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Die Erhärtung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen

Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Sind die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen weiche oder harten Normen? Zur Beantwortung dieser Frage unternimmt das Werk eine Bestandsaufnahme zu Erhärtungserscheinungen der mittlerweile fünfzigjährigen Leitsätze. Das Werk erfasst und beschreibt Erhärtungserscheinungen in Bezug auf die Nachverfolgung der Leitsätze durch Nationale Kontaktstellen und Investitionsausschuss, ihre Rechtsverbindlichkeit, ihre Interaktion mit rechtsverbindlichen Instrumenten und ihre inhaltliche Präzisierung. Für Letzteres sucht das Werk im aus hunderten Aussprüchen bestehenden Fallmaterial von Kontaktstellen und Investitionsausschuss nach der Entstehung einer kohärenten Entscheidungspraxis zu bislang wenig beleuchteten Fragen der Leitsätze. Dieser Titel erscheint auch Open Access.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-3594-6
ISBN-Online
978-3-7489-6654-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht
Band
351
Sprache
Deutsch
Seiten
1001
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Download Kapitel (PDF)
    1. Vorwort
    2. Tabellenverzeichnis
    3. Abkürzungsverzeichnis
      1. Dokumente der OECD
      2. Dokumente der Vereinten Nationen
      3. Sonstige Dokumente
      1. Entscheidungen internationaler Foren
      2. Entscheidungen europäischer Gerichte
      3. Entscheidungen innerstaatlicher Gerichte
      1. Aussprüche des Investitionsausschusses und CIMEs
      2. Aussprüche der Nationalen Kontaktstellen
    4. Hinweise zur Zitierweise
  2. Download Kapitel (PDF)
    1. Prolog
      1. A. Fragestellung
      2. B. Methodik
      3. C. Auswertung des Fallkorpus
      4. D. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes
      5. E. Gang der Untersuchung
      6. F. Glossar
        1. I. 1976–2000
        2. II. Seit 2000
        1. I. Die Leitsätze als Teil der MNU-Erklärung
          1. 1. Regelungen der Umsetzungsverfahren
          2. 2. Weitere flankierende Instrumente
        2. III. Fazit
          1. 1. Grundlagen
          2. 2. Auslegungs- und anwendungsbezogene Konsequenzen
          3. 3. Insbesondere: Investitionsbezug (investment nexus)
        1. II. Ziele der Leitsätze
        2. III. Autonomie vom innerstaatlichen Recht
      1. D. Gesamtfazit zu Kapitel 2
        1. I. Der Investitionsausschuss
        2. II. Nebenorgane des Investitionsausschusses
        3. III. Institutionelle Interessenträger
        4. IV. Mitgliedsstaaten und Teilnehmerstaaten
          1. 1. Genese
            1. a) Zugänglichkeit (accessibility)
            2. b) Ausgewogenheit (equitability)
          1. 1. Erweiterung der Zielvorstellung?
          2. 2. Inhaltliche Erweiterung?
        1. I. Die historische Entwicklung der Aufgabenverteilung
        2. II. Die heutige Aufsicht über die Nationalen Kontaktstellen
      1. D. Gesamtfazit zu Kapitel 3
  3. Download Kapitel (PDF)
          1. 1. Weiche Form (weiches Instrumentum)
          2. 2. Weicher Inhalt (weiches Negotium)
        1. II. Kombinationsmöglichkeiten
              1. aa) Soft law als Verteidigungsmöglichkeit
              2. bb) Soft law als Legitimationsmöglichkeit
              3. cc) Treuepflichten innerhalb internationaler Organisationen
            1. b) Sonstige allgemeinvölkerrechtliche Wirkungen
          1. 2. Anwendung, Auslegung und Konkretisierung harten Rechts
          2. 3. Rezeption
          1. 1. Binäre Ansichten
