Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen.In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert.Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen.
Der Artikel betrifft die politisch brisante Frage des Verlaufs und Ergebnisses von Strafverfahren, die der Ermittlung und Aburteilung von Taten der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung dienen. Dem Artikel zugrunde liegen eine Auswertung...
Im Mittelpunkt der Studie steht die Konnotation von Sicherheitsmaßnahmen. Mittels des semantischen Differentials von Osgood, Suci und Tannenbaum (1957) wird untersucht, ob und inwiefern Anhaltspunkte für die Annahme einer im Vergleich zu neutralen...
Seit Einführung der vertraulichen Geburt im Mai 2014 wurden ca. 95 Kinder vertraulich geboren. Bundesfamilienministerin Schwesig spricht deswegen davon, dass die Einführung der gesetzlich legitimierten vertraulichen Geburt richtig war und das...
Der Minderjährige ist in familiengerichtlichen Verfahren, die in § 151 FamFG als Kindschaftssachen bezeichnet sind, in der Regel notwendiger Beteiligter. Als Beteiligter hat der Minderjährige Gehör und kann Rechte selbstständig ausüben, soweit...
Das Gesetz zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz - FGG-RG) regelt in Artikel 1 das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der...
Es wurden keine Treffer gefunden. Versuchen Sie einen anderen Begriff.
BMJV. (2015). Bericht der Expertenkommission zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des allgemeinen Strafverfahrens und des jugendgerichtlichen Verfahrens, Berlin S. 67 ff. Berlin: o. V. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-7
Greuel, L., Offe, S., Fabian, A., Wetzels, P., Fabian, T., Offe, H., et al. (1998). Glaubhaftigkeit der Zeugenaussage. Theorie und Praxis der forensisch-psychologischen Begutachtung. Weinheim: Beltz PVU. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-7
Hohl, K., & Stanko, E. A. (2015). Complaints of rape and the criminal justice system: Fresh evidence on attrition problem in England and Wales. European Journal of Criminology, 12(3), 324-341. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-7
Schleich, B. (1985). Gewalt gegen Frauen – Maßnahmen zur Sicherung der weiblichen Menschenwürde. Arbeitsgruppe "Institutioneller Umgang mit Vergewaltigungsopfern". Bremen: Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-7
Bachleitner, R., Weichbold, M. & Aschauer, W. (2010). Die Befragung im Kontext von Raum, Zeit und Befindlichkeit: Beiträge zu einer prozessorientierten Theorie der Umfrageforschung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Birk, B. F. (2012). Konnotation im Deutschen Eine Untersuchung aus morphologischer, lexikologischerund lexikographischer Perspektive. Verfügbar unter: http://edoc.ub.uni-muenchen.de/16001/1/Birk_Bettina.pdf [Zugriff am 22.6.2015]. Institution: Ludwig-Maximilians-Universität München. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Birkel, C., Guzy, N., Hummelsheim, D., Oberwittler, D. und Pritsch, J. (2014). Der Deutsche Viktimisierungssurvey 2012. Erste Ergebnisse zu Opfererfahrungen, Einstellungen gegenüber der Polizei und Kriminalitätsfurcht. In H.-J. Albrecht & U. Sieber (Hrsg.), Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht, Reihe A: Arbeitsberichte, Band A7 10/2014. Ettenheim: Stückle Druck und Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Daase, C. (2010). Der erweiterte Sicherheitsbegriff. Working Paper1 |2010. Verfügbar unter: http://www.sicherheitskultur.org/WorkingPapers/01-Daase.pdf [Zugriff am 20.6.2015]. Institution: Goethe-Universität Frankfurt. