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Monographie Kein Zugriff

Fehldiagnose Homo Oeconomicus?

Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen in Deutschland und Steuerungspotenzial von Selbstbeteiligungen
Autor:innen:
Verlag:
 30.11.2022

Zusammenfassung

Verhalten sich GKV-Versicherte entsprechend des Idealtypus des Homo Oeconomicus? Oder wird den GKV-Versicherten eine Rationalität und ein Kalkül unterstellt, das nicht existiert? Führen Selbstbeteiligungen zu einer Verstetigung oder Verschärfung sozialer Ungleichheiten? Sind Selbstbeteiligungen generell vereinbar mit den Grundprinzipien der GKV?

In diesem Buch finden Sie Antworten auf diese Fragen. Es liefert einen aktuellen und systematischen Überblick über Einflussfaktoren der Inanspruchnahme im Allgemeinen und den Wirkungen von Selbstbeteiligungen im Speziellen. Damit liefert es neue Impulse im Diskurs zu Selbstbeteiligungen als sinnhaftes Instrument zur Verhaltenssteuerung.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
Erscheinungsdatum
30.11.2022
ISBN-Print
978-3-7560-0502-4
ISBN-Online
978-3-7489-3825-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Wirtschafts- und Sozialpolitik
Band
27
Sprache
Deutsch
Seiten
300
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
    1. 1.1 Problemstellung Kein Zugriff
    2. 1.2 Forschungsfrage Kein Zugriff
    3. 1.3 Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
      1. 2.1.1 Versicherungsprinzip, Versicherungspflicht und Finanzierung der GKV Kein Zugriff
      2. 2.1.2 Wirtschaftlichkeit Kein Zugriff
      3. 2.1.3 Sachleistungsprinzip Kein Zugriff
      4. 2.1.4 Solidaritätsprinzip Kein Zugriff
    1. 2.2 Anhaltender Reformbedarf Kein Zugriff
    2. 2.3 Andauernder Wandel – Gesetzliche Neuregelungen seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
    3. 2.4 Selbstbeteiligungen in der GKV im Kontext des Sozialstaats Kein Zugriff
    1. 3.1 Der Versicherte als homo oeconomicus Kein Zugriff
    2. 3.2 Moral hazard als gesundheitsökonomisches Verhaltensparadigma Kein Zugriff
    3. 3.3 Legitimation von Selbstbeteiligungen als Instrument zur Steuerung der Nachfrage Kein Zugriff
        1. 3.4.1.1 Pohlmeier & Ulrich (1995) Kein Zugriff
        2. 3.4.1.2 Geil et al. (1997) Kein Zugriff
        3. 3.4.1.3 Riphahn et al. (2003) Kein Zugriff
        4. 3.4.1.4 Hullegie & Klein (2010) Kein Zugriff
        5. 3.4.1.5 Schmitz (2012) Kein Zugriff
        6. 3.4.1.6 Zusammenfassung der Evidenz zur Wirkung der Versicherungsmodalität in Deutschland Kein Zugriff
        1. 3.4.2.1 Grabka et al. (2005) Kein Zugriff
        2. 3.4.2.2 Augurzky et al. (2006) Kein Zugriff
        3. 3.4.2.3 Rückert et al. (2008) Kein Zugriff
        4. 3.4.2.4 Schreyögg & Grabka (2010) Kein Zugriff
        5. 3.4.2.5 Farbmacher &Winter (2013) Kein Zugriff
        6. 3.4.2.6 Farbmacher et al. (2013) Kein Zugriff
        7. 3.4.2.7 Kunz & Winkelmann (2017) Kein Zugriff
        8. 3.4.2.8 Zusammenfassung der vorliegenden Evidenz zur Wirkung der Praxisgebühr in Deutschland Kein Zugriff
        1. 3.4.3.1 Felder & Werblow (2006) Kein Zugriff
        2. 3.4.3.2 Hemken et al. (2012) Kein Zugriff
        3. 3.4.3.3 Thönnes (2019) Kein Zugriff
        4. 3.4.3.4 Zusammenfassung der vorliegenden Evidenz zu Wahltarifen in Deutschland Kein Zugriff
    4. 3.5 Inanspruchnahme aus der neoklassischen Perspektive – Abgleich von Theorie und Empirie Kein Zugriff
    1. 4.1 Bestimmung der Überinanspruchnahme und Fehldeutung von moral hazard Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Begrenzte Rationalität Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Aufbereitung der Information (Framing) Kein Zugriff
      3. 4.2.3 Soziale Präferenzen Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Allgemein Kein Zugriff
          1. 4.3.2.1.1 Demografie Kein Zugriff
            1. 4.3.2.1.2.1 Sozioökonomischer Status Kein Zugriff
            2. 4.3.2.1.2.2 Soziale Unterstützung Kein Zugriff
            1. Gesundheitskompetenz Kein Zugriff
            2. Risikoeinstellung Kein Zugriff
          2. 4.3.2.1.4 Psychologische Faktoren Kein Zugriff
          1. 4.3.2.2.1 Versicherung Kein Zugriff
          2. 4.3.2.2.2 Gemeindebezogen Kein Zugriff
        1. 4.3.2.3 Bedarf Kein Zugriff
          1. Alter und Geschlecht Kein Zugriff
          2. Sozialstruktur (Sozioökonomischer Status und soziale Unterstützung) Kein Zugriff
          3. Gesundheitseinstellungen Kein Zugriff
          4. Psychologische Faktoren Kein Zugriff
          5. Versicherung Kein Zugriff
          6. Gemeindebezogen Kein Zugriff
          7. Bedarf Kein Zugriff
