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Monographie Kein Zugriff

Die Zukunft der Deutschen Bahn

Alternative Wettbewerbs- und Privatisierungsszenarien zur Eisenbahnreform
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Das Buch eröffnet eine neue Perspektive für die entscheidende Phase der deutschen Eisenbahnreform. Die verbreitete Forderung zur „Trennung von Netz und Betrieb“ als notwendige Bedingung für einen Erfolg der Reform wird in Frage gestellt. Alternative Zukunftsmodelle - Integration, Separation, Eigentumsmodell und Finanzholding - werden auf die bestmögliche Erreichbarkeit der Bahnreformziele insgesamt verglichen und bewertet. Dafür werden der Forschungsstand, bisherige Ergebnisse der Bahnreform und der Entwicklung der Branche, Auslandserfahrungen sowie quantitative Effekte der unterschiedlichen Modelle ausgewertet. Im Ergebnis spricht viel für die Beibehaltung der Integration. Als tatsächliche Erfolgsfaktoren für die Eisenbahnen im Sinne der Reformziele sieht der Autor eine Privatisierung, strikte Trennung von Unternehmen und Staat sowie die Etablierung echter europäischer Eisenbahnmärkte.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3436-1
ISBN-Online
978-3-8452-1045-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
286
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
    Autor:innen:
  2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 23 - 24
    Autor:innen:
  3. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 25 - 26
    Autor:innen:
  4. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 27 - 28
    Autor:innen:
    1. Licht und Schatten: Die Bilanz der Deutschen Bahn AG seit der Reform von 1994 Kein Zugriff Seiten 29 - 32
      Autor:innen:
    2. Die Forderung nach vertikaler Desintegration als notwendige Bedingung für die Verkehrswende Kein Zugriff Seiten 32 - 35
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 35 - 38
      Autor:innen:
    4. Was diese Arbeit leistet und was nicht Kein Zugriff Seiten 38 - 39
      Autor:innen:
  5. Die Begründung der Bahnreformkritiker für die Trennungsforderung Kein Zugriff Seiten 40 - 45
    Autor:innen:
      1. Unterschiedliche Trennungstiefen Kein Zugriff Seiten 46 - 50
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Wertschöpfungsstufen als Ausgangspunkt für vertikale Trennungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Horizontale Trennungen: Regionale und kategoriale Separationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenfazit: Mindestens drei Dimensionen für Trennungskriterien Kein Zugriff Seiten 53 - 55
        Autor:innen:
      1. Die Doppelte Trennung: Separation von Verkehr, Netzbetrieb und Netzvorhaltung (Knieps) Kein Zugriff Seiten 55 - 60
        Autor:innen:
      2. Die Einfache Trennung zur intramodalen Wettbewerbsstärkung und die Kritik an vertikalen Trennungen innerhalb der Wertschöpfungsstufe Netz (Aberle, Albach, Eisenkopf, Hedderich, Ansatz Regierungskommission Bundesbahn u. a.) Kein Zugriff Seiten 60 - 61
        Autor:innen:
      3. Das Problem der genauen Trennungslinie bei Abspaltung des Verkehrs Kein Zugriff Seiten 61 - 63
        Autor:innen:
      4. Effizienz des Netzes bei unterschiedlicher Unternehmensorganisation (Ehrmann) Kein Zugriff Seiten 63 - 64
        Autor:innen:
      5. So viel Wettbewerb und Trennung wie möglich: Das Konzessionsmodell (Böttger) Kein Zugriff Seiten 64 - 68
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rahmenbedingungen des deutschen Eisenbahnrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rahmenbedingungen des europäischen Eisenbahnrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Gutachten im Auftrag der Bundesregierung: Privatisierungsalternativen der Deutschen Bahn AG „mit und ohne Netz“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Grundmodelle: Integrations-, Trennungs- und Eigentumsmodell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Mischformen: Finanzholding und Eigentumsmodell als Gestaltungsvariante Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Fazit: Trennungsperspektiven für Deutschland mit Blick auf das Beispiel Großbritannien Kein Zugriff Seiten 84 - 86
      Autor:innen:
    1. Die zwei Oberziele: Haushaltsentlastung durch Effizienzsteigerung und Mehrverkehr Kein Zugriff Seiten 87 - 89
      Autor:innen:
    2. Zum Begriff der Effizienz und seiner Bedeutung im Kontext der Bahnreform Kein Zugriff Seiten 89 - 93
      Autor:innen:
    3. Die vier Teilziele der Bahnreform: Unternehmerische Ausrichtung der DB, Wahrnehmung staatlicher Aufgaben durch Bund und Länder, intramodaler Wettbewerb und Harmonisierung der Wettbewerbsbedingungen der Verkehrsträger Kein Zugriff Seiten 93 - 95
