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Monographie Kein Zugriff

Vetospieler in territorialen Verfassungsreformen

Britische Devolution und französische Dezentralisierung im Vergleich
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Warum kommen bei Dezentralisierungsreformen selbst unter idealen Reformbedingungen andere Ergebnisse heraus als von den beteiligten Akteuren ursprünglich gewollt? Dieser Band geht der Frage nach, warum die Ergebnisse territorialer Verfassungsreformen mit den Präferenzen der beteiligten Vetospieler nicht vollständig erklärbar sind. Dabei werden zentrale Konzepte des dominierenden Paradigmas der vergleichenden Institutionenforschung, der Vetospielertheorie, kritisch hinterfragt und weiterentwickelt. In drei Fallstudien – Devolution für Schottland und Wales 1998 sowie die Dezentralisierungsreform in Frankreich 2003 – wird gezeigt, dass in so komplexen Prozessen wie territorialen Reformen Vetospieler ihre Präferenzen auf Grund von drei verschiedenen Faktoren verändern: durch den Einfluss von Akteuren ohne Vetomacht, als Folge instabiler Vetospielerkonstellationen und durch institutionelle Eigendynamiken.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0021-9
ISBN-Online
978-3-8452-4464-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Comparative Politics - Vergleichende Politikwissenschaft
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
163
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    Autor:innen:
    1. Devolution in Großbritannien und Dezentralisierung in Frankreich Kein Zugriff Seiten 13 - 15
      Autor:innen:
    2. Historischer Überblick über Devolution in Großbritannien und Dezentralisierung in Frankreich Kein Zugriff Seiten 15 - 17
      Autor:innen:
      1. Großbritannien, Schottland und Wales Kein Zugriff Seiten 17 - 19
        Autor:innen:
      2. Frankreich Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      3. Frankreich und Großbritannien im Vergleich Kein Zugriff Seiten 20 - 21
        Autor:innen:
    3. Aufbau der Studie Kein Zugriff Seiten 21 - 21
      Autor:innen:
    1. Dezentralisierende Verfassungsreformen in Einheitsstaaten Kein Zugriff Seiten 22 - 24
      Autor:innen:
      1. Institutionalistische Ansätze – Dezentralisierungstheorien Kein Zugriff Seiten 24 - 26
        Autor:innen:
      2. Verfassungstheorien Kein Zugriff Seiten 26 - 29
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Präferenzbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Veränderung der Vetospielerkonstellation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Nicht-Vetospieler Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Fallauswahl und Forschungsdesign Kein Zugriff Seiten 41 - 44
      Autor:innen:
    3. Methoden und Datenerhebung Kein Zugriff Seiten 44 - 45
      Autor:innen:
    4. Weiteres Vorgehen Kein Zugriff Seiten 45 - 46
      Autor:innen:
    1. Das Verfassungsproblem in Schottland und Wales Kein Zugriff Seiten 47 - 48
      Autor:innen:
      1. Die Scottish Labour Party Kein Zugriff Seiten 48 - 52
        Autor:innen:
      2. Die Scottish Liberal Democrats Kein Zugriff Seiten 52 - 54
        Autor:innen:
      3. SWCG, COSLA und STUC Kein Zugriff Seiten 54 - 55
        Autor:innen:
      1. Agendasetzung Kein Zugriff Seiten 55 - 56
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Entstehung der SCC Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Arbeitsweise der SCC Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Towards Scotland’s Parliament und die Unterhauswahl 1992 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Scottish Constitutional Commission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Scotland’s Parliament, Scotland’s Right Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wahlkampf und Ankündigung des Referendums Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Referendumskampagne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Weißbuch Scotland’s Parliament Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Referendum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Implementierung Kein Zugriff Seiten 71 - 71
        Autor:innen:
    2. Unerwartete Reformergebnisse Kein Zugriff Seiten 71 - 75
      Autor:innen:
      1. Die dominierende Rolle der Welsh Labour Party Kein Zugriff Seiten 76 - 79
        Autor:innen:
      2. Plaid Cymru, die Welsh Liberal Democrats und die Parliament for Wales Campaign Kein Zugriff Seiten 79 - 80
        Autor:innen:
      1. Agendasetzung Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Shaping the Vision Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Representing Wales und das Wahlprogramm 1997 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Referendumskampagne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. A Voice for Wales Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Referendum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Government of Wales Act (1998) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die National Assembly Advisory Group Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inkrementelle Änderungen in der Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Richard-Kommission 2002–2004 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Government of Wales Act (2006) Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Unerwartete Reformergebnisse Kein Zugriff Seiten 92 - 93
      Autor:innen:
    2. Schottland und Wales nach der Devolution Kein Zugriff Seiten 93 - 94
      Autor:innen:
    1. Das Verfassungsproblem in Frankreich Kein Zugriff Seiten 95 - 96
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Union pour un Mouvement Populaire Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Nationalversammlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Senat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Kongress Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Präsident Chirac Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Premierminister Jean-Pierre Raffarin und die Regierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Der Verfassungsrat Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Verbände der Lokalpolitiker Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das linke Lager: linke Oppositionsparteien, Verbände und Gewerkschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Agendasetzung Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Von der Agenda zum Regierungsentwurf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vom Regierungsentwurf zum Gesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Verfahren der Ausführungsgesetzgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Assises des libertés locales Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Loi organique no 2003-705 du 1er août 2003 relative au référendum local Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Loi organique no 2003-704 du 1er août 2003 relative à l’expérimentation par les collectivités territoriales Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Loi organique no 2004-758 du 29 juillet 2004 prise en application de l’article 72.2 de la Constitution relative à l’autonomie financière des collectivités territoriales und das Loi no 2004-809 relative aux libertés et responsabilités locales vom 13. August 2004 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Der Einfluss der Verbände der Lokalpolitiker Kein Zugriff Seiten 115 - 116
        Autor:innen:
    2. Unerwartete Reformergebnisse Kein Zugriff Seiten 116 - 118
      Autor:innen:
    3. Frankreich nach der Verfassungsreform Kein Zugriff Seiten 118 - 119
      Autor:innen:
      1. Verfassungsprobleme Kein Zugriff Seiten 120 - 121
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die territoriale Einbettung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Nähe zur verfassten Politik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Akteure und Handlungsorientierungen Kein Zugriff Seiten 122 - 124
        Autor:innen:
      4. Reforminhalte Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      5. Die Umsetzung der Reformen und die Bearbeitung der Verfassungsprobleme Kein Zugriff Seiten 125 - 125
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Prozedurale Präferenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inhaltliche Präferenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vetospieler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nicht-Vetospieler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Akteure mit wechselndem Status Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Änderung der Anzahl der Vetospieler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Änderung der politischen Mehrheitsverhältnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Änderungen aufgrund des Mehrebenencharakters der Reform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Änderungen durch den Zerfall eines instabilen partisan Vetospielers und die Anwendbarkeit der Absorptionsregel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Beteiligungsverfahren für Nicht-Vetospieler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Agendasetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Lobbyismus außerhalb von Beteiligungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Weitere Kooperationen von Vetospielern und Nicht-Vetospielern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Protest Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung: Unerwartete Reformergebnisse durch Präferenzänderungen der Vetospieler in dezentralisierenden Verfassungsreformen Kein Zugriff Seiten 139 - 140
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 141 - 162
    Autor:innen:
  4. Liste der Interviewpartner Kein Zugriff Seiten 163 - 163
    Autor:innen:

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