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Feltes, T. (2003). Kommunale Kriminalprävention: Studien zur Viktimisierung, Verbrechensfurcht und Polizeibewertung als Ansätze zu einer Neuorientierung von Polizeiarbeit. In D. Dölling, T. Feltes, W. Heinz & H. Kury (Hrsg.), Kommunale Kriminalprävention – Analysen und Perspektiven – Ergebnisse der Begleitforschung zu Pilotprojekten in Baden-Württemberg (S. 5-13). Holzkirchen: Felix Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Fischer, S., Klüfers, P., Masala, C. & Wagner, K. (2014). (Un‐)Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsmaßnahmen im internationalen Vergleich. Verfügbar unter: http://www.sicherheit-forschung.de/schriftenreihe/sr_v_v/sr_14.pdf [Zugriff am 10.9.2015]. Institution: Forschungsforum Öffentliche Sicherheit. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Haverkamp, R. (2014). Grundzüge eines Sicherheitsbarometers in Deutschland – Inhaltliche und methodische Überlegungen. In H-J. Albrecht, H. Hoch & P. Zoche (Hrsg.), Sicherheiten und Unsicherheiten (S. 15-30). Berlin: LIT Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Hempel, L. (2007). Zur Evaluation von Videoüberwachung. Methoden, Standards und Beispiele aus der Bewertungspraxis. In N. Zurawski (Hrsg.), Surveillance Studies. Perspektiven eines Forschungsfeldes (S. 117-147) Opladen: Barbara Budrich. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Infocenter der R+V Versicherung (2015). Die Ängste der Deutschen 2015. Verfügbar unter: https://www.ruv.de/de/presse/download/pdf/aengste-der-deutschen-2015/ergebnisse-nach-bundeslaendern.pdf [Zugriff am 10.11.2015]. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Köhn, A. & Bornewasser, M. (2012). Subjektives Sicherheitsempfinden. In B. Frevel (Hrsg.), Kooperative Sicherheitspolitik in der Stadt, Working Paper Nr. 9. Verfügbar unter: http://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/675401d8-7769-48aa-935b-219f3fdbcf42/wp9_Koehn_2012.pdf [Zugriff am 9.12.2015]. Institution: Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Krasmann, S., Kreissl, R., Kühne, S., Paul, B. & Schlepper, C. (2014). Die gesellschaftliche Konstruktion von Sicherheit. Zur medialen Vermittlung und Wahrnehmung der Terrorismusbekämpfung. Verfügbar unter: http://www.sicherheit-forschung.de/publikationen/schriftenreihe/sr_v_v/sr_13.pdf [Zugriff am 9.12.2015]. Institution: Forschungsforum Öffentliche Sicherheit. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Luff, J. (2004). Kriminologische Regionalanalysen. In H-J. Kerner & E. Marks (Hrsg.), Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages. Hannover 2004. Verfügbar unter: http://www.praeventionstag.de/dokumentation/download.cms?id=69 [Zugriff am 9.12.2015]. Institution: Deutscher Präventionstag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Neubeck, G. (2012). Ganzheitliche Sicherheitskonzepte setzen einen Schwerpunkt auf Prävention. In H-J. Kerner & E. Marks (Hrsg.), Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages. Hannover 2012. Verfügbar unter: www.praeventionstag.de/Dokumentation.cms/2005 [Zugriff am 13.6.2014]. Institution: Deutscher Präventionstag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Pitschas, R. (2000). Polizei und Sicherheitsgewerbe – Rechtsgutachten zu verfassungs- und verwaltungsrechtlichen Aspekten der Aufgabenverteilung zwischen Polizei und privaten Sicherheitsunternehmen. Wiesbaden: Bundeskriminalamt, Kriminalistisches Institut. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Reuband, K.-H. (2004). Steigert Polizeipräsenz das Sicherheitsgefühl? Eine vergleichende Studie in west- und ostdeutschen Städten. In H. Schöch & M. Jehle (Hrsg.), Angewandte Kriminologie zwischen Freiheit und Sicherheit. Neue kriminologische Schriftenreihe (S. 255-272). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg GmbH. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Scheier, C. & Held, D. (2007). Die Neuro-Logik erfolgreicher Markenkommunikation. In H-G. Häusel (Hrsg.), Neuromarketing –Erkenntnisse der Hirnforschung für Markenführung, Werbung und Verkauf. München: Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Streng, F. (1995). Thesen aus der Sicht eines Kriminologen. In R. Weiß & M. Plate (Hrsg.), Privatisierung von polizeilichen Aufgaben. Beiträge zum Workshop des Bundeskriminalamtes über das Forschungsprojekt II Möglichkeiten der Privatisierung von Aufgabenfeldern der Polizei mit Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung am 26. und 27. Oktober 1995 (S. 105-110). Wiesbaden: Dinges & Frick. