa und im antiken Rom Kein Zugriff
- a. Zwischenherrschaftliche Verhältnisse im Altertum Kein Zugriff
- b. Zwischen-Mächte-Recht im älteren Mittelalter Kein Zugriff
- a. Die Hierarchisierung der Gesellschaft in frühgeschichtlicher Zeit Kein Zugriff
- b. Recht in Geboten altorientalischer Königtümer und des alten Judentums Kein Zugriff
- c. Die Gesetzgebung der Griechen Kein Zugriff
- d. Formen und Entwicklungsstufen der römischen Gesetzgebung Kein Zugriff
- a. „Göttliches“ Recht und apostolische Legitimität Kein Zugriff
- b. Die Hierarchisierung des Rechts im kirchlichen Raum Kein Zugriff
- a. Gesetzgebungspolitik in den spätantiken Germanenreichen Kein Zugriff
- b. Verleihung subjektiver Rechte durch königliches Privileg Kein Zugriff
- c. Anerkennung kollektiver Rechte Kein Zugriff
- a. Verfestigung von Rechtsgewohnheiten Kein Zugriff
- b. Prozess, Totschlagsühne und Fehde im mittelalterlichen Reich Kein Zugriff
- c. Der subjektive Rechtsbegriff im gelehrten Schrifttum des Mittelalters Kein Zugriff
- d. Liegenschaftsnutzung als dynamischer Prozess Kein Zugriff
- e. Formen und Freiräume intersubjektiver rechtlicher Beziehungen Kein Zugriff
- f. Kaufmännische und gewerbliche Freiheiten im Absolutismus Kein Zugriff
- g. Der Schutz der subjektiven, „wohlerworbenen“ Rechte Kein Zugriff
- h. Bildung offener und geheimer „Gesellschaften“ im Zeitalter der Aufklärung Kein Zugriff
- a. Die Rechtskultur der Jurisprudenz Kein Zugriff
- b. Wechselwirkungen zwischen herkömmlichen Rechtsgewohnheiten und Gemeinem Recht Kein Zugriff
- a. Schöffenrecht Kein Zugriff
- b. Die Verselbständigung des Common Law Kein Zugriff
- a. Die Naturrechtsidee und ihre Ausweitung in der Spätscholastik Kein Zugriff
- b. Säkularisierung und Wandlungen des Naturrechts Kein Zugriff
- c. „Natürliches“ Privatrecht Kein Zugriff
- d. Kants Rechtsphilosophie und die zeitgenössische Naturrechtslehre Kein Zugriff
- e. Die Rechte der Menschen und die Idee der Menschenrechte Kein Zugriff
- f. Die Begründung des Rechts durch die Personalität im deutschen Idealismus Kein Zugriff
- a. Grenzüberschreitendes Kaufmannsrecht Kein Zugriff
- b. Völkerrechtliche Verträge der frühen Neuzeit Kein Zugriff
- a. Vom gelehrten Recht zur kirchlichen und weltlichen Rechtssetzung Kein Zugriff
- b. Europäische Landesgesetzgebung als Rechtsreform Kein Zugriff
- c. Ketzergesetzgebung und Vertreibung der Juden Kein Zugriff
- d. Reichssprüche, kaiserliche Gesetze und Landfrieden Kein Zugriff
- e. Reichsgesetzgebung durch Reichsreform Kein Zugriff
- f. Die Durchsetzung des öffentlichen Strafanspruchs Kein Zugriff
- a. „. . . nit ein recht, sondern ein gebot . . .“ Kein Zugriff
- b. Gesetzgebungstheorie nach der Rezeption der „Politik“ des Aristoteles Kein Zugriff
- c. Königliche Ordnungspolitik in Westeuropa Kein Zugriff
- d. Städtische Rechts- und Gebotspolitik Kein Zugriff
- e. „Gute Policey“ und Kirchenordnungen im Reich bis zum 17. Jahrhundert Kein Zugriff
- f. Gesetz als Recht in der frühneuzeitlichen Jurisprudenz und Politologie Kein Zugriff
- g. Frühneuzeitliche Gesetzgebungspraxis Kein Zugriff
- a. Die Entdeckung der Geschichtlichkeit des Rechts Kein Zugriff
- b. Natürliche Rechte und Zivilgesetze in den großen Kodifikationen Kein Zugriff
