
Gentleman, Manager, Homo Digitalis
Der Wandel der Rechtssubjektivität in der Moderne- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Gentleman, Manager und Homo Digitalis verkörpern drei Ideale des modernen schöpferischen Menschen. Freiheitspraktiken sind Teil seiner Subjektivität: bei der Erschließung neuen Wissens, der Erfindung neuer Technologien, der Errichtung einer prosperierenden Wirtschaft oder der Schaffung neuer Formen der Soziabilität. Rechtssubjektivität hat daher zwei Seiten: die sichtbare Seite der »konstituierten« Rechte – die viel diskutierte Geschichte der Deklarationen der Menschen- und Bürgerrechte seit dem späten 18. Jahrhundert – sowie eine teilweise undurchschaubare und bislang weniger beachtete Seite von gesellschaftlichen Einrichtungen und Einsetzungsprozessen.
Auf diese »instituierte« Seite der Rechtssubjektivität kommt es Thomas Vesting an: Eine sich selbst erzeugende und sich selbst immer wieder verändernde Freiheit steht im Mittelpunkt einer Entwicklungsgeschichte der Rechtssubjektivität und ihrer kulturellen Formen in der Moderne.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-95832-240-0
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1261-3
- Verlag
- Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 264
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 31
- Die instituierende Macht Kein Zugriff Seiten 32 - 38
- Das universalistische Erbe der Kulturtheorie Kein Zugriff
- Der Doppelcharakter der modernen Kultur Kein Zugriff
- Die Herausforderung durch die Informationstechnologie Kein Zugriff
- Transsubjektive Bedingungen der Subjektivität Kein Zugriff
- Einbildungskraft als poetische Mimesis Kein Zugriff
- Zum Ereignischarakter des Neuen Kein Zugriff
- Der Gentleman als Persönlichkeitsideal Kein Zugriff
- Die frühe Neuzeit als umstürzende Fundierungsphase Kein Zugriff
- Erfüllung durch unermüdliche Arbeit? Kein Zugriff
- Gesellschaftskörper und politischer Körper Kein Zugriff
- Subjektbildung – im Spiegel der Gesellschaft Kein Zugriff
- Rechtssubjektivität und gesellschaftliche Freiheitspraktiken Kein Zugriff
- Fremder Anspruch und disziplinierende Subjektivierung Kein Zugriff
- Experimentelles Denken und nützliches Wissen Kein Zugriff
- Soziabilität und andere Tugenden Kein Zugriff
- Der Spiegel der Gesellschaft wird reicher Kein Zugriff
- Inklusive Institutionen und instituierende Macht Kein Zugriff
- Die mondäne Welt der Pariser Salons Kein Zugriff
- Der deutsche Bildungsroman Kein Zugriff
- Anrufung und Unterwerfung Kein Zugriff
- Ermächtigung durch den Staat Kein Zugriff
- Der Aufstieg der Großunternehmen Kein Zugriff
- Das Forschungs- und Entwicklungslabor Kein Zugriff
- Das Erbe spontaner Soziabilität Kein Zugriff
- Vom innen- zum außengeleiteten Menschen? Kein Zugriff
- Der amerikanische Manager Kein Zugriff
- Der leitende Angestellte in Deutschland Kein Zugriff
- Annex: Körperschaftsbilder Kein Zugriff
- Homo Digitalis und Theorie der Netzwerkgesellschaft Kein Zugriff
- Das regionale Hochtechnologiecluster Kein Zugriff
- Auflösung herkömmlicher Unternehmensgrenzen Kein Zugriff
- Kollektives Lernen durch informelle Institutionen Kein Zugriff
- Kontinuierliche Experimentalität: Neue Vertragsmodelle Kein Zugriff
- Paradigmen der Technologieentwicklung Kein Zugriff
- Zur Intelligibilität informationstechnologischer Milieus Kein Zugriff
- Die ökotechnologische Dimension Kein Zugriff
- Die Relevanz der instituierenden Macht Kein Zugriff
- Epilog Kein Zugriff Seiten 222 - 230
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 231 - 252
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 253 - 253
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 254 - 256
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 257 - 264




