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Monographie Kein Zugriff
Wer ist das Subjekt der hermeneutischen Vernunft?
Überlegungen zu einem kritischen Humanismus- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Den dominierenden „Logical Point of View" (Van Orman Quine) korrigiert diese Studie mit einer Reflexion auf die polyvalente Intentionalität des Bewusstseins, das sein Selbstverstehen in der für ihn bedeutsamen Lebensform aufzeigt: das Energie bewirkende starke Motiv des „guten Lebens" (eu zen). Die Bedrohung für die Menschen und Bürgerrechte in der technisierten Lebenswelt werden gesinnungs- und verantwortungsethisch thematisiert. Einem adäquaten Verständnis der Natur folgt eine Neubeurteilung von Aufklärung, Autonomie und Menschenwürde. Kulturen und Werte setzen intakte Natur voraus. Ökonomisches Wachstum schadet ihr. Die moralischen Voraussetzungen der Lebenswelt verdeutlicht eine transzendental-kulturorientierte Hermeneutik.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-495-98875-6
- ISBN-Online
- 978-3-495-98876-3
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 315
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Dank Kein Zugriff
- 1. Individuelle Sinnfindung und die Frage nach dem gelingenden Leben als neue hermeneutische Aufgabe Kein Zugriff Seiten 9 - 26
- 2. Erkenntnistheoretische und transzendentale Bedingungen des ‚guten Lebens‘ und ihre Basis in somatisch-mentalen Rhythmen Kein Zugriff Seiten 27 - 48
- 3. Aspekte natürlicher und kultürlicher Zeitbestimmung im Horizont der ‚Eigenzeit‘ Kein Zugriff Seiten 49 - 92
- 4. Die lebensformgebundene Leistung des Selbstverstehens beim Erkennen objektiver Phänomene Kein Zugriff Seiten 93 - 148
- 5. Wertethische Deutung von Freiheit und Selbstbestimmung. Das „axiologische Relativitätsprinzip“ Kein Zugriff Seiten 149 - 182
- 6. Intentionale Werterfassung und die Bedeutung des Gewissens Kein Zugriff Seiten 183 - 204
- 7. Individualität und Autonomie. Werte abendländischer Geistesgeschichte in technologischer Sichtweise Kein Zugriff Seiten 205 - 228
- 8. Woher kommt das Böse? – Die größte Herausforderung für das Subjekt der hermeneutischen Vernunft Kein Zugriff Seiten 229 - 252
- 9. Kann das Böse erklärt oder verstanden werden? – Eine kulturorientierte Hermeneutik versucht, diese Frage phänomenologisch, werttheoretisch, ideologiekritisch und psychoanalytisch zu beantworten Kein Zugriff Seiten 253 - 282
- 10. Metatheoretische und aporetische Erwägungen zum Status des hermeneutischen Subjekts Kein Zugriff Seiten 283 - 296
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 297 - 310
- Namensregister Kein Zugriff Seiten 311 - 314




