Closed Loop Medication Management
Arzneimitteltherapiesicherheit im Krankenhaus, 2. Auflage- Herausgeber:innen:
- | |
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Als Reaktion auf die Risiken analoger Prozesse hat die Digitalisierung der Arzneimitteltherapiesicherheit in den letzten Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen. Ein zentrales Konzept dieser Entwicklung ist das Closed Loop Medication Management (CLMM). Es beschreibt einen vollständig digital unterstützten Medikationsprozess, der alle Schritte von der Verordnung über die Prüfung bis hin zur Verabreichung miteinander verknüpft. Spätestens mit dem Krankenhauszukunftsgesetz und dem Fördertatbestand 5 „Digitales Medikationsmanagement“ ist klar: CLMM ist zu einem Muss für deutsche Kliniken geworden. Die zweite, vollständig aktualisierte Auflage bietet einen aktuellen und praxisnahen Überblick zum Aufbau und Betrieb des CLMM. In den Kapiteln „Automation“ und „Verordnungssoftware“ beantworten die Hersteller Fragen zu ihren Produkten. Zusätzlich sorgen abgedruckte QR-Codes dafür, dass aktualisierte Informationen auch nach Erscheinen des Buches abrufbar sind. Mit einem verstärkten Herausgeberteam und neuen Autor:innen aus der Praxis gewinnt das Buch in seiner zweiten Auflage deutlich an Perspektivenvielfalt. Nach einer Einführung in die Organisation des CLMM folgt das Buch einer klaren Struktur entlang der einzelnen Prozessschritte. Behandelt werden unter anderem der Sektorenübergang und die elektronische Verordnung, klinisch-pharmazeutische Aspekte, die patientenindividuelle Arzneimittellogistik sowie die Dokumentation.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 2/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7753-0052-0
- ISBN-Online
- 978-3-7753-0072-8
- Verlag
- MWV, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 327
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Geleitwort zur zweiten Auflage Kein Zugriff
- Vorwort zur 2. Auflage Kein Zugriff
- Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1 Arzneimittelanamnese Kein Zugriff
- 1.2 Arzneimittelverordnung Kein Zugriff
- 1.3 Transkription Kein Zugriff
- 1.4 Bereitstellen der Medikation Kein Zugriff
- 1.5 Zubereiten parenteraler Medikamente Kein Zugriff
- 1.6 Applikation Kein Zugriff
- 1.7 Dokumentation Kein Zugriff
- 1.8 Wirtschaftliche Folgen von Medikationsfehlern Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 2.1 Herausforderungen im Medikationsprozess Kein Zugriff
- 2.2.1 Elektronische Verordnung Kein Zugriff
- 2.2.2 Stationsapotheker Kein Zugriff
- 2.2.3 Patientenindividuelle Arzneimittellogistik Kein Zugriff
- 2.2.4 Dokumentation der Arzneimittelgabe Kein Zugriff
- 2.3 Aufnahme und Entlassung Kein Zugriff
- 2.4 Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 3.1 Begriffsbestimmung und gesetzliche Vorgaben Kein Zugriff
- 3.2.1 Einbindung der Krankenhausapotheke Kein Zugriff
- 3.2.2 CLMM und Medikationsfehler Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 4.1 Wie steht es um den digitalen Medikationsprozess in deutschen Krankenhäusern? Kein Zugriff
- 4.2 Was passiert, wenn die Digitalisierung ausbleibt? Kein Zugriff
- 4.3 Das KHZG – Katalysator für das CLMM? Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 5.1.1 Elektronische Verordnung Kein Zugriff
- 5.1.2 Automatische AMTS-Prüfung Kein Zugriff
- 5.1.3 Lesbarkeit, eindeutige Verordnung auf Produktebene Kein Zugriff
- 5.1.4 Patientenindividuelle Logistik Kein Zugriff
- 5.1.5 Informationen zu Arzneimitteln am „Point of Care“ für Ärzte und Pflegekräfte Kein Zugriff
