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60 Jahre Aktiengesetz

Editors:
Publisher:
 2026

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-214-26623-3
ISBN-Online
978-3-214-26752-0
Publisher
MANZ, Wien
Language
German
Pages
210
Product Type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
    2. Inhaltsübersicht No access
    3. Inhaltsverzeichnis No access
      1. Herausgeberinnen No access
      2. Autorinnen und Autoren No access
  1. Authors:
      1. A. Die Zeit der Privilegien No access
      2. B. Das Konzessionssystem: Wirtschaftliche Vereine 1852 No access
      1. A. Rasche Übernahme des deutschen Aktienrechts No access
      2. B. Entfesselung des Vorstands durch Entmachtung von Hauptversammlung und Aufsichtsrat No access
      3. C. Einhegung des Vorstands No access
    1. III. Am Anfang der zweiten Republik No access
    2. IV. Der Staatsvertrag 1955 – Bezüge und Wirkungen für das AktG No access
    3. V. Diskussion 1956–1958 No access
    4. VI. Der Kompromiss und das Ergebnis 1965 No access
    5. VII. Aktienrechtliches Leitbild No access
        1. 1. Kapitalvertreter – Arbeitnehmervertreter No access
        2. 2. Konkretisierung der Aufgaben No access
        3. 3. Verwaltungsrat – Aufsichtsrat No access
        1. 1. Richtlinienkonforme Unterlegung und Auslegung No access
        2. 2. Börsennotierte – nicht börsennotierte Aktiengesellschaften No access
    6. IX. Rechtspolitische Vorhaben und Wünsche No access
  2. Authors:
    1. I. Aktienrechtsgeschichte und historische Textstufen No access
    2. II. Der Wiener Börsenkrach am „Schwarzen Freitag“ des 9. Mai 1873 No access
    3. III. Entwicklungsstufen des österreichisch-deutschen Handels- und Unternehmensrechts No access
    4. IV. Wie politisch war und ist das Aktienrecht? No access
    5. V. 1965 und Schluss No access
  3. Authors:
    1. I. Einführung No access
    2. II. Reformbedarf No access
    3. III. Die, deren Name nicht genannt werden darf: die Mitbestimmung No access
      1. A. Stoßrichtung No access
        1. 1. Hintergrund No access
        2. 2. Neugestaltung mit Augenmaß statt Diskursverweigerung No access
    4. V. Der Aufreger: die virtuelle Hauptversammlung No access
    5. VI. Die Kontraintuitive: die Vorstandshaftung No access
    6. VII. Der Liebling der Politik: die Vorstandsvergütung No access
      1. A. ESG No access
      2. B. Say on Climate No access
      1. A. Das Konzernrecht No access
      2. B. Die Satzungsstrenge No access
      3. C. Der besondere Vertreter No access
      4. D. Die Aktionärsklage No access
      1. A. Grundgedanke No access
      2. B. Kapitalerhöhung No access
      3. C. Aufsichtsrat No access
    7. XI. Schluss No access
  4. Authors:
    1. I. Übersicht No access
    2. II. Die Einbettung des Aktienrechts in das Schweizer Rechtsgefüge No access
      1. A. Die Stoßrichtungen No access
        1. 1. Verlängerung der Frist für die Durchführung einer ordentlichen Kapitalerhöhung No access
        2. 2. Nur noch einmaliger Schuldenruf und einmalige Aufforderung zur Liberierung (statt bisher jeweils drei) No access
        3. 3. Übertragung mehrerer in verschiedenen Kantonen gelegener Grundstücke mit einer einzigen öffentlichen Urkunde No access
        4. 4. NB: Verworfen: Bloße Schriftlichkeit für den Errichtungsakt in einfachen Fällen No access
        1. 1. Aktienkapital in Fremdwährung No access
        2. 2. Beliebige Aktiensplits No access
        1. 1. Im Verkehr mit den Aktionären: No access
        2. 2. Bei der Beschlussfassung in einer Universalversammlung der Aktionäre: No access
        3. 3. In der Arbeit im Verwaltungsrat: No access
        4. 4. Als Basis für Erleichterungen No access
      2. E. Das Kapitalband als Mittel zur Flexibilisierung des „festen“ Grundkapitals No access
      3. F. Bei den Quoren vermehrte Differenzierung zwischen privaten Aktiengesellschaften und solchen mit börsenkotierten Aktien No access
        1. 1. Interimsdividende No access
        2. 2. Generalversammlungen im Ausland No access
        3. 3. Statutarische Schiedsklausel No access
        4. 4. Stille Sanierung No access
        5. 5. Wirkungen des Rangrücktritts in Verantwortlichkeitsverfahren No access
        1. 1. Verzicht auf das Genügen der einfachen Schriftlichkeit für einfache Gründungen No access
        2. 2. Keine Überarbeitung des Verantwortlichkeitsrechts No access
        3. 3. Bei Publikumsgesellschaften bleibt es bei der Generalversammlung nach dem Modus einer Landsgemeinde No access
        4. 4. Keine Regelung für Loyalitätsaktien No access
        1. 1. Die Einheit des Aktienrechts bleibt, aber mit vermehrter Differenzierung nach der wirtschaftlichen Bedeutung No access
          1. a) Die AG bleibt kapitalbezogen No access
          2. b) Die zentrale Bedeutung des Grundkapitals bleibt No access
          3. c) Das Paritätsprinzip bleibt No access
          4. d) Die konzeptionelle Eigenständigkeit der AG bleibt No access
