Marxismus als Sozialwissenschaft
Rechts- und Staatsverständnisse im Austromarxismus- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Staatsverständnisse, Band 115
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Austromarxismus ist der Sammelname für eine Gruppe österreichischer Marxisten, die im österreichischen Kontext und darüber hinaus den erfolgreichen Versuch machten, die überlieferte, aber in entscheidenden Teilen unabgeschlossene und vieldeutige Marxsche Theorie auf einer Reihe von neuen Feldern zu erproben. Das geschah in ständiger Auseinandersetzung mit den Entwicklungen in der Philosophie und Sozialwissenschaft, in der Ökonomie, der Rechtstheorie und der Psychologie. Die führenden Köpfe der Gruppe – Max Adler, Otto Bauer, Karl Renner, Rudolf Hilferding, Gustav Eckstein – haben alle höchst bemerkenswerte und innovative Beiträge zur Staatstheorie und zur politischen Theorie im weiteren Sinne geleistet, die für gegenwärtige Auseinandersetzungen um die Krise bzw. die Zukunft eines “demokratischen” und “sozialstaatlichen” Kapitalismus wegweisend sein können. Es zeichnet diese Autoren aus, dass sie die traditionellen Dichotomien von “Reform” und “Revolution” bzw. “Evolution” und “Revolution” zu überwinden suchten.
Mit Beiträgen von
Andreas Fisahn, Armin Puller, Eveline List, Folke große Deters, Gerhard Botz, Günther Sandner, Kolja Möller, Lutz Musner, Richard Saage, Ridvan Ciftci, Thilo Scholle, Uli Schöler.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1237-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5352-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsverständnisse
- Band
- 115
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 250
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Das Staatsverständnis im Austromarxismus - Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 20Autor:innen:
- Adlers staatstheoretischer Disput mit Kelsen – zur Staatstheorie des Austromarxismus Kein Zugriff Seiten 21 - 42Autor:innen:
- Demokratietheoretische Überlegungen bei Otto Bauer und Max Adler Kein Zugriff Seiten 43 - 62Autor:innen:
- Notwendigkeit und Freiheit. Austromarxismus zwischen Kant und Marx Kein Zugriff Seiten 63 - 76Autor:innen:
- Karl Renners Version des „Austromarxismus“ Kein Zugriff Seiten 77 - 88Autor:innen:
- Der Februar 1934: Otto Bauers Nachbetrachtungen im Kontext der aktuellen Faschismusforschung Kein Zugriff Seiten 89 - 110Autor:innen:
- Der Austromarxismus und die Wiener Moderne Kein Zugriff Seiten 111 - 124Autor:innen:
- „Von den Österreichern lernen!“ – Der Einfluss des Austromarxismus auf die Parteilinke der Weimarer Sozialdemokratie Kein Zugriff Seiten 125 - 138Autor:innen:
- Austromarxismus und Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 139 - 156Autor:innen:
- Austromarxistische Faschismustheorien: Otto Bauer und Karl Renner über faschistische Massenbewegungen und Herrschaftsformen Kein Zugriff Seiten 157 - 176Autor:innen:
- Bolschewismus oder Sozialdemokratie. Die österreichischen Sozialdemokraten und Sowjetrussland Kein Zugriff Seiten 177 - 192Autor:innen:
- Zur Aktualität der Nationalitätenfrage Kein Zugriff Seiten 193 - 210Autor:innen:
- Austromarxismus und soziale Demokratie – zur Suche nach aktuellen Anschlüssen an die Staats- und Verfassungstheorie des Austromarxismus Kein Zugriff Seiten 211 - 228Autor:innen:
- Der rote Polybios: Form und Konflikt in Otto Bauers Theorie der demokratischen Republik Kein Zugriff Seiten 229 - 248Autor:innen:
- Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 249 - 250