- 5.1.6 Informationen zu Arzneimitteln für den Patienten Kein Zugriff
- 5.1.7 Verfügbarkeit von Informationen der Arzneimitteltherapie für alle am Medikationsprozess beteiligten Berufsgruppen Kein Zugriff
- 5.2.1 Klinisch-pharmazeutische Dienstleistungen in Deutschland Kein Zugriff
- 5.2.2 Pharmazeutische Interventionen zur Erhöhung der AMTS Kein Zugriff
- 5.2.3 Ausmaß und Relevanz klinisch-pharmazeutischer Tätigkeiten im CLMM Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 6.1.1 Theoretische Grundlagen des Change Managements Kein Zugriff
- 6.1.2 Wichtige Aspekte des Change Management Kein Zugriff
- 6.1.3 Etablierte Change-Management-Modelle im Überblick Kein Zugriff
- 6.1.4 Change-Management-Tools zur Prozessgestaltung Kein Zugriff
- 6.1.5 Anwendung der Modelle im Closed Loop Medication Management Kein Zugriff
- 6.1.6 Führung und Herausforderungen Kein Zugriff
- 6.1.7 Was ändert sich? Kein Zugriff
- 6.1.8 Besteht Klarheit über die Projektstruktur, Projektgruppenzusammensetzung und Projektleitung? Kein Zugriff
- 6.1.9 Ist der Lenkungsausschuss implementiert? Kein Zugriff
- 6.1.10 ist der Projektablauf geklärt? Kein Zugriff
- 6.1.11 Ist der Standardprozessablauf definiert? Kein Zugriff
- 6.1.12 Wurde an die Beteiligung der Arbeitnehmervertretung gedacht? Kein Zugriff
- 6.1.13 Ist ein Datenschutzvermerk notwendig? Kein Zugriff
- 6.1.14 Wie sieht das Kommunikationskonzept aus? Kein Zugriff
- 6.1.15 Wie sieht das Schulungskonzept aus? Kein Zugriff
- 6.1.16 Sind die Details für den Transport geklärt? Kein Zugriff
- 6.1.17 Wie sieht die konkrete Anschlussplanung aus? Kein Zugriff
- 6.2.1 Umbaumaßnahmen Kein Zugriff
- 6.2.2 Maschinelle Ausstattung Kein Zugriff
- 6.2.3 Behörde Kein Zugriff
- 6.2.4 IT-Infrastruktur Kein Zugriff
- 6.2.5 Neue Prozesse und Aufgaben Kein Zugriff
- 6.2.6 Der Erfolgsfaktor: das gesamte Apothekenteam! Kein Zugriff
- 6.3 Und nach der Implementierung? Kein Zugriff
- 6.4 Welches sind die kritischen Erfolgsfaktoren? Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | |
- 7.1 Prozessmanagement als Erfolgsfaktor im Closed Loop Kein Zugriff
- 7.2.1 Interdisziplinäre Prozessgestaltung als Grundvoraussetzung Kein Zugriff
- 7.2.2 Die Apotheke als Prozessarchitektin Kein Zugriff
- 7.2.3 Gestaltungsprinzipen Kein Zugriff
- 7.2.4 Leitfragen für CLMM-Bausteine Kein Zugriff
- 7.2.5 Indikatoren Kein Zugriff
- 7.3.1 Was bedeutet Servicelevel im CLMM-Kontext? Kein Zugriff
- Pharmazeutische Betreuungstiefe Kein Zugriff
- Unit-Dose-Lieferumfang Kein Zugriff
- 7.3.3 Servicelevel als gemeinsame Vereinbarung Kein Zugriff
- 7.4.1 Warum Zeit im CLMM eine Rolle spielt Kein Zugriff
- 7.4.2 Der Belieferungszeitraum als Grundsatzentscheidung Kein Zugriff
- 7.4.3 Lieferfrequenz und Wochenendversorgung Kein Zugriff
- 7.4.4 Transport und Logistik Kein Zugriff
- 7.4.5 Pufferzeiten sichern Prozessstabilität Kein Zugriff
- 7.5.1 Bereitstellung und Entsorgung Kein Zugriff
- 7.5.2 Aktualitätsprüfung Kein Zugriff
- 7.5.3 Vorbereitung und Applikation Kein Zugriff
- 7.5.4 Der Ringschluss – Verifikation und Dokumentation Kein Zugriff
- 7.6.1 Störungen sind erwartbar – der Denkrahmen Kein Zugriff
- 7.6.2 Rückfallebenen als Prozessbestandteil Kein Zugriff
- 7.6.3 Störungen als Lernquelle Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 8.1 Unit-Dose-Versorgung als Bestandteil des Closed Loop Medication Managements Kein Zugriff
- 8.2 Unit-Dose-Versorgung – Umsetzung auf den Stationen Kein Zugriff
- 8.3 Unit-Dose-Versorgung – Investitions- und Implementierungskosten Kein Zugriff
