
Demokratisierung von Organisationen – Erfolgsmodell Schweiz
Die direkt-demokratische Schweiz: Weltspitze, agil, attraktiv, innovativ, resilient. Was können Wirtschaftsorganisationen davon lernen?- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Direkte Demokratie hat aus dem Armenhaus Europas das beste Land der Welt gemacht. In 14 Metriken ist die Schweiz weltführend oder nahe daran. Das Governance-System der Schweiz gilt als bestes der Welt. Kein anderes Land vereint die Aspekte Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Anpassungsfähigkeit besser. Wirtschaftsorganisationen sollten davon lernen. Direkte Demokratie nutzt das Potenzial aller Mitarbeitenden und erhöht die Selbstadaptionsfähigkeit, Resilienz, Agilität und Innovationskraft der Organisation. Direkte Demokratie befähigt Organisationen, sich laufend an sich verändernde Rahmenbedingungen anzupassen. Ralph Höfliger zeigt in diesem Buch anschaulich und unterstützt vom Denkpinsel® Michael Meier, welches die wichtigsten Elemente des Schweizer Governance-Systems sind, wie jedes Element wirkt und wie es in eine Wirtschaftsorganisation übertragen und dort genutzt werden kann. Im zweiten Teil zeigt er anhand eines Praxisbeispiels auf, wie ein mehrjähriger Demokratisierungsprozess konkret ausschauen kann. Damit leistet das Buch einen wichtigen Beitrag, Organisationen attraktiv, agil und zukunftsfähig zu machen. Es führt kein Weg an Demokratisierung vorbei, wollen Organisationen in der VUCA-Welt überleben.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-03909-314-4
- ISBN-Online
- 978-3-03909-798-2
- Verlag
- Versus, Zürich
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 5
- A. Eine bemerkenswerte Kluft Kein Zugriff
- B. Wie entstand dieses Buch? Kein Zugriff
- C. Wozu dieses Buch? Kein Zugriff
- D. Warum jetzt? Kein Zugriff
- E. Die Zielgruppe Kein Zugriff
- F. Wie ist das Buch aufgebaut? Kein Zugriff
- A. Das beste Land der Welt Kein Zugriff
- B. Eine Staatsordnung als Modell fürwirtschaftliche Organisationen? Kein Zugriff
- C. Mythen aufklären Kein Zugriff
- A. Kollegialitätsprinzip Kein Zugriff
- B. Initiative Kein Zugriff
- C. Referendum Kein Zugriff
- D. Gewaltenteilung Kein Zugriff
- E. Verfassung Kein Zugriff
- F. Konkordanz Kein Zugriff
- G. Partizipative Entscheidungsfindung Kein Zugriff
- H. Subsidiaritätsprinzip, Föderalismus Kein Zugriff
- I. Vernehmlassung, Konsultation derStakeholder Kein Zugriff
- J. Repräsentanten und Parteien Kein Zugriff
- K. Fraktal skalierbare Organisationsstruktur Kein Zugriff
- L. Notrecht, wenn es eilt Kein Zugriff
- M. Das Fundament – kulturelle Werte Kein Zugriff
- A. Einleitung Kein Zugriff
- B. Die Firma Kein Zugriff
- C. Ausgangslage und Absicht Kein Zugriff
- D. Der Transformationsprozess Kein Zugriff
- E. Die grössten Herausforderungen auf demWeg Kein Zugriff
- F. Resultat, Wirkungen und Nutzen derTransformation Kein Zugriff
- G. Interviews mit dem ehemaligen Inhaber unddrei Nachfolgern Kein Zugriff
- V. Danksagung Kein Zugriff Seiten 221 - 222
- A. Der Autor Kein Zugriff
- B. Der Illustrator Kein Zugriff
- VII. Fussnoten Kein Zugriff Seiten 225 - 232




