Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Der Generationswechsel in Organisationen der Sozialwirtschaft hat massiv eingesetzt. Der Prozess hat zumeist neben personellen auch organisationale Aspekte. Trotz aller damit zusammenhängenden Herausforderungen sind damit auch Chancen verbunden:...
Führungskräfte in der Sozialwirtschaft müssen einen produktive Umgang mit Vielfalt in der Belegschaft, bei den Mitgliedern und bei den Nutzern finden. Deren Ansichten und Verhaltensweisen können als Antennen für eine bessere Leistungserbringung...
Leitungskompetenz erfordert mehr als das Erlernen und Abrufen von Management-Tools. Gefragt ist die authentische Führungspersönlichkeit, die beispielsweise in Tanz-Workshops erprobt werden kann.
Mit der Verlagerung von Versorgung im Sozial- und Gesundheitswesen aus dem stationären Bereich über ambulante Dienstleistungen in die häusliche Sphäre ihrer Empfänger wird wieder deutlicher, dass sich die Führungsaufgabe im...
Manche Sozialstaatsdebatte befeuert Erwartungen, an denen Politik nur scheitern kann. Dazu trägt bei, dass viele Kombattanten wenig Bereitschaft zeigen, sich auf die komplexen Fragen sozialstaatlicher Sicherung wirklich einzulassen.
Mit Blick auf eine generationengerechte Ansprache erhält bei der Personalgewinnung die Nutzung digitaler Kommunikationswege erheblich an Bedeutung. Eine neue Studie untersuchte den gegenwärtigen Stand in der Sozialwirtschaft. Michael Malovecky und...
Viele Steuerungssysteme richten sich oft auf quantitative Dimensionen wie Leistungszahlen und wirtschaftliche Ergebnisziele. Ein agiles Management braucht aber auch ein agiles Controlling, das eine konsequente Ausrichtung auf den Kundennutzen...
Gemeinnützige Kapitalanleger sehen sich mit einer Minimalrendite an den Kapitalmärkten und - bei Stiftungen - mit der Verpflichtung zum Vermögenserhalt konfrontiert. Für diesen zunächst kaum lösbar erscheinenden Konflikt gibt es dennoch...
Führungskräfte stehen immer wieder vor der Herausforderung, Veränderungsprozesse in ihren Organisationen zu planen und zu steuern. Elf Tipps können mithelfen, damit das Change-Projekt ein Erfolg wird.
Der Aufbau und die Pflege werthaltiger Geschäftsbeziehungen erfordert Zeit und Energie. Entsprechend systematisch sollten Führungskräfte sozialer Organisationen beim Auf- und Ausbau ihres beruflichen Beziehungsnetzwerks vorgehen.
Die Bedeutung der Digitalisierung für die Sozialwirtschaft ist mittlerweile unumstritten. Doch muss jede Organisation ihren eigenen Weg finden, damit der digitale Wandel gelingt. Ein gangbarer Weg, um eine organisationsspezifische Strategie zu...
Essens ist in fast allen Handlungsfeldern sozialer Organisationen von täglich wiederkehrender Bedeutung sind. Dieser Umstand wird aber bislang in Theorie und Praxis Sozialer Arbeit wenig gewürdigt.