- c. Die Legitimierung der Gesetzgebung Kein Zugriff
- III. Subjektive Rechte und objektives Recht in Rechtsprechung und Gutachten Kein Zugriff Seiten 272 - 278
- a. Die „Historische Schule“ als Theorie gesellschaftlicher Rechtsbildung Kein Zugriff
- b. Wandlungen des Rechtsbegriffs Kein Zugriff
- c. Juristische Construction als Rechtsquelle Kein Zugriff
- a. Das Bekenntnis zur Rechtsidee Kein Zugriff
- b. Die Wiederkehr des Naturrechts seit 1943 und nach 1989 Kein Zugriff
- a. Lehre und Freiräume des Gewohnheitsrechts Kein Zugriff
- b. Gewohnheitsrecht der geschäftlichen Praxis Kein Zugriff
- 4. Die Geburt neuer subjektiver Rechte zum Schutz geistigen Eigentums Kein Zugriff
- a. Richterliche Rechtsprechung Kein Zugriff
- b. Die Entdeckung subjektiver Rechte durch das Reichsgericht Kein Zugriff
- c. Die Anerkennung subjektiver Rechte durch den BGH und das BAG Kein Zugriff
- d. Die Kreation subjektiver Rechte durch das Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff
- 1. Die zwei Wurzeln des Rechts: Rechtsentstehung aus intersubjektiven Beziehungen und aus autoritativer Rechtssetzung Kein Zugriff
- 2. Recht und Gerechtigkeit Kein Zugriff
- Nachschlagewerke Kein Zugriff Seiten 341 - 341
- Begründung der Fragestellung Kein Zugriff Seiten 341 - 341
- Erster Teil: Altertum und älteres Mittelalter Kein Zugriff Seiten 342 - 342
- I. Rechtsbildung Kein Zugriff Seiten 342 - 342
- 1. Gemeinschaft und Vergeltung Kein Zugriff Seiten 342 - 342
- a. Biologische Wurzeln der Kooperation und Aggression Kein Zugriff Seiten 342 - 342
- b. Zeugnisse der Vergemeinschaftung aus frühgeschichtlicher Zeit Kein Zugriff Seiten 343 - 343
- c. Erkenntnisse der Ethnologie: Recht als Konsequenz der Reziprozität Kein Zugriff Seiten 343 - 343
- d. Innergesellschaftliches Rechtsverständnis in der altorientalischen und altägyptischen Welt Kein Zugriff Seiten 344 - 344
- e. Griechisches Rechtsdenken Kein Zugriff Seiten 345 - 345
- f. Vergeltung im Altertum Kein Zugriff Seiten 345 - 345
- g. Das Völkergemeinrecht der Römer, der Prätor und ihre Jurisprudenz Kein Zugriff Seiten 346 - 346
- h. Vergeltung als subjektives Recht im älteren Mittelalter Nord- und Osteuropas Kein Zugriff Seiten 347 - 347
- i. Rechtserzeugung in mittelalterlichen Einungen Kein Zugriff Seiten 348 - 348
- 3. Rechte und Pflichten aus Rechtsgewohnheiten Kein Zugriff Seiten 349 - 349
- a. Die Abgrenzung von Recht und Sitte Kein Zugriff Seiten 349 - 349
- b. Varianten und Entwicklung gewohnheitsrechtlichen Denkens im antiken Rom Kein Zugriff Seiten 349 - 349
- c. Rechtsgewohnheiten im älteren Mittelalter Kein Zugriff Seiten 350 - 350
- 4. Personale Wurzeln naturrechtlichen Denkens Kein Zugriff Seiten 351 - 351
- a. Aristoteles’ Rechtslehre Kein Zugriff Seiten 351 - 351
- b. Der Naturrechtsgedanke in der Stoa und im antiken Rom Kein Zugriff Seiten 352 - 352
- 5. Herrschaftsübergreifende Beziehungen Kein Zugriff Seiten 352 - 352
- a. Zwischenherrschaftliche Verhältnisse im Altertum Kein Zugriff Seiten 352 - 352
- b. Zwischen-Mächte-Recht im älteren Mittelalter Kein Zugriff Seiten 353 - 353
- I. Rechtssetzung Kein Zugriff Seiten 354 - 354
- 1. Hierarchisches Rechtsverständnis Kein Zugriff Seiten 354 - 354
