
60 Jahre Aktiengesetz
- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Sechs Jahrzehnte sind seit dem Inkafttreten des Aktiengesetzes 1965 vergangen. Nach wie vor stellt es das Fundament für die kapitalstärksten Unternehmen des Landes dar und hat sich im Wandel der Zeit als verlässliche Säule bei Krisen und Veränderungen bewährt.
Anlässlich des Jubiläums fand am 15. Mai 2025 ein Symposium statt, bei dem renommierte Expert:innen der Wissenschaft und Praxis die Tauglichkeit des Aktiengesetzes für die Zukunft unter Vergleich seines deutschen und Schweizer Pendants beleuchteten. Ihre Beiträge sind in diesem Band versammelt:
Historische Schlaglichter auf das Aktiengesetz (Susanne Kalss, Responsio Johannes Flume)
Die Entwicklungsperspektive des deutschen Nachbarn (Jens Koch)
Das Schweizer Aktienrecht und seine Reform 2020 (Peter Forstmoser)
Die Rolle der Regulatoren in der Aktienrechtsgesetzgebung (Alexander Schopper/Marina Farbmacher, Responsio Matthias Potyka)
Satzungsstrenge – Rettungsanker oder Brandbeschleuniger (Eveline Artmann, Responsio Walter Bayer)
Leitung unter (multiplen) Unsicherheiten (Martin Auer)
Anforderungen an ein widerstandsfähiges Kontrollorgen (Elke Heinrich-Pendl, Responsio Stefan Fida)
Beständiges Konzernrecht – Resilienz durch Aufbruch des aktienrechtlichen Trennungsprinzips (Julia Nicolussi, Responsio Julia Told)
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-214-26623-3
- ISBN-Online
- 978-3-214-26752-0
- Verlag
- MANZ, Wien
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 210
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Inhaltsübersicht Kein Zugriff
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Herausgeberinnen Kein Zugriff
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff
- Autor:innen:
- A. Die Zeit der Privilegien Kein Zugriff
- B. Das Konzessionssystem: Wirtschaftliche Vereine 1852 Kein Zugriff
- A. Rasche Übernahme des deutschen Aktienrechts Kein Zugriff
- B. Entfesselung des Vorstands durch Entmachtung von Hauptversammlung und Aufsichtsrat Kein Zugriff
- C. Einhegung des Vorstands Kein Zugriff
- III. Am Anfang der zweiten Republik Kein Zugriff
- IV. Der Staatsvertrag 1955 – Bezüge und Wirkungen für das AktG Kein Zugriff
- V. Diskussion 1956–1958 Kein Zugriff
- VI. Der Kompromiss und das Ergebnis 1965 Kein Zugriff
- VII. Aktienrechtliches Leitbild Kein Zugriff
- 1. Kapitalvertreter – Arbeitnehmervertreter Kein Zugriff
- 2. Konkretisierung der Aufgaben Kein Zugriff
- 3. Verwaltungsrat – Aufsichtsrat Kein Zugriff
- 1. Richtlinienkonforme Unterlegung und Auslegung Kein Zugriff
- 2. Börsennotierte – nicht börsennotierte Aktiengesellschaften Kein Zugriff
- IX. Rechtspolitische Vorhaben und Wünsche Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Aktienrechtsgeschichte und historische Textstufen Kein Zugriff
- II. Der Wiener Börsenkrach am „Schwarzen Freitag“ des 9. Mai 1873 Kein Zugriff
- III. Entwicklungsstufen des österreichisch-deutschen Handels- und Unternehmensrechts Kein Zugriff
- IV. Wie politisch war und ist das Aktienrecht? Kein Zugriff
- V. 1965 und Schluss Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Reformbedarf Kein Zugriff
- III. Die, deren Name nicht genannt werden darf: die Mitbestimmung Kein Zugriff
- A. Stoßrichtung Kein Zugriff
- 1. Hintergrund Kein Zugriff
- 2. Neugestaltung mit Augenmaß statt Diskursverweigerung Kein Zugriff
- V. Der Aufreger: die virtuelle Hauptversammlung Kein Zugriff
- VI. Die Kontraintuitive: die Vorstandshaftung Kein Zugriff
- VII. Der Liebling der Politik: die Vorstandsvergütung Kein Zugriff
- A. ESG Kein Zugriff
- B. Say on Climate Kein Zugriff
