
Brief Dynamic Interpersonal Therapy (DIT)
Psychodynamische Kurzzeittherapie bei Depressionen und Angststörungen- Autor:innen/Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Der Maßstab für DIT im deutschsprachigen Raum
Basierend auf psychoanalytischen Grundprinzipien, kombiniert mit Elementen der mentalisierungsbasierten Psychotherapie
Entwickelt von Peter Fonagy, Alessandra Lemma und Mary Hepworth (Target)
Kurzzeittherapie wird immer wichtiger im Deutschland!
Trotz stetig wachsendem Kostendruck und sich immer mehr verkürzenden Therapiezeiten existierte bisher noch kein strukturiertes und manualisiertes psychodynamisches Kurzzeittherapieverfahren in Deutschland. Das ändert sich nun mit der Brief Dynamic Interpersonal Therapy (kurz: DIT), welches am Anna Freud Centre in London entwickelt wurde und in Großbritannien flächendeckend eingesetzt wird.
Das Buch ist ein benutzerfreundliches und praktisch orientiertes Manual. Es informiert über den theoretischen Hintergrund der Methode und die Strategien in der Anwendung und illustriert an Fallbeispielen die Methode und die spezifische Anwendung. Dank Sylke Andreas, der Herausgeberin der deutschen Ausgabe, liegt uns nun ein Standardwerk sowohl für die Ausbildung und Zertifizierungskurse als auch für den therapeutischen Alltag im deutschsprachigen Raum vor.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-608-98782-9
- ISBN-Online
- 978-3-608-20703-3
- Verlag
- Klett-Cotta, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 394
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
- 1.1 Der Grundgedanke der DIT Kein Zugriff
- 1.2 Psychodynamische Ansätze und diagnostische Klassifizierung Kein Zugriff
- 1.3 Affektive Störungen: Depression und Angst Kein Zugriff
- 1.4.1 Die Reaktion der Patient:innen auf einen explorativen Ansatz Kein Zugriff
- 1.4.2 Das Interesse der Patient:innen an der Arbeit mit interpersonellen und affektiven Themen Kein Zugriff
- 1.4.3 Die Fähigkeit der Patient:innen, die therapeutische Beziehung zu reflektieren Kein Zugriff
- 1.4.4 Die Neugier der Patient:innen auf die eigene Rolle bei ihren Schwierigkeiten Kein Zugriff
- 1.4.5 Externe Ressourcen, die Patient:innen während der DIT unterstützen könnten Kein Zugriff
- 1.4.6 Erfahrungen der Therapeut:innen mit den Patient:innen in der Sitzung Kein Zugriff
- 1.5 Diese zweite Ausgabe Kein Zugriff
- 1.6 Literatur Kein Zugriff
- 2.1.1 Objektbeziehungstheorie Kein Zugriff
- 2.1.2 Ich-Funktionen und Bindungstheorien Kein Zugriff
- 2.1.3 Interpersonelle Psychoanalyse: Harry Stack Sullivans Beitrag Kein Zugriff
- 2.1.4 Mentalisieren Kein Zugriff
- 2.2.1 Die Fähigkeit, den Rahmen und die Grenzen der Therapie festzulegen und zu steuern Kein Zugriff
- 2.2.2 Die Fähigkeit, mit unbewusster Kommunikation zu arbeiten Kein Zugriff
- 2.2.3 Die Fähigkeit, Abwehrmechanismen zu erkennen und mit ihnen zu arbeiten Kein Zugriff
- 2.2.4 Eine bindungsorientierte Perspektive auf Abwehrmechanismen Kein Zugriff
- 2.2.5 Die Fähigkeit, in der Übertragung zu arbeiten Kein Zugriff
- 2.2.6 Die Fähigkeit, mit der Gegenübertragung zu arbeiten Kein Zugriff
- 2.2.7 Die Fähigkeit zur dynamischen Deutung Kein Zugriff
- 2.3 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 2.4 Literatur Kein Zugriff
- 3.1 Ziele Kein Zugriff
- 3.2.1 Die Anfangsphase (Sitzungen 1–4) Kein Zugriff
- 3.2.2 Die Mittelphase (Sitzungen 5–12) Kein Zugriff
- 3.2.3 Die Abschlussphase (Sitzungen 13–16) Kein Zugriff