        1. Hypothese 1: Je höher die Bildung ist, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit eines Arztbesuchs. Kein Zugriff
        2. Hypothese 2: Personen, die in einer festen Partnerschaft leben, haben eine geringere Kontaktwahrscheinlichkeit als Personen, die nicht in einer festen Partnerschaft leben. Kein Zugriff
        3. Hypothese 3: Personen, die einen Beruf im Gesundheitswesen ausüben, weisen eine geringere Kontaktwahrscheinlichkeit auf als Personen, die keinen Beruf im Gesundheitswesen ausüben. Kein Zugriff
        4. Hypothese 4: Je höher die Risikobereitschaft im Bereich Gesundheit ist, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit, einen Arzt aufzusuchen. Kein Zugriff
        5. Hypothese 5: Je größer die Lebenszufriedenheit ist, desto geringer ist die Kontaktwahrscheinlichkeit. Kein Zugriff
        6. Hypothese 6: Je höher das Einkommen ist, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit eines Arztbesuchs. Kein Zugriff
        7. Hypothese 7: Personen, die in einer Stadt leben, haben eine höhere Kontaktwahrscheinlichkeit als Personen, die auf dem Land leben. Kein Zugriff
        8. Hypothese 8: Das Vorliegen einer privaten Zusatzkrankenversicherung erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Arzt aufzusuchen. Kein Zugriff
        9. Hypothese 9: Je schlechter der objektive Gesundheitszustand ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines Arztbesuchs. Kein Zugriff
        10. Hypothese 10: Je schlechter die subjektive Einschätzung des Gesundheitszustand ist, desto höher ist die Kontaktwahrscheinlichkeit. Kein Zugriff
    1. 5.1 Datengrundlage und Operationalisierung Kein Zugriff
    2. 5.2 Deskriptive Statistik Kein Zugriff
    3. 5.3 Analyseverfahren Kein Zugriff
        1. 5.4.1.1 Bildung und Arztbesuche Kein Zugriff
        2. 5.4.1.2 Partnerschaft und Inanspruchnahme Kein Zugriff
        3. 5.4.1.3 Beruf im Gesundheitswesen und Inanspruchnahme Kein Zugriff
        4. 5.4.1.4 Risikoeinstellung und Inanspruchnahme Kein Zugriff
        5. 5.4.1.5 Lebenszufriedenheit und Inanspruchnahme Kein Zugriff
        6. 5.4.1.6 Einkommen und Inanspruchnahme Kein Zugriff
        7. 5.4.1.7 Region und Inanspruchnahme Kein Zugriff
        8. 5.4.1.8 Private Zusatzkrankenversicherung und Inanspruchnahme Kein Zugriff
        9. 5.4.1.9 Objektive Gesundheit und Inanspruchnahme Kein Zugriff
        10. 5.4.1.10 Subjektive Gesundheit und Inanspruchnahme Kein Zugriff
        1. Prädisponierende Einflussfaktoren Kein Zugriff
        2. Befähigende Einflussfaktoren Kein Zugriff
        3. Bedarfsfaktoren Kein Zugriff
        4. Hypothese 1: Je höher die Bildung ist, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit eines Arztbesuchs. Kein Zugriff
        5. Hypothese 2: Personen, die in einer festen Partnerschaft leben, haben eine geringere Kontaktwahrscheinlichkeit als Personen, die nicht in einer festen Partnerschaft leben. Kein Zugriff
        6. Hypothese 3: Personen, die einen Beruf im Gesundheitswesen ausüben, weisen eine geringere Kontaktwahrscheinlichkeit auf als Personen, die keinen Beruf im Gesundheitswesen ausüben. Kein Zugriff
        7. Hypothese 4: Je höher die Risikobereitschaft im Bereich Gesundheit ist, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit, einen Arzt aufzusuchen. Kein Zugriff
        8. Hypothese 5: Je größer die Lebenszufriedenheit ist, desto geringer ist die Kontaktwahrscheinlichkeit. Kein Zugriff
        9. Hypothese 6: Je höher das Einkommen ist, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit eines Arztbesuchs. Kein Zugriff
        10. Hypothese 7: Personen, die in einer Stadt leben, haben eine höhere Kontaktwahrscheinlichkeit als Personen, die auf dem Land leben. Kein Zugriff
        11. Hypothese 8: Das Vorliegen einer privaten Zusatzkrankenversicherung erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Arzt aufzusuchen. Kein Zugriff
        12. Hypothese 9: Je schlechter der objektive Gesundheitszustand ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines Arztbesuchs. Kein Zugriff
        13. Hypothese 10: Je schlechter die subjektive Einschätzung des Gesundheitszustand ist, desto höher ist die Kontaktwahrscheinlichkeit. Kein Zugriff
    4. 5.5 Diskussion der zentralen Ergebnisse und kritische Würdigung Kein Zugriff
  2. 6 Sozialpolitische Implikationen Kein Zugriff Seiten 250 - 256
  3. 7 Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 257 - 260
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 261 - 298
  5. Anhang Kein Zugriff Seiten 299 - 300

Literaturverzeichnis (412 Einträge)

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