- 8.4 Schlussfolgerungen und Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1.1 Durchführung einer BPMH Kein Zugriff
- 1.1.2 Medikationsanalyse einschließlich Empfehlungen zur Arzneimitteltherapie Kein Zugriff
- 1.1.3 Verordnungsvorschlag für die stationäre Medikation Kein Zugriff
- 1.2 Was umfasst ein pharmazeutisches Entlassmanagement? Kein Zugriff
- 1.3 Welche Ressourcen werden für ein Aufnahme- und Entlassmanagement benötigt? Kein Zugriff
- 1.4.1 Aufnahmemanagement Kein Zugriff
- 1.4.2 Entlassmanagement Kein Zugriff
- 1.5 Welche praktischen Hilfestellungen gibt es? Kein Zugriff
- 1.6 Wie beeinflussen die digitalen Prozesse im CLMM das Aufnahme- und Entlassmanagement? Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Verordnung von Medikamenten (in der Regel CPOE) Kein Zugriff
- Entscheidungsunterstützung im klinischen Kontext (CDSS) Kein Zugriff
- Apothekerrolle Kein Zugriff
- Eindeutiger Medikamentenbezug Kein Zugriff
- Schnittstellen und technische Standards Kein Zugriff
- Kritische Infrastruktur Kein Zugriff
- Testungen, Schulungen und Support Kein Zugriff
- Ansicht Kein Zugriff
- Eingabe- und Dokumentationsunterstützung Kein Zugriff
- Kontinuität der Arzneimitteltherapie Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- INTERVIEW: ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA Kein Zugriff Seiten 125 - 125
- INTERVIEW: Becton Dickinson GmbH – BD® Cato™ Kein Zugriff Seiten 126 - 126
- Autor:innen: | |
- 1.1 Der Apotheker im interprofessionellen Team Kein Zugriff
- 1.2 Medikationsanalyse Kein Zugriff
- 1.3.1 Der Start auf Station im CLMM Kein Zugriff
- 1.3.2 Zeitmanagement Kein Zugriff
- 1.3.3 Ablauf der Validierung Kein Zugriff
- 1.3.4 Leitfragen für die Validierung Kein Zugriff
- 1.4.1 Laborwerte und Therapeutisches Drug-Monitoring (TDM) Kein Zugriff
- 1.4.2 Erarbeitung von Standards Kein Zugriff
- 1.4.3 Übersicht relevanter Interaktionen Kein Zugriff
- 1.4.4 Perioperatives Management Kein Zugriff
- 1.4.5 Visitenbegleitung Kein Zugriff
- 1.4.6 Pharmakoökonomische Beratung Kein Zugriff
- 1.4.7 Pharmakoökonomische Validierung Kein Zugriff
- 1.4.8 Pharmazeutische Interventionen im CLMM Kein Zugriff
- 1.5 Dokumentation Kein Zugriff
- 1.6 Umgang mit Fehlern und CIRS Kein Zugriff
- 1.7 Qualifikation bzw. Qualifizierung des Personals Kein Zugriff
- 1.8 Disclaimer Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1 Warum wurde die Unit-Dose-Versorgung im Krankenhaus eingeführt? Kein Zugriff
- 1.2 Wo findet Unit-Dose-Versorgung statt? Kein Zugriff
- 1.3 Welche Automaten werden zur Verblisterung eingesetzt? Kein Zugriff
- 1.4 Wie groß sind die Versorgungsstrukturen? Kein Zugriff
- 1.5 Welches Sortiment wird über Unit-Dose beliefert? Kein Zugriff
- 1.6 Wie findet die Endkontrolle der Blister statt? Kein Zugriff
- 1.7 Welche Software wird zur Anforderung genutzt? Kein Zugriff
- 1.8 Wie hoch ist der Personalaufwand in der Apotheke? Kein Zugriff
- 1.9 Unit-Dose aktuell Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 2.1 Regularien für die Unit-Dose-Herstellung Kein Zugriff
- 2.2 Prozessablauf Kein Zugriff
- 2.3 GMP-Anforderungen an die Reinräume und die Lüftungstechnik Kein Zugriff
- 2.4 GMP-Anforderungen an das Prozessequipment Kein Zugriff
- 2.5 GMP-Layout-Beispiele Kein Zugriff
- 2.6 Qualifizierung und Validierung Kein Zugriff
- 2.7 Zusammenfassung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 3.1.1 Schlauchblister-Automaten Kein Zugriff
- 3.1.2 Ringblister-Automaten Kein Zugriff
- 3.1.3 Kartenblister-Automaten Kein Zugriff
- 3.2 Entblistergeräte Kein Zugriff
- 3.3 Optische Kontrollautomaten Kein Zugriff
