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Monographie Kein Zugriff

Beweisverbote und Beweislast im Strafprozess

Autor:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Die Lehre von den Beweisverboten bildet wohl eine der „Königsdisziplinen“ im Strafprozessrecht und ist seit jeher Gegenstand mannigfaltiger Diskurse in der Rechtswissenschaft und Rechtsprechung. Eher von untergeordneter Bedeutung war bisweilen die Frage der Beweislast im Rahmen der Beweisverbote. Letzteres ist wohl den vermeintlichen Grundsätzen geschuldet, wonach es Beweislastprob-leme im Strafprozess nicht geben könne (Eberhard Schmidt) und Verfahrensfehler durch den Beschuldigten nachgewiesen werden müssen (st. Rspr. des BGH). Es ist festzustellen, dass sich der Be-schuldigte de lege lata hinsichtlich des Vorliegens eines Beweisverbotes mit einer faktischen Beweislast konfrontiert sieht. Ziel dieser Arbeit ist die Schaffung einer dogmatischen Grundlage, die das Zusammenspiel zwischen Beweisverboten und dem Nachweis eines Verfahrensfehlers in einen ent-sprechenden Zusammenhang stellt und von der Rechtsfolgenseite mit einer ausgewogenen Beweislastverteilung aufarbeitet. Die Lösung wird in der Schaffung einer gesetzlichen Grundlage und in einer Beweislastumkehr erblickt.

 

Reihe

Neue Juristische Beiträge - Band 108

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2015
Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8316-4469-8
ISBN-Online
978-3-8316-7181-6
Verlag
utzverlag, München
Reihe
Neue Juristische Beiträge
Band
108
Sprache
Deutsch
Seiten
382
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XIV
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 14
  4. Erstes Kapitel: Beweisverbote im Strafprozess Kein Zugriff Seiten 15 - 182
  5. Zweites Kapitel: Beweislast im Strafprozess Kein Zugriff Seiten 183 - 342
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 343 - 382

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