- 3.3.1 Der interpersonell-affektive Fokus Kein Zugriff
- Fokus auf den Affekt Kein Zugriff
- Fokus auf die Erforschung aktueller Schwierigkeiten Kein Zugriff
- Fokus auf die therapeutische Beziehung Kein Zugriff
- 3.3.3 Fokus auf die Psyche der Patient:innen Kein Zugriff
- 3.4 Therapeutische Haltung Kein Zugriff
- 3.5 Literatur Kein Zugriff
- 4.1 Engagement Kein Zugriff
- 4.2.1 Fallbeispiele zu »Cautionary Tale« Kein Zugriff
- 4.3.1 Beziehungstests auf der Basis der »Control Mastery«-Theorie (CMT) und -Therapie (Sylke Andreas) Kein Zugriff
- 4.3.2 Anamneseerhebung versus Geschichtsschreibung Kein Zugriff
- 4.3.3 Anamnese des vorliegenden Problems: Das Symptom/Problem aus der Sichtweise der Patient:innen Kein Zugriff
- 4.3.4 Familienanamnese Kein Zugriff
- 4.3.5 Medizinische Anamnese und das Körperliche Selbst der Patient:innen Kein Zugriff
- Die innere Welt der Objektbeziehungen der Patient:innen Kein Zugriff
- Die äußere Realität des interpersonellen Kontextes der Patient:innen berücksichtigen Kein Zugriff
- Verwendung des Beziehungsfragebogens (Relationship Questionnaire) Kein Zugriff
- Der kulturelle Hintergrund der Patient:innen Kein Zugriff
- 4.4 Wie viele Beziehungen müssen exploriert werden, bis wir unsere Formulierung mit den Patient:innen teilen können? Kein Zugriff
- 4.5 Aushandeln der therapeutischen Inhalte und Ziele der Therapie Kein Zugriff
- 4.6 Wie viel Informationen brauchen die Patient:innen über die DIT, um mitzumachen? Kein Zugriff
- 4.7 Umgang mit Risiken und Selbstverletzung Kein Zugriff
- 4.8 Umgang mit Rahmen und Setting Kein Zugriff
- 4.9 Die Verwendung von Ergebnismessung und Video-/Audioaufzeichnungen von Sitzungen Kein Zugriff
- 4.10 Literatur Kein Zugriff
- 5.1 Was ist eine psychodynamische Formulierung? Kein Zugriff
- 5.2 Der interpersonell-affektive Fokus: Eine Übersicht Kein Zugriff
- 5.3 Die Erfahrungen der Patient:innen mit dem IPAF Kein Zugriff
- 5.4.1 Schritt 1: Beschreiben Sie das Problem Kein Zugriff
- 5.4.2 Schritt 2: Beschreiben Sie die Kosten des Problems Kein Zugriff
- 5.4.3 Schritt 3: Kontextualisieren Sie das Problem Kein Zugriff
- 5.4.4 Schritt 4: Beschreiben Sie die wiederauftretende Objektbeziehung, die bedeutsam mit dem Auftreten und Aufrechterhalten der Symptome zusammenhängt, und den Affekt, der mit der Aktivierung dieses Musters zusammenhängt Kein Zugriff
- 5.4.5 Schritt 5: Identifizieren Sie die Abwehrfunktion des wiederauftretenden Musters Kein Zugriff
- 5.5 Die vorläufige Deutung: Hinarbeiten zur gemeinsamen Besprechung des IPAF Kein Zugriff
- 5.6 Die Sprache und Metaphern des Patienten verwenden Kein Zugriff
- 5.7 Verwendung der Übertragung und Gegenübertragung, um die Formulierung zu verdeutlichen Kein Zugriff
- 5.8 Wie man einen Fokus wählt Kein Zugriff
- 5.9 Den IPAF mit den Patient:innen teilen Kein Zugriff
- 5.10 Literatur Kein Zugriff
- 6.1 Ziele Kein Zugriff
- 6.2 Reihenfolge in der Mittelphase Kein Zugriff
- 6.3 Den IPAF verfolgen: Interpersonelle Erzählungen zur Veranschaulichung der Aktivierung des IPAF Kein Zugriff
- 6.4 Fokussiert bleiben Kein Zugriff
- 6.5 Arbeit in der Übertragung Kein Zugriff
- 6.6 Arbeiten mit der Abwehr Kein Zugriff
- 6.7 Unterstützung bei der Erprobung neuer Verhaltensweisen in Beziehungen Kein Zugriff
- 6.8 Literatur Kein Zugriff
- 7.1 Zuhören mit einem analytischen Ohr Kein Zugriff
- 7.2 Entstehungsprozess versus Struktur in den Sitzungen Kein Zugriff
- 7.3.1 Konfrontation Kein Zugriff
