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Sammelband Kein Zugriff

Schonungslos

Zur Grundlegung einer Philosophie des Sports
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Der vorliegende Band untersucht, wie das Individuum im bzw. durch den Sport wird, was es ist. Dabei befassen sich die interdisziplinären Beiträge auch mit dem Nutzen des Leistungssportes für das moderne Subjekt. Die im Sport errungenen Lektionen verweisen auf die Kulturfähigkeit eines schonungslosen Selbstumganges, der in der je eigenen Existenzweise verwirklicht wird. Von stoischer Unerschütterlichkeit über eine Phänomenologie des Leistungssportes bis hin zu ausgewählten existenzphilosophischen Momenten wird mit dem vorgelegten Sammelband erstmals eine philosophische Grundlegung des Sportes unternommen, die aus dem durchlebten Praxisvollzug selbst anhebt.Mit Beiträgen vonHubert Christian Ehalt | Roman Horak | Jan Kerkmann | Jörg-Uwe Nieland | Georg Northoff | Violetta Oblinger-Peters | Claudia Pawlenka | David Manolo Sailer | Thomas Schmaus | Claudia Schroth | Thomas Wessinghage | Thomas Zingelmann

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-98740-070-4
ISBN-Online
978-3-98740-071-1
Verlag
Ergon, Baden-Baden
Reihe
Bibliotheca Academica - Reihe Philosophie
Band
12
Sprache
Deutsch
Seiten
302
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Jan Kerkmann, David Manolo Sailer
    1. Zu den einzelnen Beiträgen Kein Zugriff
    1. Claudia Pawlenka
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Der Ursprung des Sports in der Antike. Zugunsten einer Universalnatur des Sports Kein Zugriff
      3. 3. Die antiken Wurzeln des modernen Sports. Tugendethik, Kalokagathia und Aretė Kein Zugriff
      4. 4. Ein ‚Garten der Willenspflege‘. Die kulturelle Würde des Sports und die Kardinaltugenden des Mutes und der Standhaftigkeit Kein Zugriff
      5. 5. Blick in die Zukunft. E-Sport – Bruch oder Kontinuität der Sportgeschichte? Kein Zugriff
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    2. Jörg-Uwe Nieland, Roman Horak
      1. 1. Sport und Mediensport in Österreich Kein Zugriff
      2. 2. Die ‚Austrifizieriung‘ des Sports durch die Medien Kein Zugriff
      3. 3. Der Ausgangspunkt: Die Medialisierung des Sports Kein Zugriff
      4. 4. Prominenz in der Mediengesellschaft Kein Zugriff
      5. 5. Vom Helden zum Sportstar Kein Zugriff
      6. 6. Vom Sportstar zum Sportpopstar Kein Zugriff
      7. 7. Sportstars in Unterhaltungsmedien Kein Zugriff
      8. 8. Sexualisierung von postmodernen Sportstars Kein Zugriff
      9. 9. Fazit und Ausblick: österreichische Sportstars unter Beobachtung Kein Zugriff
      10. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    3. Hubert Christian Ehalt
      1. 1. Entwicklungslinien der Sportgeschichte Kein Zugriff
      2. 2. Kulturgeschichtliche Bahnläufe schonungsloser Beanspruchung Kein Zugriff
      3. 3. Historisch-anthropologische Betrachtungen zu Sport und Körper Kein Zugriff
      4. 4. Merkmale der aktuellen Sportentwicklung Kein Zugriff
      5. 5. Anstelle einer Conclusio: Sport als gesellschaftliches Totalphänomen Kein Zugriff
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    1. Jan Kerkmann
      1. 1. Einleitung und Eingrenzung der phänomenologischen Methode Kein Zugriff
        1. 2.1. Zur situativ-kontextuellen Gültigkeit grundlegender Bestimmungen des Bewusstseins Kein Zugriff
        2. 2.2. Die Vorstart- und frühe Wettkampfphase: Die Unabhängigkeit des Bewusstseins und die Parallele zum cartesischen Dualismus Kein Zugriff
        3. 2.3. Die zweite Phase. Die Neubestimmung der Relation von Bewusstsein und Körper in der Intensivierung des Wettkampfgeschehens und die Verbindung zum spinozanischen Zwei-Aspekte-Monismus Kein Zugriff
        4. 2.4. Die dritte Wettkampfphase: Das Zurückweichen der nach außen gerichteten Intentionalität und die Nähe zur Bewusstseinsdeutung in der Willensmetaphysik Schopenhauers Kein Zugriff
      2. 3. Abschließende Bemerkungen und Ausblick Kein Zugriff
      3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    2. Thomas Wessinghage
      1. 1. Warum Leichtathletik – warum Laufen? Kein Zugriff
      2. 2. Welche Erfahrungen waren besonders intensiv? Kein Zugriff
      3. 3. Welche weitere Bedeutung kam dem Sport zu? Kein Zugriff
      4. 4. Warum eine so lange Karriere (über 20 Jahre bis zum Alter von 35 Jahren)? Kein Zugriff
      5. 5. Welche Ziele dominierten über die gesamte Karriere? Kein Zugriff
      6. 6. Wie wirkten sich die sportlichen Erfahrungen auf nicht-sportliche Lebensbereiche aus? Kein Zugriff
      7. 7. Wie fühlte es sich an, in der erweiterten Nachkriegszeit ein deutscher Sportler zu sein? Kein Zugriff