          2. 2. Relative bzw. graduelle Ansichten
            1. a) Zweckabhängigkeit der Ansätze
            2. b) Heteronomie rechtlicher Wirkungen
        1. III. Fazit und Stellungnahme
        1. I. Eindeutig anwendbare und eindeutig nicht anwendbare rechtliche Regelungen
        2. II. Möglicherweise anwendbare rechtliche Regelungen
      1. D. Gesamtfazit zu Kapitel 4
          1. 1. Abbott et al.: Erhärtung durch Verrechtlichung
          2. 2. Rajamani: Auslegung
        1. II. Beobachtungen
        1. I. Dimension: Nachverfolgung
        2. II. Dimension: Teilhabe an der Rechtsordnung
        3. III. Dimension: Präzisierung
        4. IV. Keine Messung
      1. C. Gesamtfazit zu Kapitel 5
  4. Download Kapitel (PDF)
        1. I. Zuständigkeit als heimatstaatliche oder als gaststaatliche NKS
          1. 1. Vorrangigkeit der gaststaatlichen NKS
          2. 2. Absprache (coordination)
          1. 1. Identität
          2. 2. Beteiligtenfähigkeit
          3. 3. Beschwerdeinteresse
          4. 4. Exkurs: Postulationsfähigkeit
          1. 1. Schlüssigkeit der Beschwerde
          2. 2. Substantiierung der Beschwerde
          3. 3. Zusammenhang zwischen Streitfrage und Geschäftstätigkeit
          1. 1. Parallelverfahren
          2. 2. Anwendbares Recht
        1. IV. Frist und Form
        2. V. Beitrag zu den Zwecken und zur Effektivität der Leitsätze
          1. 1. Erste Phase: Vermittlungsverfahren
            1. a) Option 1: Formale Untersuchung
            2. b) Option 2: Keine formale Untersuchung
          2. 3. Verhältnis beider Phasen zueinander
          1. 1. Sachverhaltsaufklärung
          2. 2. Vornehmlich prospektive Natur
          1. 1. Einigung
            1. a) Voraussetzungen
            2. b) Inhalt
            1. a) Voraussetzungen
            2. b) Inhalt
            3. c) Abgrenzung zwischen Empfehlungen und Feststellungen
      1. D. Wiedervorlage (follow-up)
      2. E. Gesamtfazit zu Kapitel 6
        1. I. Verfahrensvoraussetzungen und Verfahrensgang
        2. II. Würdigung und Verhältnis zum Klarstellungsverfahren
          1. 1. Kurzabriss der Genese der Klarstellungsverfahren
          2. 2. Überblick über sämtliche Klarstellungsverfahren
          1. 1. Charakteristika
            1. a) Beantragte Klarstellungen
            2. b) Spontane Klarstellungen
            1. a) Die Bedeutung des Klarstellungsmonopols
            2. b) Begründungsansätze für das Klarstellungsmonopol
            1. a) Statthaftigkeit
            2. b) Beteiligtenfähigkeit
            3. c) Antragsgegenstand
            4. d) Klarstellungsbedürfnis
            5. e) Form und Frist
          1. 1. Ablauf des Verfahrens
          2. 2. Ermessen und Konsens
          3. 3. Ergebnisse des Verfahrens
          1. 1. Statthaftigkeit
          2. 2. Beteiligtenfähigkeit
          3. 3. Antragsgegenstand
          1. 1. Konsens und Beteiligung nach Treu und Glauben
          2. 2. Ergebnisse des Verfahrens
      1. D. Das Pflichtverletzungsverfahren
      2. E. Gesamtfazit zu Kapitel 7
      1. A. Effektivitätsförderung als normatives Konzept
        1. I. Effektivität als Frage der Zielerreichung
            1. a) Ziele im Bereich der Streitbeilegung
            2. b) Ziele jenseits der Streitbeilegung
            3. c) Zwischenfazit
          1. 2. Die Ziele der Verfahren vor dem Investitionsausschuss
      2. C. Gesamtfazit zu Kapitel 8
        1. I. Gerichtsähnliches Verfahren
        2. II. Schlichtungsverfahren
        3. III. Beschwerdeverfahren
          1. 1. Abhilfeverfahren als menschenrechtliche Vorgabe?