        2. 3. Das revidierte Recht: kein Aufbruch zu neuen Ufern, aber Gewährleistung der Funktionsfähigkeit und der umfassenden Einsatzmöglichkeiten der AG im modernen Wirtschaftsleben No access
  5. Authors:
    1. I. Einleitung No access
    2. II. Damals: Konzessionspflicht No access
      1. A. Börsenotierung No access
      2. B. Größe No access
      3. C. Branche No access
      1. A. Die Rolle des europäischen Gesetzgebers No access
      2. B. Die Rolle des nationalen Gesetzgebers No access
        1. 1. Instrumente zur Einflussnahme No access
          1. a) Berichterstattung No access
          2. b) Legalitätspflicht des Vorstands (§§ 70, 84 AktG) No access
          3. c) Fazit No access
        1. 1. Prüfpflicht des Firmenbuchgerichts No access
        2. 2. Zunehmende Bedeutung durch Lockerung der Satzungsstrenge No access
    3. V. Funktionale Parallelen des heutigen Aktienrechts zum Konzessionssystem? No access
    4. VI. Wesentliche Ergebnisse in Thesen No access
  6. Responsio: Die Rolle der Regulatoren in der Aktienrechtsgesetzgebung No access Pages 93 - 98
    Authors:
  7. Authors:
    1. I. Einleitung No access
    2. II. Die Entscheidung des OLG Braunschweig als Beispielsfall No access
    3. III. Die materielle Satzungsstrenge im österreichischen Recht No access
    4. IV. Die Satzungsstrenge als Brandbeschleuniger No access
    5. V. Grenzen der Satzungsautonomie No access
    6. VI. Die Satzungsstrenge als Rettungsanker No access
    7. VII. Überlegungen de lege ferenda No access
  8. Authors:
    1. I. Einleitung No access
    2. II. Unterschiede zum deutschen Recht und Bewertung No access
      1. A. Rechtfertigung der aktienrechtlichen Satzungsstrenge No access
      2. B. Neuere Diskussion No access
    3. IV. Konkrete Vorschläge de lege ferenda No access
  9. Authors:
    1. I. Einleitung No access
    2. II. Leitung No access
    3. III. Künstliche Intelligenz No access
    4. IV. Ökologische Krise No access
    5. V. Zusammenfassung No access
  10. Authors:
    1. I. Einleitung No access
      1. A. Gesetzliche Ausgangslage No access
      2. B. Historie No access
      3. C. Empirie No access
      4. D. Sozialpsychologie No access
      5. E. Fazit No access
      1. A. Pluralität und Diversität No access
      2. B. Gesetzliche Ausgangslage No access
      3. C. Empirie No access
      4. D. Fazit No access
      1. A. Gesetzliche Ausgangslage und Funktionen No access
      2. B. Sozialpsychologie No access
      3. C. Verantwortlichkeit und Information No access
      1. A. Gesetzliche Ausgangslage – und darüber hinaus No access
      2. B. Faktizität und Sozialpsychologie No access
      3. C. Fazit No access
    2. VI. Resümee No access
  11. Authors:
    1. I. Einleitung No access
    2. II. Anforderungen an Aufsichtsratsmitglieder No access
    3. III. Weitergehende Anforderungen internationaler Investoren an Aufsichtsratsmitglieder No access
    4. IV. Was wird potentiellen Aufsichtsratsmitgliedern geboten? No access
    5. V. Was könnten wir tun, um dies zu ändern? No access
    6. VI. Ideen zur Weiterentwicklung des AktG No access
  12. Authors:
    1. I. Einleitung No access
    2. II. „Der Konzern ist wohl die organisatorische Schöpfung des 20. Jahrhunderts“ 1 ) No access
    3. III. Das gesetzgeberische „Schweigen im Walde“ 31 ) No access
    4. IV. Konzernrealitäten in Österreich No access
      1. A. Erstes Paradoxon: Konzernleitung No access
      2. B. Zweites Paradoxon: Konzerninterne Informationsversorgung No access
      3. C. Drittes Paradoxon: Vermögensseparation No access
      4. D. Viertes Paradoxon: Haftung und Verantwortlichkeiten No access
      5. E. Zwischenergebnis No access
    5. VI. Neuere Mosaiksteine der Einheitsbetrachtung No access
      1. B. Gruppenverantwortung im Kartellrecht No access
      2. C. Verantwortungsverbund für die Lieferkette No access
      3. D. Wirtschaftliche Einheitsbetrachtung No access
    6. VII. Mosaik der Parallelentwicklung No access
  13. Authors:
    1. I. Einleitung No access
    2. II. Klarstellungen zur Forschungsfrage No access
    3. III. Gang der Untersuchung und Methode No access
      1. A. Funktion und Zweck No access
      2. B. Historie No access
      3. C. Besonderheiten im Konzern No access
      1. A. Grundlagen No access
        1. 1. Gesetz No access
        2. 2. Erstreckung der Sorgfaltspflichten des Leitungsorgans einer Konzernobergesellschaft No access
      2. C. Durchbrechung des Trennungsprinzips aus Missbrauchs - gesichtspunkten oder in Folge einer teleologischen Reduktion No access
      3. D. Aufweichung des Trennungsprinzips durch Zurechnungstatbestände No access
      4. E. Ausblenden der juristischen Person und damit des Trennungsprinzips No access
      5. F. Wirtschaftliche Abschwächung durch privatautonome Gestaltung No access
      1. A. Aufbrechung des Trennungsprinzips von Konzernobergesellschaften No access
      2. B. Aufbrechung des Trennungsprinzips von Konzernuntergesellschaften No access
    4. VII. Schlussbetrachtung No access
    5. VIII. Zusammenfassung in Thesenform No access

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