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Monographie Kein Zugriff
Politische Soziologie
Versuch einer Neubestimmung- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Das Buch ist der Versuch, die eher randständig gewordene Disziplin der Politischen Soziologie nicht nur einem Update zu unterziehen, sondern aus einer spezifisch herrschaftssoziologischen Perspektive klare Konturen zu verleihen. Es konzentriert sich auf die Darstellung von sechs besonders herrschaftsrelevanten Teilsoziologien und bezieht insbesondere neuere Entwicklungen und Fragestellungen ein. Dies gilt etwa für die beobachtbare Entwicklung von regelbasierten zu rein machtbasierten Ordnungsvorstellungen, sowie für eine zu entwickelnde Soziologie von Regelverletzern und Rechtsbrechern.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-4029-2
- ISBN-Online
- 978-3-7489-7233-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 286
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- I. Politische Soziologie – Ein thematischer „Allrounder“? Kein Zugriff
- II. Politische Soziologie – Chamäleon, Zwitter oder Brückendisziplin? Kein Zugriff
- I. Georg Jellineks „Soziale Staatslehre“ Kein Zugriff
- II. Max Webers „Staatssoziologie“ Kein Zugriff
- III. Die Begründung der Staatslehre durch die Soziologie: Zur soziologisch inspirierten Staatslehre Hermann Hellers Kein Zugriff
- 1. Heidelberg – Ein »Weltdorf« Kein Zugriff
- 2. Fachmenschenfreundschaften Kein Zugriff
- V. Eine wirklich kurze Zwischenbilanz: Politische Soziologie als Herrschaftssoziologie Kein Zugriff
- 1. Zum Steuerungsanspruch des Gesetzes unter den Bedingungen politischer Handlungslogik Kein Zugriff
- a) Das Gesetz bekommt Gesellschaft Kein Zugriff
- b) Transnationale Verrechtlichungsprozesse: Das Beispiel der Standardisierung von Vertragsbedingungen Kein Zugriff
- 3. Graduelle Entkopplung von Staat und Recht: Das Beispiel von IT-Plattformen als »private Gesetzgeber« Kein Zugriff
- 1. Einleitung Kein Zugriff
- a) Die Steuerungsebene Personal als Gegenstand spezieller Soziologien Kein Zugriff
- b) Zur politischen Dimension des Faktors »Personal« Kein Zugriff
- a) Funktionsweise des budgetären Entscheidungsprozesses Kein Zugriff
- b) Budgetierungsprozesse im Zeichen der Finanzkrise Kein Zugriff
- a) Zur Dynamik der öffentlichen Verwaltung im Spiegel ihres Aufgabenwandels Kein Zugriff
- (1) Krisen als Augenöffner – Drei Beispiele Kein Zugriff
- (2) Das Leitbild des Gewährleistungsstaates: vom Instrument der Staatsentlastung zur zunehmenden Bürde vulnerabler Staatlichkeit Kein Zugriff
- 1. Verwaltungssoziologie als Organisationssoziologie Kein Zugriff
- 2. Does Organization Matter? Kein Zugriff
- 3. Ökonomisierung des Verwaltungsverständnisses: von der bürokratischen Steuerung zum „New Public Management“ oder von Bismarck zu Benchmark Kein Zugriff
- a) Governance als Netzwerkgovernance Kein Zugriff
- b) Die sektorverschränkende Funktion von Netzwerken Kein Zugriff
- c) Die entdifferenzierende Wirkung der Kategorie des Netzwerks Kein Zugriff
- a) Herausforderung „Wissensgesellschaft“: Bereitstellung einer kognitiven Infrastruktur als Organisations- und Verfahrensproblem Kein Zugriff
- b) Herausforderung „Digitale Moderne“: Die digitale Kommunikationsstruktur in der Hand privater monopolistischer Intermediäre Kein Zugriff
- I. Scheinwerfer Nr. 1: Zur wechselseitigen Durchdringung von Staat und Gesellschaft Kein Zugriff
- II. Scheinwerfer Nr. 2: Der Staat als „Beute“ Kein Zugriff
- III. Politische Soziologie als Parteiensoziologie Kein Zugriff
- 1. Scheinwerfer Nr. 3: »Die Stellung der Verbände in der Organisationsgesellschaft« Kein Zugriff
- 2. Scheinwerfer Nr. 4: »Verbände als Teil der Anatomie des Dritten Sektors« Kein Zugriff
- 1. Der klassische „Approach“: Elitenbegriff, Elitenarten, Elitenwandel Kein Zugriff
- a) Elite-Sein als Erscheinungsform sozialer Dominanz Kein Zugriff
- b) Zur Vielfalt der Arten und Methoden, wie soziale Dominanz begründet werden kann Kein Zugriff
