Die Zeitschrift supervision verortet sich als Fachzeitschrift in den Themenfeldern Organisationsberatung, Sozialwissenschaften und Supervision. Hochaktuell und praxisnah recherchiert, bündelt die Vierteljahreszeitschrift Fallberichte, Hintergrundartikel, Theoriebeiträge, berufspolitische Debatten und Beiträge mit gesellschaftspolitischen Implikationen. Mit ihrem Konzept praxisnaher Wissenschaftlichkeit, fachlicher Methodenvielfalt und berufspolitischer Positionierung ist die supervision die führende Fachzeitschrift auf diesem Gebiet. Jedes Heft bietet neben den Schwerpunktthemen Raum für Rezensionen und freie Beiträge. Die Zeitschrift supervision leistet einen wichtigen Beitrag für den Dialog zwischen Sozialwissenschaften und praktischer Beratung in Beruf und Organisationen.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
1431-7168
ISSN-Online
2699-2043
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
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Seite 1 - 1
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 2 - 2
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 3 - 8
Anhand der Rezeption von Harald Welzers Nachruf auf mich selbst (2021) und Odo Marquards Endlichkeitsphilosophie (2013) werden Endlichkeitsperspektiven dargestellt und diskutiert. Die Corona-Krise ist eine Konfrontation mit der Endlichkeit und...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 9 - 14
Endlichkeit als Metapher betrifft alle Vollzüge menschlichen Lebens, auch die Praxis von Supervision. »Narzisstische Versuchung« meint demgegenüber die »Illusion der unbegrenzten Möglichkeiten« (C. Lasch), die sowohl als Gesellschaftsdiagnose...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 15 - 17
Ausgehend von Duns Scotus, entfaltet der Artikel den Willen als vorrangig zur Vernunfterkenntnis. Daraus resultieren menschliche Freiheit und Notwendigkeit, die, in ihrer Endlichkeit, in jeder Tat Freiheit unbedingt erscheinen lassen. Tiefstes...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 18 - 20
Als Berater und Seelsorger auf dem Höhepunkt der zweiten Corona-Welle: Die Begleitung von Angehörigen von Covid-Toten zeigt, wie hinter Todeszahlen auch das Familiensystem der Toten leidet. Keine Besuche und kein Abschied im Krankenhaus....
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 21 - 22
Auf dem Weg zum Supervisor lernte ich von Heinz Kersting († 2005), dass die Erfahrung des Todes das Ende aller Konstruktion und die Konstruktion des Endes ist. Ich kann die Gnade des Nullpunktes als Ressource verstehen. Wie gingen die Menschen...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 23 - 25
Im vorliegenden Beitrag wird der Verabschiedungsphase eine hohe Bedeutung im Supervisionsprozess zugeschrieben. Wie in den vorhergehenden Prozessphasen spiegelt sich auch hier eine tragfähige Arbeitsbeziehung zwischen Supervisor*in und...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 26 - 30
»Jeder kann alt werden, der lange genug lebt« (Groucho Marx). Was aber heißt das für die Integration und die Wertschätzung der älteren Bevölkerung? Und was heißt es, wenn heute, in Zeiten von Corona, die über 65-jährigen aufgrund ihrer...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 31 - 37
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Entstehung und Vermeidung von Kränkungen des Selbstwertgefühls im Hinblick auf die eigene Sterblichkeit. Es werden Abwehrmechanismen beschrieben mit denen das Wissen um die eigene Vergänglichkeit...