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Monographie Kein Zugriff
Himmel - Erde - Mensch
Das Verhältnis des Menschen zur Wirklichkeit in der antiken chinesischen Philosophie- Autor:innen:
- Reihe:
- Welten der Philosophie, Band 8
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Das klassische chinesische Philosophieverständnis wird immer wieder als ein lebenspraktisches beschrieben. Statt die Grundstrukturen und die ersten Ursachen des Wirklichen theoretisch zu erkunden, ziele die antike chinesische Philosophie vor allem darauf, den Menschen auf Wege hin zu einer reibungslosen Einfügung in den Lauf der Dinge aufmerksam zu machen. Die vorliegende Arbeit überprüft dieses Vorverständnis und diskutiert, inwieweit die einschlägigen Texte, u.a. von Konfuzius, Meng Zi, Mo Zi und Lao Zi, dem ihnen zugeschriebenen lebenspraktischen Anspruch gerecht werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-495-48489-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-86028-1
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Welten der Philosophie
- Band
- 8
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 240
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- 1.1. Eine Kontrastfolie Kein Zugriff
- 1.2. Der lebenspraktische Anspruch des antiken chinesischen Denkens Kein Zugriff
- 2. Das uneingelöste Sinnversprechen des Grundverständnisses Kein Zugriff
- 3. Die Prüfung des Grundverständnisses und die Frage nach dem Vollzug und Geschehen des menschlichen Wirklichkeitsverhältnisses Kein Zugriff
- 4.1. Die Textauswahl Kein Zugriff
- 4.2. Die methodischen Ansätze Kein Zugriff
- 5. Allgemeine Anmerkungen Kein Zugriff
- 1. Einleitende Bemerkungen Kein Zugriff
- 2.1. Der Himmel Kein Zugriff
- 2.2. Das Wirklichkeitsverständnis Kein Zugriff
- 3.1. Das Wirklichkeitsverhältnis als Ausformungsgeschehen Kein Zugriff
- 3.2. Konfuzius als Lehrer Kein Zugriff
- 4.1. Zeng Xi Kein Zugriff
- 4.2. Das Problem der li Kein Zugriff
- 4.3. Die Äußerlichkeit der li Kein Zugriff
- 4.4. Die li und das Wirklichkeitsverhältnis Kein Zugriff
- 5. Anrühren und Antworten Kein Zugriff
- 6. Tastendes Einspüren Kein Zugriff
- 7. Der unverzerrte Selbstvollzug Kein Zugriff
- 8. Verfeinerung und Verwebung Kein Zugriff
- 1. Einleitende Bemerkungen Kein Zugriff
- a) Die Realpräsenz des Himmels Kein Zugriff
- b) Der Himmel als Tendenz der Wirklichkeit Kein Zugriff
- 2.2. Das Wirklichkeitsverständnis Kein Zugriff
- 3. Das Wirklichkeitsverhältnis als Wirksammachen unterstützender Bezogenheiten Kein Zugriff
- 4. Die Orientierungen und das mediale Wirksammachen tragender Beziehungen Kein Zugriff
- 5. Die Hervorbringung wirksamer Wirklichkeitsverhältnisse Kein Zugriff
- 6.1. Das Beispiel der Handwerkszeuge Kein Zugriff
- 6.2. Die Anweisungen und die Vorbilder Kein Zugriff
- 7. Die umprägende Einwebung als Veranlassen Kein Zugriff
- 8. Einschätzen und Unterscheiden Kein Zugriff
- 9. Die Ausweitung der Sensibilität Kein Zugriff
- 1. Einleitende Bemerkungen Kein Zugriff
- 2.1. Die bewegte Wirklichkeit Kein Zugriff
- a) Die sich bewegende Bewegung Kein Zugriff
- b) Erneuerung und weiterführende Umgestaltung Kein Zugriff
- c) Ziran 自然 Kein Zugriff
- d) Unerschöpflichkeit und Unbestimmtheit Kein Zugriff
- e) Konkreativität Kein Zugriff
- 3. Das Wirklichkeitsverhältnis als Selbstfortführung Kein Zugriff
- 4. Leibhaftige Spontaneität und situative Findung Kein Zugriff
- 5. Selbstlose Rezeptivität und Selbstbehauptung Kein Zugriff
- 6. Feste und unterstützende Bindung Kein Zugriff
- 7. Wiedereinfindung durch Auflösung und An-Sich-Halten Kein Zugriff
- 8. Rückkehr und Abbau Kein Zugriff
- 1. Bestätigung des Grundverständnisses? Kein Zugriff
- 2. Schlussfolgerung Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 225 - 232
- Register Kein Zugriff Seiten 233 - 240