- c) Zur Vielfalt der Arten und Methoden der Perpetuierung sozialer Dominanz oder die Kunst „oben zu bleiben“ Kein Zugriff
- d) Erscheinungsformen der rechtlichen Absicherung sozialer Dominanz: zu den Instrumenten des Erb- und des Wahlrechts Kein Zugriff
- e) Erscheinungsformen gesellschaftlicher und informeller Methoden der Zugangsbeschränkung: zwei Beispiele Kein Zugriff
- I. Was die Politische Soziologie mit der Governanceforschung gemeinsam hat oder Governance als Politische Soziologie Kein Zugriff
- 1. Erstes Bild: The Company–State oder The State in the Disguise of a Merchant Kein Zugriff
- 2. Zweites Bild: Die koloniale Dreifaltigkeit – das Beispiel des Kongo Kein Zugriff
- 3. Drittes Bild: Das variantenreiche Bündnis von Thron und Altar Kein Zugriff
- 4. Viertes Bild: Armenfürsorge und Wohlfahrtspflege im Kooperationsverbund von Staat, Kirche und Gesellschaft Kein Zugriff
- 5. Fünftes Bild: Die Kriegswirtschaft als symbiotische Verflechtung von Staat und Wirtschaft Kein Zugriff
- 6. Sechstes Bild: Mehrebenenverflechtung als Governanceproblem Kein Zugriff
- 7. Siebtes Bild: Governance by partnerships – partnerschaftliche Verflechtungsstrukturen als „public love affair“ Kein Zugriff
- 8. Zwischenbilanz: Konturen einer staatssoziologischen Verflechtungsforschung Kein Zugriff
- 1. Der Wohlfahrtsökonomische Diskurs: Warum manche Länder reich sind und andere nicht Kein Zugriff
- 2. Der »institution building«-Diskurs: failing states and all that Kein Zugriff
- 3. Der »good governance«-Diskurs: zum guten Regieren bedarf es guter Institutionen Kein Zugriff
- 1. Zum Verhältnis formeller und informeller Institutionen Kein Zugriff
- 2. Der informale Verfassungsstaat Kein Zugriff
- 3. Der informale Verwaltungsstaat Kein Zugriff
- 1. Die Gemeinde als Grundform der Gesellschaft Kein Zugriff
- 2. Die Stadt als natürliches Habitat des Menschen Kein Zugriff
- 3. Städte als Triebkräfte des Wandels: Das Beispiel der »global cities« Kein Zugriff
- c) Verstädterungsprozesse Kein Zugriff
- d) Urbane Lebenswelten: vier ausgewählte Beispiele Kein Zugriff
- 1. Von der kulturwissenschaftlichen Verfassungslehre zur kulturwissenschaftlichen Staatstheorie Kein Zugriff
- 2. Rechtsstaatlichkeit als transferierbares Kulturgut? Kein Zugriff
- 3. Staatsbildung als kultureller Prozess Kein Zugriff
- 1. Besichtigung einer extremen Pfadabhängigkeit Kein Zugriff
- 2. Politische Kultur jenseits von Almond und Verba Kein Zugriff
- 3. Das Beispiel der Konfliktkultur Kein Zugriff
- I. Was wir unter »Regelhaftigkeit von Herrschaft« verstehen Kein Zugriff
- 1. Die Stadt als rechtlich verfasster Herrschaftsraum Kein Zugriff
- 2. Kirchen als Herrschaftsgebilde mit eigenständiger normativer Ordnung Kein Zugriff
- 3. „Die Regel ist der Abt“ – Rigidität und Flexibilität von Ordensregeln Kein Zugriff
- III. Normative Ordnungen als auf Verwirklichung angelegte Sollensordnungen: zur Durchsetzungsdimension jeder Normenordnung Kein Zugriff
- IV. Zur zentralen Rolle des Rechtsstabs Kein Zugriff
- I. Begriff und Erscheinungsformen von Sozialfiguren Kein Zugriff
- 1. Zur immerwährenden Aktualität von Verschwörungstheorien Kein Zugriff
- 2. Zur neuen Spezies der »Querdenker« Kein Zugriff
- 3. Verschwörungstheoretiker und Querdenker als eine Gemeinschaft der Besserwisser Kein Zugriff
- 1. Worum es geht Kein Zugriff
- 2. Vier Rechtfertigungsgründe für Handlungen des zivilen Ungehorsams auf dem Prüfstand Kein Zugriff
- 3. Einige abschließende Bemerkungen Kein Zugriff
- 1. Rechtsstaatlichkeit als Standortvorteil Kein Zugriff
- 2. Regelbasierte Entscheidungsverfahren als Nachteil im Konkurrenzverhältnis zu Autokratien Kein Zugriff
- 1. Die regelbasierte Ordnung ist dahin Kein Zugriff
- 2. Zur Errichtung einer Tech-Oligarchie Kein Zugriff
- 3. Zur Ersetzung des Demokratie-Modells durch die Begründung eines technokratischen Politikmonopols: „Die Peter Thiel Story“ Kein Zugriff