- 3.4 Welche Fragen müssen bei der Entscheidung für einen Automaten gestellt werden? Kein Zugriff
- 3.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
- INTERVIEW: JVM Europe GMBH Kein Zugriff Seiten 202 - 202
- INTERVIEW: Gebr. Willach GmbH Kein Zugriff Seiten 203 - 203
- INTERVIEW: Baxter Kein Zugriff Seiten 204 - 204
- INTERVIEW: Becton Dickinson GmbH – BD® Rowa™ Unit-Dose Kein Zugriff Seiten 205 - 205
- INTERVIEW: Swisslog Healthcare – PillPick Octave Kein Zugriff Seiten 206 - 206
- INTERVIEW: Omnicell GmbH – MTS DB 500M Kein Zugriff Seiten 207 - 207
- Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff
- INTERVIEW: Becton Dickinson GmbH – BD® Pyxis™ MedStation™ ES Kein Zugriff Seiten 217 - 217
- INTERVIEW: Omnicell GmbH – XT Cabinets Kein Zugriff Seiten 218 - 218
- INTERVIEW: Swisslog Healthcare – M3100-GM Kein Zugriff Seiten 219 - 219
- Autor:innen: |
- 5.1 Gesetzliche Vorgaben Kein Zugriff
- 5.2.1 Unverwechselbarkeit eines Arzneimittels Kein Zugriff
- 5.2.2 Stabilität Kein Zugriff
- 5.2.3 Haltbarkeit Kein Zugriff
- 5.3 Gefahrenpotential und Kontamination Kein Zugriff
- 5.4 Risikoanalyse als Basis aufbauender Prozesse Kein Zugriff
- 5.5 ADKA Unit-Dose-Datenbank Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 6.1 Rechtliche Anforderungen Kein Zugriff
- 6.2.1 Maßnahmen zur Vermeidung von Kreuzkontamination Kein Zugriff
- 6.2.2 Risikoanalyse Verblisterungsautomat Kein Zugriff
- 6.2.3 Risikobewertung Verblisterautomat Kein Zugriff
- 6.2.4 Reinigungsmethode Kein Zugriff
- 6.2.5 Nachweis der Wirksamkeit der standortspezifischen Reinigungsmethode Kein Zugriff
- 6.2.6 Praktischer Nachweis zum Kreuzkontaminationsrisiko Kein Zugriff
- 6.2.7 Beurteilung der Kreuzkontamination Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 7.1 Einführung Kein Zugriff
- 7.2 Vergleich der traditionellen und patientenindividuellen Arzneimittellogistik aus ökologischer Sicht Kein Zugriff
- 7.3 Praxistipps Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 8.1 Welche Probleme stellen sich für die Prozesssteuerung? Kein Zugriff
- 8.2 Welche Prozesse müssen bedacht werden? Kein Zugriff
- 8.3 Welche Voraussetzungen müssen für die Prozesssteuerung erfüllt sein? Kein Zugriff
- 8.4.1 Schulung Kein Zugriff
- 8.4.2 Kommunikation Kein Zugriff
- 8.4.3 Aufmerksamkeit Kein Zugriff
- 8.5.1 Stetige Reevaluation Kein Zugriff
- 8.5.2 Software Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 9.1.1 Projektablauf Kein Zugriff
- 9.1.2 Go Live Kein Zugriff
- 9.2.1 Hausliste im Verordnungssystem Kein Zugriff
- 9.2.2 Zuständigkeiten Kein Zugriff
- 9.2.3 Umgang mit Updates Kein Zugriff
- 9.3 Logistik – Belieferungszeitpunkte Kein Zugriff
- 9.4 Prozesse in der Apotheke – die Produktion Kein Zugriff
- 9.5 Prozesse im Vertragshaus Kein Zugriff
- 9.6 Ressourcenplanung Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 10.1 Begriffsdefinitionen Kein Zugriff
- 10.2.1 Handelt es sich bei der Verblisterung von Fertigarzneimitteln um einen Herstellungsprozess im Sinne des Arzneimittelgesetzes? Kein Zugriff
- 10.2.2 Ist für das patientenindividuelle Verblistern eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG erforderlich? Kein Zugriff
- 10.2.3 Besteht für das patientenindividuelle Verblistern eine arzneimittelrechtliche Zulassungspflicht nach § 21 AMG? Kein Zugriff
- 10.2.4 Verblistern nur mit in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln Kein Zugriff
- 10.2.5 Anwendbare Vorschriften Kein Zugriff
- Räumliche Anforderungen Kein Zugriff
- Personelle Anforderungen Kein Zugriff
- Qualitative Anforderungen Kein Zugriff
- Hygiene Kein Zugriff