- a. Die Hierarchisierung der Gesellschaft in frühgeschichtlicher Zeit Kein Zugriff Seiten 354 - 354
- b. Recht in Geboten altorientalischer Königtümer und des alten Judentums Kein Zugriff Seiten 354 - 354
- c. Die Gesetzgebung der Griechen Kein Zugriff Seiten 355 - 355
- c. Formen und Entwicklungsstufen der römischen Gesetzgebung Kein Zugriff Seiten 356 - 356
- 2. Die Verbindlichkeit der Religion Kein Zugriff Seiten 357 - 357
- a. „Göttliches“ Recht und apostolische Legitimität Kein Zugriff Seiten 357 - 357
- b. Die Hierarchisierung des Rechts im kirchlichen Raum Kein Zugriff Seiten 357 - 357
- 3. Rechtsquelle Königtum Kein Zugriff Seiten 358 - 358
- a. Gesetzgebungspolitik in den spätantiken Germanenreichen Kein Zugriff Seiten 358 - 358
- b. Verleihung subjektiver Rechte durch königliches Privileg Kein Zugriff Seiten 359 - 359
- c. Anerkennung kollektiver Rechte Kein Zugriff Seiten 360 - 360
- Zweiter Teil: Spätmittelalter und Frühe Neuzeit Kein Zugriff Seiten 361 - 361
- I. Rechtsbildung Kein Zugriff Seiten 361 - 361
- 1. Rechtsverkehr und Rechtsdenken unter dem Schirm der Staatsbildung Kein Zugriff Seiten 361 - 361
- a. Verfestigung von Rechtsgewohnheiten Kein Zugriff Seiten 361 - 361
- b. Prozessrecht, Totschlagsühne und Fehde im mittelalterlichen Reich Kein Zugriff Seiten 362 - 362
- c. Der subjektive Rechtsbegriff im gelehrten Schrifttum des Mittelalters Kein Zugriff Seiten 363 - 363
- d. Liegenschaftsnutzung als dynamischer Prozess Kein Zugriff Seiten 364 - 364
- e. Freiräume intersubjektiver Beziehungen Kein Zugriff Seiten 365 - 365
- f. Kaufmännische und gewerbliche Freiheiten im Absolutismus Kein Zugriff Seiten 365 - 365
- g. Der Schutz der subjektiven, „wohlerworbenen“ Rechte Kein Zugriff Seiten 366 - 366
- h. Bildung offener und geheimer „Gesellschaften“ im Zeitalter der Aufklärung Kein Zugriff Seiten 367 - 367
- 2. Wissenschaftlich begründetes Recht Kein Zugriff Seiten 368 - 368
- a. Die Rechtskultur der Jurisprudenz Kein Zugriff Seiten 368 - 368
- b. Wechselwirkungen zwischen herkömmlichen Rechtsgewohnheiten und Gemeinem Recht Kein Zugriff Seiten 369 - 369
- 3. Kollektive Rechtsbildung in gerichtlichen Verfahren Kein Zugriff Seiten 370 - 370
- a. Schöffenrecht Kein Zugriff Seiten 370 - 370
- b. Die Verselbständigung des Common Law Kein Zugriff Seiten 371 - 371
- 4. Personale Rechtsbegründung in der Rechtstheorie Kein Zugriff Seiten 372 - 372
- a. Die Naturrechtsidee und ihre Ausweitung in der Spätscholastik Kein Zugriff Seiten 372 - 372
- b. Säkularisierung und Wandlungen des Naturrechts Kein Zugriff Seiten 373 - 373
- c. „Natürliches“ Privatrecht Kein Zugriff Seiten 374 - 374
- d. Kants Rechtsphilosophie und die zeitgenössische Naturrechtslehre Kein Zugriff Seiten 375 - 375
- e. Die Rechte der Menschen und die Idee der Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 376 - 376
- f. Die Begründung des Rechts durch die Personalität im deutschen Idealismus Kein Zugriff Seiten 377 - 377
- 5. Herrschaftsübergreifende Rechtsverhältnisse Kein Zugriff Seiten 378 - 378
- a. Grenzüberschreitendes Kaufmannsrecht Kein Zugriff Seiten 378 - 378
- b. Völkerrechtliche Verträge der frühen Neuzeit Kein Zugriff Seiten 379 - 379
- II. Rechtssetzung Kein Zugriff Seiten 379 - 379
- 1. Motive mittelalterlicher Rechtssetzung Kein Zugriff Seiten 379 - 379
