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Wissenschaftskommunikation

Die Rolle der Disziplinen
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Wissenschaftskommunikation ist von einem Kommunikationspluralismus geprägt, der auf den beiden Aspekten Adressat und Kommunikationskanal basiert. Dieser Band beleuchtet, welche Rolle die spezifischen Anforderungen, Denklogiken, Erkenntnisobjekte und Routinen unterschiedlicher Disziplinen für die Wissenschaftskommunikation spielen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-3289-0
ISBN-Online
978-3-8452-7642-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
228
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Autor:innen:
    1. Literatur: Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. 1. Nach welchen Gesichtspunkten werden Politikwissenschaftler von Medien ausgewählt? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Was passiert mit Äußerungen von Politikwissenschaftlern in den Redaktionen? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Was ist die Wirkung von Äußerungen von Politikwissenschaftlern? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Was sind Gütekriterien für Äußerungen von Wissenschaftlern? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 5. Welcher Nexus besteht zwischen politikwissenschaftlichen Äußerungen und politischer Korrektheit? Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. 1. Physikalische Nachbarn … Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Andere naturwissenschaftliche Nachbarn … Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Weitere wissenschaftliche Fächer … Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Fachferne Kommunikation … Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Schlussbemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. 1 Einleitung: Ist die "Science of Science Communication" eine Disziplin – oder auf dem Weg dahin? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2 Konzeptioneller Rahmen: Was sind Disziplinen und wie kann man sie 'messen'? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3 Forschungsinteresse Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4 Daten und Methode Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 5.1 Zitationsbasierte Communities innerhalb der “Science of Science Communication“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 5.2 Wie haben sich die Communities im Laufe der Zeit entwickelt? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 5.3 Vernetzungen zwischen den Communities Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. 6 Vom Forschungsfeld zu Disziplin? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Quellenverzeichnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. 1 Wissenschaft und Öffentlichkeit: Ein schwieriges Verhältnis? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Abhängige Variable: Interesse an Wissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Zentrale unabhängige Variable: Rolle der Öffentlichkeit in der Wissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Zusätzliche Prädiktoren I: Verständnis für Wissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Zusätzliche Prädiktoren II: Medien und Kommunikatoren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Soziodemographische Kontrollvariablen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. 3 Ergebnisse Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4 Diskussion Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 5 Implikationen auf Ebene der Wissenschaftsdisziplinen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Zitierte Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. 1 Methodisches Vorgehen und Stichprobe Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2 Zur Konstruktion und Kontextualisierung von Wissenschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3 Zur Medialisierung von Wissenschaftsdisziplinen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4 Vielfalt statt Einheit: Einordnung und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Forschungsstand – Sozialwissenschaftler in den Medien Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Soziale Rolle als Analyseinstrument Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 4.1 Der Fall PEGIDA Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 4.2 Methode Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 4.3.1 Verlauf der Berichterstattung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.3.2 Präsenz von Sozialwissenschaftlern in der Berichterstattung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Sozialwissenschaftler in der Expertenrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sozialwissenschaftler in der Rolle des öffentlichen Intellektuellen Kein Zugriff
            Autor:innen:
    5. 5. Fazit & Ausblick: Rollen von Sozialwissenschaftlern im PEGIDA-Diskurs Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Nachhaltigkeitskommunikation als Teilbereich der Wissenschaftskommunikation? Eine Literaturstudie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 3 a: Abnutzung von Nachhaltigkeit in den Medien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 3 b: Potenziale und Grenzen der medialen Aufbereitung von Nachhaltigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 c: Zusammenfassung: Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. 4 Resümee, Kritik, Diskussion und Zukunftsausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. References Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Theoretischer Hintergrund und forschungsleitende Fragen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Methodische Umsetzung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 4.1 Diskursorganisation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 4.2 Gruppeninterne Definitionen von Nachhaltigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Meteorologie: Nachhaltigkeit ist ein erstrebenswertes Ziel und eine politische Waffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Volkswirtschaftslehre: Nachhaltigkeit ist ein Marketingwort und ein Omnibus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Interdisziplinäre Gruppe: Nachhaltigkeit ist ein Modebegriff und ein Babelfisch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bodenkunde: Nachhaltigkeit ist positiv besetzt, aber abgenutzt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Interdisziplinäre Gruppe: Kaum Rückbezüge zur Herkunftsdisziplin Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Volkswirtschaftslehre: Ist keine nachhaltige Disziplin Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bodenkunde: Nachhaltigkeit ist zentrales Thema des Fachs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Meteorologie: Nachhaltigkeit wird divers diskutiert Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Bedeutungsdimension: Begriffsdefinition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bedeutungsdimension: Einstellung zum Begriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bedeutungsdimension: Reflexion der Nachhaltigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. 5. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. 6. Limitationen der Studie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. 1 Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2 Wissenschaftskommunikation im Wandel Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3 Methode Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 4.1.1 Allgemeine soziale Kommunikationskanäle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.1.2 Berufsnetzwerke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 4.1.3 Wissenschaftsspezifische soziale Kommunikationskanäle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4.1.4 Sonstige Kommunikationskanäle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 4.2.1 Motive interner Wissenschaftskommunikation über webbasierte soziale Kommunikationskanäle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2.2 Motive externer Wissenschaftskommunikation über webbasierte soziale Kommunikationskanäle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 4.3 Typische Nutzungsmuster Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. hese 1: Die Disziplinzugehörigkeit prägt das Wissenschafts- und Rollenselbstverständnis und beeinflusst damit indirekt die a) Art und b) Intensität der Nutzung webbasierter sozialer Kommunikationskanä... Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. hese 2: Die Disziplinzugehörigkeit als Einflussfaktor für die Nutzung webbasierter sozialer Kommunikationskanäle wird relativiert durch Einflussfaktoren des a) konkreten Forschungsfeldes, der b) beruf... Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. 5 Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. 1. Einleitung: #TimHunt und #distractinglysexy Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Hintergrund: Wissenschaftskommunikation, Geschlechterdiskurse und Medienwandel Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 3.1. Forschungsansatz und Methoden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 3.2. Quantitative Ergebnisse: Transmediale Quellen und geschlechterdifferente Bewertung des Diskurses Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3.3 Qualitative Ergebnisse: Auseinandersetzungen um Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. 4. Diskussion und Ausblick: Transmediale Wissenschaftskommunikation und transmediale Geschlechterdiskurse Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:

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