- Der Vorgang des Entblisterns Kein Zugriff
- Rezepturherstellung nach § 7 ApBetrO Kein Zugriff
- Defekturherstellung nach § 8 ApBetrO Kein Zugriff
- 10.2.8 Kennzeichnung Kein Zugriff
- 10.2.9 Management von Packungsbeilagen Kein Zugriff
- 10.2.10 Umgang mit Betäubungsmitteln und T-Rezept-pflichtigen Arzneimitteln Kein Zugriff
- Leitung der Krankenhausapotheke Kein Zugriff
- Der Arzt Kein Zugriff
- Die Pflegekräfte Kein Zugriff
- Die Krankenhausleitung Kein Zugriff
- 10.3.2 Form der ärztlichen Verschreibung Kein Zugriff
- 10.3.3 Die pharmazeutische Plausibilitätsprüfung nach § 17 Abs. 5 ApBetrO Kein Zugriff
- 10.3.4 Abgleich der bereitgestellten Medikation mit Patienten und Verschreibung Kein Zugriff
- Patientendaten auf den patientenindividuell gekennzeichneten Arzneimitteln Kein Zugriff
- Einsicht des Apothekers in die Patientenakte Kein Zugriff
- Ordnungsgemäße Entsorgung der patientenindividuell gekennzeichneten Arzneimittelverpackungen Kein Zugriff
- 10.3.6 Ordnungsgemäße Entsorgung von Arzneimitteln im Rahmen der Unit-Dose-Versorgung Kein Zugriff
- Entsorgung innerhalb des Krankenhauses Kein Zugriff
- Entsorgung bei Abgabe im Rahmen des Entlassmanagements Kein Zugriff
- 10.3.8 Mitgabe von Unit-Doses im Rahmen des Entlassmanagements Kein Zugriff
- 10.3.9 Unit-Dose-Versorgung als Bestandteil der kritischen Infrastruktur Kein Zugriff
- 10.4 Besondere Haftung im Rahmen der Unit-Dose-Versorgung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1 Die Pflegefachperson als zentrale Akteurin im Medikationsprozess Kein Zugriff
- 1.2 Professionelle Verantwortung und klinische Expertise Kein Zugriff
- 1.3.1 Technische Infrastruktur Kein Zugriff
- 1.3.2 Klare Prozessdefinitionen und verbindliche SOPs Kein Zugriff
- 1.3.3 Personelle Ressourcen und Kompetenzentwicklung Kein Zugriff
- 1.3.4 Interprofessionelle Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg Kein Zugriff
- 1.3.5 Veränderungsmanagement und Akzeptanz Kein Zugriff
- 1.4 Fazit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 2.1 Einleitung – Warum die Wirtschaftlichkeit von CLMM explizit betrachtet werden muss Kein Zugriff
- 2.2 Von Kosten zu Wert – Wirtschaftlichkeit definiert Kein Zugriff
- 2.3 Der Business Case für CLMM – mehr als eine Rechenübung Kein Zugriff
- 2.4 Investition, Betrieb und Lebenszyklus – die Kostenarchitektur von CLMM Kein Zugriff
- 2.5 Werttreiber von CLMM – wo der tatsächliche Mehrwert entsteht Kein Zugriff
- 2.6 Wert sichtbar machen – Messung, Bewertung und Evidenz Kein Zugriff
- 2.7 Risiken, Grenzen und Realitätscheck Kein Zugriff
- 2.8 Finanzierung von CLMM – mehr als eine Frage des Budgets Kein Zugriff
- 2.9 CLMM als Organisationsmodell – die strategische Rolle der Krankenhausapotheke Kein Zugriff
- 2.10 Schlussfolgerung – die zentrale Beobachtung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 3.1 Der Bundeseinheitliche Medikationsplan (BMP) als Zwischenschritt zum digital gestützten Medikationsprozess (dgMP) Kein Zugriff
- 3.2 Die Zukunft der Versorgung mittels intersektoralem Closed Loop Medication Management Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 4.1.1 Arzneimittelanamnese Kein Zugriff
- 4.1.2 Validierung von Verordnungen im stationären Setting Kein Zugriff
- 4.2 Verschreibungsbefugnis für Apotheker:innen Kein Zugriff
- 4.3 Barcoding at Point of Care Kein Zugriff
- 4.4.1 Logistische Konzepte Kein Zugriff
- Rezepturmäßig hergestellte fest-orale Arzneimittel Kein Zugriff
- Orale Liquida Kein Zugriff
- Innovative Fertigungsmethoden Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 311 - 312






