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Monographie Kein Zugriff

Der (selbst-)geschützte Patient

Eine gesundheitswissenschaftliche Studie
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Das vorliegende Buch füllt eine Lücke, da es das ganze Gesundheitswesen aus Sicht des Patienten betrachtet. Der Autor analysiert die theoretischen und praktischen Zusammenhänge schwer organisierbarer Patienteninteressen ebenso wie deren gravierende Verletzungen bei Behandlungsfehlern. Spürbare Zurückhaltung erfährt die Einschätzung mancher staatlicher Maßnahmen zum Patientenschutz - z.B. bei Arzneimitteln, bei der Patientenbeteiligung an gesundheitspolitischen Entscheidungen oder bei der ministeriellen Aufsicht über den Gemeinsamen Bundesausschuss. Die aufgezeigten Lücken und Mängel im organisierten Patientenschutz führen fast zwangsläufig zur Forderung nach Stärkung der Eigenverantwortlichkeit.

Der Autor, Prof. Dr. Edwin H. Buchholz, ist als ehemaliger Hochschullehrer, Direktor einer Zahnärztekammer und des AOK-Bundesverbandes ein ausgewiesener Kenner des Gesundheitswesens. Er lehrte an den Universitäten Tübingen, Bochum, Witten-Herdecke, Stanford/USA und Moskau. 1992 - 1999 war er als Experte der EU an Reformen der Gesundheitssysteme in zahlreichen Staaten der Ex-Sowjetunion sowie Asiens und Afrikas beteiligt. Dabei geriet immer mehr der Patient als Hauptleidtragender in den Focus seines Interesses.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5236-5
ISBN-Online
978-3-8452-2073-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
271
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    Autor:innen:
  3. Einführung und Summary Kein Zugriff Seiten 13 - 20
    Autor:innen:
    1. Gesundheitswissenschaften / Public Health Kein Zugriff Seiten 21 - 28
      Autor:innen:
    2. Patienten im Gesundheitswesen Kein Zugriff Seiten 28 - 38
      Autor:innen:
    1. Patienten und ihre Interessen Kein Zugriff Seiten 39 - 44
      Autor:innen:
    2. Schutzbedürftigkeit von Patienteninteressen Kein Zugriff Seiten 44 - 48
      Autor:innen:
    3. Verantwortung für Patienteninteressen Kein Zugriff Seiten 48 - 55
      Autor:innen:
    4. Organisierbarkeit von Patienteninteressen Kein Zugriff Seiten 55 - 60
      Autor:innen:
      1. Grundlagen Kein Zugriff Seiten 60 - 67
        Autor:innen:
      2. Selbsthilfegruppen und ihre Verbände Kein Zugriff Seiten 67 - 73
        Autor:innen:
      3. „Alte“ und „neue“ Patientenschutzverbände Kein Zugriff Seiten 73 - 78
        Autor:innen:
      4. Das Netzwerk der GesundheitsAkademie e.V. Kein Zugriff Seiten 78 - 87
        Autor:innen:
      5. Neue Kooperationsformen Kein Zugriff Seiten 87 - 89
        Autor:innen:
      1. Gesetzlicher Rahmen Kein Zugriff Seiten 89 - 93
        Autor:innen:
      2. Patientenrechte Kein Zugriff Seiten 93 - 106
        Autor:innen:
      3. Gemeinsamer Bundesausschuss Kein Zugriff Seiten 106 - 114
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 115 - 120
        Autor:innen:
      2. Rechtsgrundlagen Kein Zugriff Seiten 120 - 123
        Autor:innen:
      3. Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 123 - 135
        Autor:innen:
      4. Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen Kein Zugriff Seiten 135 - 145
        Autor:innen:
    1. Ambulante Versorgung Kein Zugriff Seiten 145 - 160
      Autor:innen:
    2. Stationäre Versorgung Kein Zugriff Seiten 160 - 177
      Autor:innen:
    3. Psychotherapeutische Versorgung Kein Zugriff Seiten 177 - 184
      Autor:innen:
    4. Pflegerische Versorgung Kein Zugriff Seiten 184 - 198
      Autor:innen:
    5. Palliativ- und Hospiz-Versorgung Kein Zugriff Seiten 198 - 202
      Autor:innen:
    6. Arzneimittel-Versorgung Kein Zugriff Seiten 202 - 210
      Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 211 - 215
      Autor:innen:
    2. Prävention Kein Zugriff Seiten 215 - 222
      Autor:innen:
    3. Öffentliche Gesundheitsförderung Kein Zugriff Seiten 222 - 225
      Autor:innen:
    4. Betriebliche Gesundheitsförderung Kein Zugriff Seiten 225 - 229
      Autor:innen:
    5. Hausärztliche Gesundheitsförderung Kein Zugriff Seiten 229 - 231
      Autor:innen:
    6. Risikomanagement und Qualitätssicherung Kein Zugriff Seiten 231 - 237
      Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 237 - 239
        Autor:innen:
      2. Krankenkassen Kein Zugriff Seiten 239 - 241
        Autor:innen:
      3. Verbraucherzentralen Kein Zugriff Seiten 241 - 242
        Autor:innen:
      4. Patientenverbände Kein Zugriff Seiten 242 - 244
        Autor:innen:
      5. Patientenbeteiligung Kein Zugriff Seiten 244 - 247
        Autor:innen:
      6. „Verfaßte“ Patientenschaft Kein Zugriff Seiten 247 - 250
        Autor:innen:
  4. Ausblick Kein Zugriff Seiten 251 - 252
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 253 - 268
    Autor:innen:
  6. Personenregister Kein Zugriff Seiten 269 - 271
    Autor:innen:

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