      8. 8. Die Auseinandersetzung mit dem Älterwerden Kein Zugriff
      9. 9. Sport und Gesundheit Kein Zugriff
      10. 10. Leistungssport und moderne Medizin Kein Zugriff
      11. 11. Henry Rono Kein Zugriff
      12. 12. Schonungslose Schlussworte Kein Zugriff
    3. Georg Northoff
      1. 1. Personal experience of ‘Running in nature’. Non-dual awareness in an extended sense Kein Zugriff
      2. 2. Psychological view. The perception of synchrony of the self with nature Kein Zugriff
      3. 3. Neuronal view. The brain’s synchronization and alignment with its environment Kein Zugriff
      4. 4. Closing the loop. Coming back to non-dual awareness Kein Zugriff
      5. 5. Deeper ecological and social layer of self. Alignment and integration within the world Kein Zugriff
      6. 6. Conclusion. From neuroscience and phenomenology to ontology Kein Zugriff
      7. References Kein Zugriff
    4. Jan Kerkmann
      1. 1. Platons ἐξαίφνης und die Aufhebung der Zeit im sportlichen Ereignis Kein Zugriff
      2. 2. Kierkegaards Kategorie der Wiederholung und das Entstehen des Gewesenen im Jetzt der sportlichen Bewegung Kein Zugriff
      3. 3. Goethes ‚Unvergänglichkeit des Vergänglichen‘ als Grundimpetus des Sports Kein Zugriff
      4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    1. David Manolo Sailer
      1. 1. Startschuss – Disziplinärer Anbruch Kein Zugriff
      2. 2. Grundlegungen zur Disziplin. Etymologie und Einordnung Kein Zugriff
      3. 3. Disziplinarleistung als freier Selbstentwurf Kein Zugriff
      4. 4. Zum Nutzen der Disziplin als Widerstandsnutzung Kein Zugriff
      5. 5. Der Disziplin in den Grund gehen Kein Zugriff
      6. 6. Schonungslose Askese Kein Zugriff
      7. 7. Freie Macht der Verpflichtung. Leistungssport zwischen Autonomie und Zwang Kein Zugriff
      8. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    2. Violetta Oblinger-Peters
      1. 1. Erlebte Gipfelmomente und Abgründe Kein Zugriff
      2. 2. Gefühlstiefe versus dominierende Paradigmen Kein Zugriff
      3. 3. Die gefühlte Bedeutsamkeit der (Post-)Olympics Kein Zugriff
      4. 4. Die holistische Perspektive und existenzielle Ansätze in der Sportpsychologie Kein Zugriff
      5. 5. Sinn in der Sportpsychologie Kein Zugriff
      6. 6. Sinnvolle Sinnmaximierung – und sinnstiftende Arbeit Kein Zugriff
      7. 7. (Zu) sinnstiftender Sport? Kein Zugriff
      8. 8. Monopolisierung von Sinn im Leistungssport Kein Zugriff
      9. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    3. David Manolo Sailer
      1. Erste schonungslose Meditation. Zur Rückseite des Gipfelsturms Kein Zugriff
      2. Zweite schonungslose Meditation. Negative Kairologie Kein Zugriff
      3. Dritte schonungslose Meditation. Teleologie der Schonungslosigkeit – evolutiver Dezisionismus Kein Zugriff
      4. Vierte schonungslose Meditation. Von der Phänomenologie des Achill zum Mythos des Sisyphos Kein Zugriff
      5. Fünfte schonungslose Meditation. Glauben halten. Kein Zugriff
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    4. Thomas Schmaus
      1. 1. Flow – Konstrukt oder Phänomen? Kein Zugriff
      2. 2. Strukturmomente des Flow-Erlebens beim Sport Kein Zugriff
      3. 3. Identitäts- und sozialphilosophische Aspekte Kein Zugriff
      4. 4. Handlungstheoretische und leibphänomenologische Aspekte Kein Zugriff
      5. 5. Selbsterweiterung oder Selbstoptimierung? Kein Zugriff
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    1. Thomas Zingelmann
      1. 1. Otto Friedrich Bollnow über Übung und Training Kein Zugriff
      2. 2. Bedeutung und Funktion des Übens sind eindeutig. Worin besteht die Praxis des Übens? Kein Zugriff
      3. 3. Iris Marion Young über Körper und Bewegung Kein Zugriff
      4. 4. Lambert Wiesing und Thomas Fuchs über Körper und Leib Kein Zugriff
      5. 5. Zur Phänomenologie des Trainierens Kein Zugriff
      6. 6. Zur Ästhetik des Trainierens Kein Zugriff
      7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    2. Claudia Schroth
      1. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    3. David Manolo Sailer, Jan Kerkmann
      1. 1. Longue durée. Leistungssport zwischen Erhabenheit und Ergriffenheit Kein Zugriff
      2. 2. Zwischen Zurschaustellung und Inszenierung von Leistungsvermögen Kein Zugriff
      3. 3. Körperleistungen als Schauspiel der Vergesellschaftung Kein Zugriff
      4. 4. Zum schonungslosen Übergang in die Existenzästhetik Kein Zugriff
      5. 5. Schonungslose Leistungsethik Kein Zugriff
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
  3. Verzeichnis der Beitragenden und Herausgeber Kein Zugriff Seiten 297 - 302

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