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Wendt, R. (2008). Der Nutzen der Überwachung. In S. Gaycken (Hrsg.), 1984.exe: gesellschaftliche, politische und juristische Aspekte moderner Überwachungstechnologien (S. 117-128). Bielefeld: Transcript Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Ziegleder, D., Kudlacek, D. & Fischer, T. (2011). Zur Wahrnehmung und Definition von Sicherheit durch die Bevölkerung. Erkenntnisse und Konsequenzen aus der kriminologisch-sozialwissenschaftlichen Forschung. Verfügbar unter: http://www.sicherheit-forschung.de/publikationen/schriftenreihe/sr_v_v/sr_5.pdf [Zugriff am 9.12.2015]. Institution: Forschungsforum Öffentliche Sicherheit. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-23
Kamann, M. (2015). Babyklappen trüben Manuela Schwesigs Bilanz. Die Welt. Verfügbar unter: http://www.welt.de/politik/deutschland/article140310606/Babyklappen-trueben-Manuela-Schwesigs-Bilanz.html (Zugriff am 6.10.2015). Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-38
Keidel, T. (2014). FamFG-Kommentar. Familienverfahren – Freiwillige Gerichtsbarkeit. Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) (18. Aufl.). München: C.H. Beck. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-48
Balloff, R. (2011). Interessenvertretung des Kindes (Verfahrensbeistand). In W. Körner & G. Deegener (Hrsg.). Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis (S. 83-99). Lengerich: Pabst Science Publishers. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-62
Balloff, R. (2015). Kinder vor dem Familiengericht. Praxishandbuch zum Schutz des Kindeswohls unter rechtlichen, psychologischen und pädagogischen Aspekten (2. Aufl.). Baden-Baden: Nomos. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-62
Balloff, R. & Stötzel, M. (2014). § 163 FamFG. In T. Meysen, R. Balloff, R. Ernst, F. Finke, E. Kindermann, S. Kretzschmar, I. Rakete-Dombek & M. Stötzel (Hrsg.). Praxiskommentar Familienverfahrensrecht. Einführung, Erläuterungen, Arbeitshilfen (2. Aufl., Rn. 12-14, S. 565f.). Köln: Bundesanzeiger. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-62
Rösler, K. (2014). Die Verfahrensbeistandschaft. Verfahrensrechtliche Umsetzung des verfassungsmäßigen Gebotes einer Interessenvertretung für Minderjährige. Schriften zum Prozessrecht, Band 231, S. 1-278. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-62
Salzgeber, J. & Fichtner, J. (2012). Der psychologische Sachverständige im Familienrecht. In H. Kury & J. Obergfell-Fuchs (Hrsg.). Rechtspsychologie. Forensische Grundlagen und Begutachtung. Ein Lehrbuch für Studium und Praxis (S. 207-239). Stuttgart: Kohlhammer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-62
Stötzel, M. (2014). § 158 FamFG. In T. Meysen, R. Balloff, R. Ernst, F. Finke, E. Kindermann, S. Kretzschmar, I. Rakete-Dombek & M. Stötzel (Hrsg.). Praxiskommentar Familienverfahrensrecht. Einführung, Erläuterungen, Arbeitshilfen (2. Aufl., Rn. 22, S. 569). Köln: Bundesanzeiger. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-62
Hommers, W. (2006). Zur multimodalen Vergleichsdiagnostik in der Familienrechtspsychologie: FRT-R und FIT. In: T. Fabian & S. Nowara (Hrsg.). Neue Wege und Konzepte in der Rechtspsychologie. Beiträge zur rechtspsychologischen Praxis. Band 3. (S. 167-177). Münster: Lit Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-80
Hommers, W. Kleylein, M & te Pass, R. (2010). Psychometrische Analyse und Normen einer standardisierten Langform des Family Relations Tests (FRT). Praxis der Rechtspsychologie, 20(2), 374-388. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/2365-1083-2016-1-80