- A. Das Konzernrecht Kein Zugriff
- B. Die Satzungsstrenge Kein Zugriff
- C. Der besondere Vertreter Kein Zugriff
- D. Die Aktionärsklage Kein Zugriff
- A. Grundgedanke Kein Zugriff
- B. Kapitalerhöhung Kein Zugriff
- C. Aufsichtsrat Kein Zugriff
- XI. Schluss Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Übersicht Kein Zugriff
- II. Die Einbettung des Aktienrechts in das Schweizer Rechtsgefüge Kein Zugriff
- A. Die Stoßrichtungen Kein Zugriff
- 1. Verlängerung der Frist für die Durchführung einer ordentlichen Kapitalerhöhung Kein Zugriff
- 2. Nur noch einmaliger Schuldenruf und einmalige Aufforderung zur Liberierung (statt bisher jeweils drei) Kein Zugriff
- 3. Übertragung mehrerer in verschiedenen Kantonen gelegener Grundstücke mit einer einzigen öffentlichen Urkunde Kein Zugriff
- 4. NB: Verworfen: Bloße Schriftlichkeit für den Errichtungsakt in einfachen Fällen Kein Zugriff
- 1. Aktienkapital in Fremdwährung Kein Zugriff
- 2. Beliebige Aktiensplits Kein Zugriff
- 1. Im Verkehr mit den Aktionären: Kein Zugriff
- 2. Bei der Beschlussfassung in einer Universalversammlung der Aktionäre: Kein Zugriff
- 3. In der Arbeit im Verwaltungsrat: Kein Zugriff
- 4. Als Basis für Erleichterungen Kein Zugriff
- E. Das Kapitalband als Mittel zur Flexibilisierung des „festen“ Grundkapitals Kein Zugriff
- F. Bei den Quoren vermehrte Differenzierung zwischen privaten Aktiengesellschaften und solchen mit börsenkotierten Aktien Kein Zugriff
- 1. Interimsdividende Kein Zugriff
- 2. Generalversammlungen im Ausland Kein Zugriff
- 3. Statutarische Schiedsklausel Kein Zugriff
- 4. Stille Sanierung Kein Zugriff
- 5. Wirkungen des Rangrücktritts in Verantwortlichkeitsverfahren Kein Zugriff
- 1. Verzicht auf das Genügen der einfachen Schriftlichkeit für einfache Gründungen Kein Zugriff
- 2. Keine Überarbeitung des Verantwortlichkeitsrechts Kein Zugriff
- 3. Bei Publikumsgesellschaften bleibt es bei der Generalversammlung nach dem Modus einer Landsgemeinde Kein Zugriff
- 4. Keine Regelung für Loyalitätsaktien Kein Zugriff
- 1. Die Einheit des Aktienrechts bleibt, aber mit vermehrter Differenzierung nach der wirtschaftlichen Bedeutung Kein Zugriff
- a) Die AG bleibt kapitalbezogen Kein Zugriff
- b) Die zentrale Bedeutung des Grundkapitals bleibt Kein Zugriff
- c) Das Paritätsprinzip bleibt Kein Zugriff
- d) Die konzeptionelle Eigenständigkeit der AG bleibt Kein Zugriff
- 3. Das revidierte Recht: kein Aufbruch zu neuen Ufern, aber Gewährleistung der Funktionsfähigkeit und der umfassenden Einsatzmöglichkeiten der AG im modernen Wirtschaftsleben Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. Damals: Konzessionspflicht Kein Zugriff
- A. Börsenotierung Kein Zugriff
- B. Größe Kein Zugriff
- C. Branche Kein Zugriff
- A. Die Rolle des europäischen Gesetzgebers Kein Zugriff
- B. Die Rolle des nationalen Gesetzgebers Kein Zugriff
- 1. Instrumente zur Einflussnahme Kein Zugriff
- a) Berichterstattung Kein Zugriff
- b) Legalitätspflicht des Vorstands (§§ 70, 84 AktG) Kein Zugriff
- c) Fazit Kein Zugriff
- 1. Prüfpflicht des Firmenbuchgerichts Kein Zugriff
- 2. Zunehmende Bedeutung durch Lockerung der Satzungsstrenge Kein Zugriff
- V. Funktionale Parallelen des heutigen Aktienrechts zum Konzessionssystem? Kein Zugriff
- VI. Wesentliche Ergebnisse in Thesen Kein Zugriff
- Responsio: Die Rolle der Regulatoren in der Aktienrechtsgesetzgebung Kein Zugriff Seiten 93 - 98Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. Die Entscheidung des OLG Braunschweig als Beispielsfall Kein Zugriff
- III. Die materielle Satzungsstrenge im österreichischen Recht Kein Zugriff