- 7.3.2 Klärung Kein Zugriff
- 7.3.3 Deutung Kein Zugriff
- 7.3.4 Merkmale hilfreicher Deutungen Kein Zugriff
- 7.3.5 Fokus auf dem Affekt Kein Zugriff
- 7.3.6 Unterstützende Techniken Kein Zugriff
- 7.4.1 Wie man Fehler im Mentalisieren erkennt Kein Zugriff
- 7.4.2 Wie man mentalisierende Interventionen nutzt Kein Zugriff
- 7.4.3 Kommunikationsanalyse Kein Zugriff
- 7.5 Direktive Interventionen Kein Zugriff
- 7.6 Literatur Kein Zugriff
- 8.1 Verwendung der Übertragung zur Erkundung des IPAF Kein Zugriff
- 8.2 Formulieren einer Übertragungsdeutung Kein Zugriff
- 8.3 Kriterien für die Deutung der Übertragung in der DIT Kein Zugriff
- 8.4 Die Brücke zur Veränderung Kein Zugriff
- 8.5 Literatur Kein Zugriff
- 9.1 Die Reaktion der Patient:innen auf das Ende der Therapie Kein Zugriff
- 9.2 Vorbereitung auf den Therapieabschluss Kein Zugriff
- 9.3.1 Paranoide und manische Fantasien Kein Zugriff
- 9.3.2 Neurotische Fantasien Kein Zugriff
- 9.4 Vorzeitige und verzögerte Beendigungen Kein Zugriff
- 9.5 Die Perspektive von Therapeut:innen auf das Ende Kein Zugriff
- 9.6.1 Der Verabschiedungsbrief in der Praxis Kein Zugriff
- 9.6.2 Beispiele guter Verabschiedungsbriefe Kein Zugriff
- 9.7 Überarbeitung der Bindungsbeschreibungen Kein Zugriff
- 9.8 Arbeiten mit Widerständen in der Abschlussphase Kein Zugriff
- 9.9 Therapeutische Haltung in der Abschlussphase Kein Zugriff
- 9.10 Literatur Kein Zugriff
- 10.1.1 Reflektiertes Handeln: Beobachtung der Gegenübertragung Kein Zugriff
- 10.1.2 Therapeutische Haltung im Umgang mit Missverständnissen und Unstimmigkeiten in der therapeutischen Beziehung Kein Zugriff
- 10.2.1 Einholen von Informationen über die DIT Kein Zugriff
- 10.2.2 Persönliche Fragen zum Therapeuten/zur Therapeutin Kein Zugriff
- 10.2.3 Ersuchen um Anweisungen oder Ratschläge Kein Zugriff
- 10.2.4 Die Grenzen der therapeutischen Beziehung infrage stellen Kein Zugriff
- 10.2.5 Der IPAF als intellektuelle Abwehr von Gefühlen Kein Zugriff
- 10.2.6 Gefügige Patient:innen Kein Zugriff
- 10.2.7 Die Schwierigkeit, Patient:in zu sein Kein Zugriff
- 10.2.8 Idealisierung des Therapeuten/der Therapeutin Kein Zugriff
- 10.2.9 Sexualisiertes Verhalten Kein Zugriff
- 10.2.10 Der Widerstand von Therapeut:innen gegen eine zeitlich begrenzte Arbeit Kein Zugriff
- 10.3 Arbeit mit Widerstand Kein Zugriff
- 10.4.1 Schwierigkeiten in der Anfangsphase Kein Zugriff
- 10.4.2 Schwierigkeiten in der Mittelphase Kein Zugriff
- 10.4.3 Schwierigkeiten in der Abschlussphase Kein Zugriff
- 10.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 10.6 Literatur Kein Zugriff
- 11.1 Wie unterscheidet sich die DIT von der Interpersonellen Psychotherapie? Kein Zugriff
- 11.2 Was unterscheidet die DIT von anderen psychodynamischen Kurzzeittherapie? Kein Zugriff
- 11.3 Ist die DIT eine supportive Psychotherapie? Kein Zugriff
- 11.4 Ist die DIT eine Adaption der mentalisierungsbasierten Behandlung affektiver Störungen? Kein Zugriff
- 11.5 Wie zentral ist in der DIT die Arbeit in der Übertragung? Kein Zugriff
- 11.6 Welche Ausbildung brauche ich, um die DIT durchzuführen? Kein Zugriff
- 11.7 Arbeiten DIT-Therapeut:innen mit Träumen und unbewussten Fantasien? Kein Zugriff
- 11.8 Nutzen DIT-Therapeut:innen die Gegenübertragung als Grundlage für Interventionen? Kein Zugriff
- 11.9 Konzentriert sich die DIT auf die Vergangenheit der Patient:innen? Kein Zugriff
- 11.10 Was habe ich zu erwarten, wenn ich mich für eine Fortbildung in der DIT entscheide? Kein Zugriff