- a. Vom gelehrten Recht zur kirchlichen und weltlichen Rechtssetzung Kein Zugriff Seiten 379 - 379
- b. Europäische Landesgesetzgebung als Rechtsreform Kein Zugriff Seiten 380 - 380
- c. Ketzergesetzgebung und Vertreibung der Juden Kein Zugriff Seiten 381 - 381
- d. Reichssprüche, kaiserliche Gesetze und Landfrieden Kein Zugriff Seiten 382 - 382
- e. Reichsgesetzgebung durch Reichsreform Kein Zugriff Seiten 383 - 383
- f. Die Durchsetzung des öffentlichen Strafanspruchs Kein Zugriff Seiten 384 - 384
- 2. Obrigkeitliche Gebote Kein Zugriff Seiten 385 - 385
- a. „. . . nit ein recht, sondern ein gebot . . .“ Kein Zugriff Seiten 385 - 385
- b. Gesetzgebungstheorie nach der Rezeption der „Politik“ des Aristoteles Kein Zugriff Seiten 385 - 385
- c. Königliche Ordnungspolitik in Westeuropa Kein Zugriff Seiten 386 - 386
- d. Städtische Rechts- und Gebotspolitik Kein Zugriff Seiten 387 - 387
- e. „Gute Policey“ und Kirchenordnungen im Reich bis zum 17. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 388 - 388
- f. Gesetz als Recht in der frühneuzeitlichen Jurisprudenz und Politologie Kein Zugriff Seiten 389 - 389
- g. Frühneuzeitliche Gesetzgebungspraxis Kein Zugriff Seiten 390 - 390
- 3. Gesetzgebung im Zeitalter der Aufklärung Kein Zugriff Seiten 391 - 391
- a. Die Entdeckung der Geschichtlichkeit des Rechts Kein Zugriff Seiten 391 - 391
- b. Natürliche Rechte und Zivilgesetze in den großen Kodifikationen Kein Zugriff Seiten 392 - 392
- c. Legitimierung der Gesetzgebung: Montesquieu, Rousseau, Rechtspraxis Kein Zugriff Seiten 393 - 393
- III. Subjektive Rechte und objektives Recht in Rechtsprechung und Rechtsgutachten Kein Zugriff Seiten 394 - 394
- Dritter Teil: Moderne Zeit (seit etwa 1850) Kein Zugriff Seiten 395 - 395
- I.Rechtsbildung Kein Zugriff Seiten 395 - 395
- 1. Wissenschaftlich begründetes Recht Kein Zugriff Seiten 395 - 395
- a. Die Historische Schule als Theorie gesellschaftlicher Rechtsbildung Kein Zugriff Seiten 395 - 395
- b. Wandlungen des Rechtsbegriffs Kein Zugriff Seiten 396 - 396
- c. Juristische Construction als Rechtsquelle Kein Zugriff Seiten 397 - 397
- 2. Personales Rechtsverständnis Kein Zugriff Seiten 398 - 398
- a. Das Bekenntnis zur Rechtsidee Kein Zugriff Seiten 398 - 398
- b. Die Wiederkehr des Naturrechts seit 1943ff. und nach 1989ff. Kein Zugriff Seiten 399 - 399
- 3. Gewohnheitsrecht als innergesellschaftliche Fortbildung des Rechts Kein Zugriff Seiten 400 - 400
- a. Lehre und Freiräume des Gewohnheitsrechts Kein Zugriff Seiten 400 - 400
- b. Gewohnheitsrecht der geschäftlichen Praxis Kein Zugriff Seiten 401 - 401
- 4. Die Geburt neuer subjektiver Rechte zum Schutz geistigen Eigentums Kein Zugriff Seiten 401 - 402
- 4. Rechtsbildung durch ständige Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 403 - 403
- a. Richterliche Rechtschöpfung Kein Zugriff Seiten 403 - 403
- b. Die Entdeckung subjektiver Rechte durch das RG Kein Zugriff Seiten 404 - 404
- c. Die Anerkennung subjektiver Rechte durch den BGH Kein Zugriff Seiten 404 - 404
- d. Die Kreation subjektiver Rechte durch das Bundesverfassungsgericht. Kein Zugriff Seiten 405 - 405
- II. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 405 - 406