- IV. Die Satzungsstrenge als Brandbeschleuniger Kein Zugriff
- V. Grenzen der Satzungsautonomie Kein Zugriff
- VI. Die Satzungsstrenge als Rettungsanker Kein Zugriff
- VII. Überlegungen de lege ferenda Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. Unterschiede zum deutschen Recht und Bewertung Kein Zugriff
- A. Rechtfertigung der aktienrechtlichen Satzungsstrenge Kein Zugriff
- B. Neuere Diskussion Kein Zugriff
- IV. Konkrete Vorschläge de lege ferenda Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. Leitung Kein Zugriff
- III. Künstliche Intelligenz Kein Zugriff
- IV. Ökologische Krise Kein Zugriff
- V. Zusammenfassung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein Zugriff
- A. Gesetzliche Ausgangslage Kein Zugriff
- B. Historie Kein Zugriff
- C. Empirie Kein Zugriff
- D. Sozialpsychologie Kein Zugriff
- E. Fazit Kein Zugriff
- A. Pluralität und Diversität Kein Zugriff
- B. Gesetzliche Ausgangslage Kein Zugriff
- C. Empirie Kein Zugriff
- D. Fazit Kein Zugriff
- A. Gesetzliche Ausgangslage und Funktionen Kein Zugriff
- B. Sozialpsychologie Kein Zugriff
- C. Verantwortlichkeit und Information Kein Zugriff
- A. Gesetzliche Ausgangslage – und darüber hinaus Kein Zugriff
- B. Faktizität und Sozialpsychologie Kein Zugriff
- C. Fazit Kein Zugriff
- VI. Resümee Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. Anforderungen an Aufsichtsratsmitglieder Kein Zugriff
- III. Weitergehende Anforderungen internationaler Investoren an Aufsichtsratsmitglieder Kein Zugriff
- IV. Was wird potentiellen Aufsichtsratsmitgliedern geboten? Kein Zugriff
- V. Was könnten wir tun, um dies zu ändern? Kein Zugriff
- VI. Ideen zur Weiterentwicklung des AktG Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. „Der Konzern ist wohl die organisatorische Schöpfung des 20. Jahrhunderts“ 1 ) Kein Zugriff
- III. Das gesetzgeberische „Schweigen im Walde“ 31 ) Kein Zugriff
- IV. Konzernrealitäten in Österreich Kein Zugriff
- A. Erstes Paradoxon: Konzernleitung Kein Zugriff
- B. Zweites Paradoxon: Konzerninterne Informationsversorgung Kein Zugriff
- C. Drittes Paradoxon: Vermögensseparation Kein Zugriff
- D. Viertes Paradoxon: Haftung und Verantwortlichkeiten Kein Zugriff
- E. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- VI. Neuere Mosaiksteine der Einheitsbetrachtung Kein Zugriff
- B. Gruppenverantwortung im Kartellrecht Kein Zugriff
- C. Verantwortungsverbund für die Lieferkette Kein Zugriff
- D. Wirtschaftliche Einheitsbetrachtung Kein Zugriff
- VII. Mosaik der Parallelentwicklung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. Klarstellungen zur Forschungsfrage Kein Zugriff
- III. Gang der Untersuchung und Methode Kein Zugriff
- A. Funktion und Zweck Kein Zugriff
- B. Historie Kein Zugriff
- C. Besonderheiten im Konzern Kein Zugriff
- A. Grundlagen Kein Zugriff
- 1. Gesetz Kein Zugriff
- 2. Erstreckung der Sorgfaltspflichten des Leitungsorgans einer Konzernobergesellschaft Kein Zugriff
- C. Durchbrechung des Trennungsprinzips aus Missbrauchs - gesichtspunkten oder in Folge einer teleologischen Reduktion Kein Zugriff
- D. Aufweichung des Trennungsprinzips durch Zurechnungstatbestände Kein Zugriff
- E. Ausblenden der juristischen Person und damit des Trennungsprinzips Kein Zugriff
- F. Wirtschaftliche Abschwächung durch privatautonome Gestaltung Kein Zugriff
- A. Aufbrechung des Trennungsprinzips von Konzernobergesellschaften Kein Zugriff
- B. Aufbrechung des Trennungsprinzips von Konzernuntergesellschaften Kein Zugriff
- VII. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
- VIII. Zusammenfassung in Thesenform Kein Zugriff