          2. 2. Verfahren in einer spezifischen Angelegenheit als Abhilfeverfahren
          3. 3. Zwischenfazit
        4. V. Zugängliches Verfahren
        5. VI. Fazit unter Berücksichtigung der Indikatoren
        1. I. Gerichtsähnliches Verfahren
        2. II. Der Investitionsausschuss als zweite Instanz
        3. III. Fazit unter Berücksichtigung der Indikatoren
      1. C. Gesamtfazit zu Kapitel 9
  5. Download Kapitel (PDF)
        1. I. MNU-Erklärung
        2. II. Leitsätze
        3. III. Kommentierungen
        4. IV. Sorgfaltspflichtleitfäden
        5. V. Weitere materielle Instrumente
        1. I. Die RatsE-Leitsätze im engeren Sinne
        2. II. Die Verfahrensregelungen
        3. III. Weitere verfahrensbezogene Instrumente
        1. I. NKS-Aussprüche
        2. II. Klarstellungen des Investitionsausschusses
      1. D. Gesamtfazit zu Kapitel 10
      1. A. Allgemeine Interaktionen mit dem Völkerrecht
            1. a) Keine explizite Erwähnung der Leitsätze
            2. b) Explizite Erwähnung der Leitsätze
          1. 2. Praxis
          1. 1. Anschlussfähige innerstaatliche Regelungen
          2. 2. Generalklauseln
        1. III. Fazit
          1. 1. Offenlegungs-VO
            1. a) Mindestschutzkriterien
            2. b) Zweistufige Prüfung dieser Mindestschutzkriterien
          2. 3. Nachhaltigkeitsberichterstattungs-RL
          3. 4. Wiederkehrende Fragen
            1. a) Wandel des Risikobegriffs
            2. b) Rückgriff auf internationale Standards
          4. 6. Zwischenfazit
        1. II. Konfliktmineralien-VO
              1. aa) Investorenpflichtklauseln
              2. bb) Sonstige Nachhaltigkeitsklauseln
            1. b) Empirie
              1. aa) Verpflichtungscharakter
              2. bb) Durchsetzbarkeit
              1. aa) Rechtfertigungsgrund
              2. bb) Mitverschulden
              3. cc) Widerklage
            1. c) Verteidigungsmöglichkeiten gegen Zuständigkeit und Zulässigkeit
            2. d) Auslegung und Anwendung von Investitionsabkommen
          1. 3. Rückwirkungen auf das System der Leitsätze
          2. 4. Zwischenfazit
        2. IV. Außenwirtschaftsförderung
          1. 1. Maßnahmenkohärenz
          2. 2. Vorausschauende Vorgehensweise
        3. VI. Fazit
      2. D. Gesamtfazit zu Kapitel 11
  6. Download Kapitel (PDF)
        1. I. Zugänglichkeit
        2. II. Inhalt
        3. III. Rezeption
          1. 1. Investitionsausschuss
          2. 2. Nationale Kontaktstellen
          1. 1. Sprachfassungen
          2. 2. Zitierweise
          3. 3. Langzeitarchivierung
          4. 4. Falldatenbanken
        1. III. Fazit
          1. 1. Investitionsausschuss
            1. a) Pflichtangaben in Aussprüchen
            2. b) Verfahrensergebnisse
          1. 1. Zulässigkeit von obiter dicta und Sondervoten
          2. 2. Anonymisierung und Vertraulichkeit
          3. 3. Expertise und Unparteilichkeit
        1. III. Fazit und Würdigung
          1. 1. Quantitative Betrachtungen
          2. 2. Qualitative Betrachtungen
          1. 1. Annahmevoraussetzungen
          2. 2. Verfahren vor dem Investitionsausschuss
          3. 3. Kriterien für die Arbeit einer NKS
        1. III. Fazit
      1. E. Gesamtfazit zu Kapitel 12
          1. 1. Individuelle Arbeitsrechtsstreitigkeiten
          2. 2. Andere individuelle Streitigkeiten
          3. 3. Unterscheidungskriterien
          4. 4. Zwischenfazit
        1. II. Kommerzielle Streitigkeiten
        2. III. Existenzbedrohendes Begehr
        3. IV. Fazit
          1. 1. Vertiefte Prüfung als maßgebliche Verfahrensetappe
          2. 2. Teilweise Entsubjektivierung
          3. 3. Ressourcenknappheit
          4. 4. Mandatsinterpretation
            1. a) Fehlender Beitrag zur Effektivität der Leitsätze
            2. b) Maßgebliche Kriterien
            3. c) Unterschiede zum Grundsatz der res iudicata
            4. d) Zwischenfazit
            1. a) Retrospektive Gegenstandslosigkeit
            2. b) Prospektive Gegenstandslosigkeit
            3. c) Einigung der Parteien
            4. d) Zwischenfazit
          1. 3. Beschwerderücknahme
        1. III. Unschädlichkeit
        2. IV. Notwendigkeit
          1. 1. Unbeirrbares Festhalten an unerfüllbarem Begehr
            1. a) Sachverhaltsverdunkelung
            2. b) Treuwidrigkeit
            3. c) Zwischenfazit
          1. 1. Vertraulichkeitsverletzungen
          2. 2. Öffentlichkeitswirksame Kampagnen
          3. 3. Beleidigungen, Bedrohungen und Repressalien
          4. 4. Keine zeitnahe Beteiligung
            1. a) Fehlende Kompromissbereitschaft
