Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Die Zunahme von Arbeitsteilung und Wissen führt zu einer erhöhten Bedeutung von Vernetzungen. Diese Entwicklung macht auch vor der Sozialwirtschaft nicht Halt. Doch Kooperationen sind keine Schönwetter-Veranstaltung; wenn sie für alle...
In den letzten Jahren wurden in Deutschland zahlreiche neue Genossenschaften gegründet. Darunter befinden sich auch Neugründungen von Sozialunternehmen zur gemeinsamen Leistungserbringung oder zur Förderung der lokalen Infrastruktur. Allerdings...
Wenn zwei etablierte örtliche Wohlfahrtsverbände den Bedarf für ein neues Angebot sehen, bietet sich eine Kooperation an. Diese ist erfolgreich, wenn klare Absprachen getroffen und eingehalten werden wie ein Beispiel aus Stuttgart zeigt.
Die Organisation von betreuten Urlaubszeiten für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen auf der griechischen Insel Rhodos bedarf der Zusammenarbeit und verlässlichen Abstimmung zahlreicher Partner in Deutschland und vor Ort.
Die Personalbeschaffung wird in vielen Sozialunternehmen zu einem entscheidenden Faktor für Qualität und Umfang des Leistungsangebots. Deshalb sollte über einige eingefahrene Standards wie beispielsweise Bewerbungsfristen nachgedacht werden,...
Viele Wohlfahrtsverbände und Sozialunternehmen haben sich einen eigenen Kodex für ihre Struktur und ihr Handeln gegeben. Der Diakonie hat ihre bundesweit gültigen Bestimmungen nun aktualisiert.
Das gesetzliche und das faktische Renteneinstiegsalter steigt. Und viele Betriebe sind dankbar für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unter anderem weil sonst die Sorgen der Personalverantwortlichen noch größer wären. Dennoch gilt es im...
Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe und ihre Besteuerung gewinnen in der Sozialwirtschaft an Bedeutung, zum einen weil gemeinnützige Körperschaften zusätzliche Möglichkeiten der Mittelgewinnung nutzen, zum anderen weil die Finanzverwaltung...
Das Bundesteilhabegesetz zielt auf mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung. Die Folgen für Einrichtungen der Behindertenhilfe sind noch nicht völlig absehbar; dennoch lassen sich einige Handlungsempfehlungen bereits heute geben, meint...
Change-Projekte erfordern oft eine Kulturveränderung in der Organisation und sind deshalb meist ein langwieriges Vorhaben. Als Führungskraft kann man jedoch einiges dafür tun, damit alle die Suche nach den erforderlichen Neuerungen durchhalten.
Für individuelle und gemeinschaftliche Freizeitangebote für behinderte Menschen werden deren Wünsche erhoben und unter anderem mit Freiwilligen aus dem Stadtteil umgesetzt. Diese werden auch auf einem Ehrenamtstag mit »Engagement-Speed-Dating«...
Die Mitarbeitersuche per Internet ist in der Wirtschaft seit Jahren üblich und auch soziale Organisationen setzen immer stärker auf diesen Weg, wie eine Umfrage ergab.
Die ab 1980 geborenen jungen Menschen werden als Fachkräfte auch in der Sozialwirtschaft dringend gebraucht. Als »Generation Y« stellen sie jedoch besondere Ansprüche an Arbeitgeber und Führungskräfte, wie Veröffentlichungen zeigen und wie...