- 11.11 Literatur Kein Zugriff
- 12.1 Die meta-analytische Evidenzbasis der psychodynamischen Therapie der Depression Kein Zugriff
- 12.2 Die evidenzbasierte Grundlage der DIT Kein Zugriff
- 12.3.1 Therapietreue als Prädiktor des Behandlungserfolgs Kein Zugriff
- 12.3.2 Entwicklung einer Kompetenzskala Kein Zugriff
- 12.3.3 Therapeutische Implikationen Kein Zugriff
- 12.4 Wirkmechanismen der DIT Kein Zugriff
- 12.5 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 12.6 Literatur Kein Zugriff
- 13.1 An wen richtet sich die DITCC? Kein Zugriff
- 13.2 Der komplexe Fall: Das Versagen des Mentalisierens bei Depression Kein Zugriff
- 13.3 DITCC und DIT: Gemeinsamkeiten und Unterschiede Kein Zugriff
- 13.4.1 Die Struktur der DITCC Kein Zugriff
- Phase 1: Vorbereitungs- und Engagementphase (Sitzungen 1–6) Kein Zugriff
- Phase 2: Die Phase der Einsicht (Sitzungen 7–20) Kein Zugriff
- Die Durcharbeitungs- und Abschlussphase (Sitzungen 20–26) Kein Zugriff
- Abschluss in der DITCC Kein Zugriff
- Die Arbeit mit RIBs und Abwehrmechanismen Kein Zugriff
- Mentalisierungstechniken Kein Zugriff
- 1) Festlegung des Interventionsverlaufs bei schlechtem Mentalisieren Kein Zugriff
- 2) Mentalisierung der Beziehung zum Therapeuten Kein Zugriff
- 13.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 13.6 Literatur Kein Zugriff
- 14.1.1 Einleitung Kein Zugriff
- Bindungsprobleme und der IPAF Kein Zugriff
- Die Rolle des (verkörperten) Mentalisierens Kein Zugriff
- Epistemisches Misstrauen Kein Zugriff
- 14.2.1 Hintergrund und Grundprinzipien des DIT-FSS Kein Zugriff
- 14.2.2 Die Anfangsphase (Sitzungen 1–4): Engagement und Fallformulierung Kein Zugriff
- Emotionen erkennen Kein Zugriff
- Emotionen verstärken Kein Zugriff
- Emotionen differenzieren Kein Zugriff
- Verknüpfung von Emotionen mit prototypischen Beziehungsweisen zu sich selbst und zu anderen und deren Verbindung zu den aktuellen Symptomen Kein Zugriff
- Aufzeigen der emotionalen Kosten von Problemen mit (verkörpertem) Mentalisieren Kein Zugriff
- 14.2.4 Abschlussphase (Sitzungen 13–16): Empowerment und Weiterentwicklung Kein Zugriff
- 14.3 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 14.4 Literatur Kein Zugriff
- 15.1 Struktur der kombinierten i-DIT Kein Zugriff
- 15.2.1 Beurteilung der Eignung Kein Zugriff
- 15.2.2 Motivierung von Patient:innen zur Online-Arbeit Kein Zugriff
- 15.2.3 Widerstand gegen die Online-Arbeit erkennen und damit umgehen Kein Zugriff
- 15.2.4 Formulierung des IPAF Kein Zugriff
- 15.2.5 Balance zwischen Inhalts- und Prozessfokus Kein Zugriff
- 15.2.6 Gestaltung der Abschlussphase Kein Zugriff
- 15.3 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 15.4 Literatur Kein Zugriff
- 16.1 Ausweitung des Anwendungsbereichs der DIT Kein Zugriff
- 16.2 Fortbildung in der DIT Kein Zugriff
- 16.3 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 16.4 Literatur Kein Zugriff
- Anhang 1: Informationsbroschüre für Patient:innen: Dynamische Interpersonelle Therapie (DIT) für Depression und Angst Kein Zugriff Seiten 364 - 369
- Anhang 2: DIT-Checkliste Kein Zugriff Seiten 370 - 371
- Anhang 3: DIT-Kompetenzbeurteilungsskala Kein Zugriff Seiten 372 - 375
- Anhang 4: Subskala Patientenkomplexität Kein Zugriff Seiten 376 - 376
- Anhang 5: Schulungs- und Supervisionsmodell für die DIT Kein Zugriff Seiten 377 - 391
- Die Autor:innen Kein Zugriff Seiten 392 - 393