              1. aa) Überlappende Zuständigkeiten
              2. bb) Reaktion der NKSen
            2. c) Ungerechtfertigte Aussonderung
          5. 6. Zwischenfazit
        3. VII. Fazit
      1. C. Gesamtfazit zu Kapitel 13
        1. I. Ältere Ansätze
        2. II. Neuere Ansätze
        3. III. Fazit
          1. 1. Unvollständigkeit des Völkerrechts
          2. 2. Folgeprobleme
          3. 3. Juristische Personen in den Leitsätzen
          1. 1. Konzerndimensionale Regelungen im Völkerrecht
          2. 2. Folgeprobleme
          3. 3. Konzerne in den Leitsätzen
          1. 1. Rechtliche Qualifizierung von Netzwerken
          2. 2. Folgeprobleme
          3. 3. Netzwerke in den Leitsätzen
        1. IV. Fazit
      1. C. Gesamtfazit zu Kapitel 14
          1. 1. Argumente für eine Entbehrlichkeit
          2. 2. Würdigung und Stellungnahme
        1. II. Konsequenzen
        2. III. Fazit
            1. a) Hinweise auf eine einzelentitätsbasierte Lösung
            2. b) Hinweise auf eine MNU-basierte Lösung
            3. c) Zwischenfazit
          1. 2. Stellungnahme
        1. II. Konsequenzen
        2. III. Fazit
          1. 1. Denkbare Lösungen
            1. a) Ablehnung der tätigkeitsbasierten und der Trennungslösung
            2. b) Einheits- oder Zurechnungslösung
              1. aa) Ansprache einzelner Entitäten
              2. bb) MNU-dimensionale Zusammenarbeits- und Einstandspflichten
          2. 3. Zwischenfazit
          1. 1. Herleitung der differenzierten Ansprache
          2. 2. Konsequenzen der differenzierten Ansprache
          1. 1. Kooperationshandlungen
            1. a) Grundsatzkapitel (Kapitel II)
            2. b) Offenlegungskapitel (Kapitel III)
              1. aa) Zugang zu den wahren Entscheidungsträgern
              2. bb) Betriebsänderungen
          2. 3. Selbstständiges Kooperationsgebot?
          3. 4. Zwischenfazit
        1. IV. Fazit
            1. a) Internationale Struktur
            2. b) Internationale Geschäftstätigkeit
            3. c) Bewertung
          1. 2. Anwendungsmodalitäten
          2. 3. Zwischenfazit
          1. 1. Entitätszweck
          2. 2. Rechtsform
            1. a) Natur
            2. b) Zweck
            1. a) Gewichtung und Relevanz der Kriterien
            2. b) MNU-Dimensionalität und Abhängigkeit von einer konkreten Streitfrage
          3. 5. Beispiele aus dem Fallmaterial
          4. 6. Zwischenfazit
        1. III. Ls. I-4 S. 3 (Sektorindifferenz)
          1. 1. Doppelte Verantwortungsträgerschaft
          2. 2. Entwicklung von Abgrenzungskriterien
            1. a) Staatliche Stellen
            2. b) Internationale Organisationen
            3. c) Staatsunternehmen
            1. a) Organisationsmodi
              1. aa) Rechtsform und Entitätszweck
              2. bb) Geschäftstätigkeit
            2. c) Lex Specialis-Argument
            3. d) Zwischenfazit
          3. 5. Zwischenfazit
        2. V. Fazit
          1. 1. Mittel der Einflussnahme
          2. 2. Stärke der Einflussnahme
          3. 3. Zwischenfazit
            1. a) Mehrheitsbeteiligungen
            2. b) Minderheitsbeteiligungen
              1. aa) Gemeinschaftlich betriebene Gemeinschaftsunternehmen
              2. bb) Ein Joint Venture-Partner als Betreiber
              3. cc) Zwischenfazit
            1. a) Abschlussprüfernetzwerke
              1. aa) Getränkeabfüllung
              2. bb) Systemgastronomie
            2. c) Zwischenfazit und Stellungnahme
          1. 3. Sonstige rechtliche Arrangements
          2. 4. Außerrechtliche Arrangements
          3. 5. Zwischenfazit
        1. III. Fazit
          1. 1. Nationale Unternehmen außerhalb des Anwendungsbereichs der Leitsätze
            1. a) MNU-eigene und MNU-typische Gefahren
            2. b) Relevante und irrelevante Leitsätze
          2. 3. Zwischenfazit
        1. II. Ls. I-6 (Kleine und mittlere Unternehmen)
            1. a) Heimatstaat als Teilnehmerstaat (operating from)
            2. b) Gaststaat als Teilnehmerstaat (operating in)
          1. 2. MNU-dimensionale Anwendung
        1. II. Exkurs: Räumlicher Anwendungsbereich der Leitsätze
        2. III. Exkurs: Zeitlicher Anwendungsbereich der Leitsätze
        3. IV. Fazit
        1. I. Fazit zur Definition eines multinationalen Unternehmens in den Leitsätzen
        2. II. Fazit zur Entstehung einer kohärenten Entscheidungspraxis
  7. Download Kapitel (PDF)
    1. Kapitel 16 Gesamtfazit und Würdigung
  8. LiteraturverzeichnisSeiten 945 - 1000 Download Kapitel (PDF)

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