      Autor:innen:
    4. Zum Umgang mit logischen Spannungen und Zielkonflikten Kein Zugriff Seiten 95 - 98
      Autor:innen:
    5. Umsetzungsstände der Reformziele als Ansatzpunkte für eine Fortsetzung der Reform Kein Zugriff Seiten 98 - 103
      Autor:innen:
    6. Fazit zu den Bahnreformzielen als Kriterien für die Fortsetzung der Reform Kein Zugriff Seiten 103 - 103
      Autor:innen:
  6. Ein Blick zurück: Die Entwicklung der Verkehrsmittelwahl 1950 – 2000 Kein Zugriff Seiten 104 - 109
    Autor:innen:
    1. Wachstumschancen für den Güterverkehr der Eisenbahnen Kein Zugriff Seiten 110 - 115
      Autor:innen:
      1. Wachstumschancen für den Schienenpersonennahverkehr Kein Zugriff Seiten 115 - 117
        Autor:innen:
      2. Wachstumschancen für den Schienenpersonenfernverkehr Kein Zugriff Seiten 117 - 120
        Autor:innen:
    2. Kaum Rückverlagerungspotential für Verkehre von der Straße auf die Schiene Kein Zugriff Seiten 120 - 123
      Autor:innen:
    3. Fazit: Die Erwartung der Verkehrswende ist illusionär Kein Zugriff Seiten 123 - 123
      Autor:innen:
      1. Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland und Europa Kein Zugriff Seiten 124 - 126
        Autor:innen:
      2. Hochgeschwindigkeitsverkehr in Japan Kein Zugriff Seiten 126 - 132
        Autor:innen:
      3. Güterverkehr in den USA und Kanada Kein Zugriff Seiten 132 - 135
        Autor:innen:
    1. Beschränkte und zögerliche Marktöffnungen Kein Zugriff Seiten 135 - 137
      Autor:innen:
      1. Bedeutung von Bremsverhalten, Signal- und Sicherheitseinrichtungen Kein Zugriff Seiten 137 - 140
        Autor:innen:
      2. Konsequenzen der unterschiedlichen Eisenbahnstromsysteme Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      3. Spurweiten und Lichtraumprofile Kein Zugriff Seiten 141 - 141
        Autor:innen:
      4. Vielfalt nationaler Zugbeeinflussungssysteme vs. europäisches System ECTS Kein Zugriff Seiten 141 - 145
        Autor:innen:
    2. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 145 - 145
      Autor:innen:
    1. Die Notwendigkeit zur materiellen Privatisierung sowie zur strikten Trennung unternehmerischer und staatlicher Aufgaben Kein Zugriff Seiten 146 - 150
      Autor:innen:
    2. Politische Einflussnahme auf die Preispolitik der DB AG im Personenverkehr Kein Zugriff Seiten 150 - 154
      Autor:innen:
      1. Politische Reaktionen auf die Übernahme von Bax Global Inc. Kein Zugriff Seiten 154 - 156
        Autor:innen:
      2. Verhinderung der Diversifizierung ins Hafenlogistikgeschäft mit Verlagerung der Konzernzentrale nach Hamburg Kein Zugriff Seiten 156 - 160
        Autor:innen:
      1. Interdependenzen von Netzkonfiguration, Verkehrsleistung und betriebwirtschaftlichem Ergebnis Kein Zugriff Seiten 160 - 163
        Autor:innen:
      2. Das Beispiel der NBS Frankfurt - Köln Kein Zugriff Seiten 163 - 164
        Autor:innen:
      3. Erhaltung des Bestandsnetzes vs. Neu- und Ausbau Kein Zugriff Seiten 164 - 167
        Autor:innen:
      1. Staatliche Infrastrukturverantwortung vs. materielle Netzprivatisierung Kein Zugriff Seiten 167 - 169
        Autor:innen:
      2. Private „Schrumpfbahn“ vs. Staatnetz Kein Zugriff Seiten 169 - 170
        Autor:innen:
      3. Ruin des Netzes durch kurzfristige Renditeoptimierung bei Unterinvestition? Kein Zugriff Seiten 170 - 172
        Autor:innen:
      4. Alternativlose Finanzierung der Netzdefizite durch den Staat? Kein Zugriff Seiten 172 - 174
        Autor:innen:
    3. Fazit: Eine möglichst umfassende materielle Privatisierung bei strikter Trennung von Unternehmen und Staat sind echte Erfolgsfaktoren für die Bahnreform Kein Zugriff Seiten 174 - 175
      Autor:innen:
      1. Kritik der Zielvorstellung: Eisenbahnverkehrsmärkte mit Anbieterpluralität, weiter Dispersion der Marktanteile und offenem Marktzugang Kein Zugriff Seiten 176 - 180
        Autor:innen:
      2. Relevanter Markt: Eisenbahnverkehrsmärkte vs. Gesamtverkehrsmarkt Kein Zugriff Seiten 180 - 184
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beurteilung der Wettbewerbsentwicklung auf den Eisenbahnmärkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Markteintrittsspiel: Ist die Senkung der Preise auf Grenzkostenniveau rational? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entwicklung der Trassenpreissysteme in Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gemeinkostenaufteilung, Effizienz und Diskriminierung beim Trassenpricing Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zielkonflikt: Intramodale Wettbewerbsförderung vs. Brancheneffizienz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Bestehen permanent Anreize zur Wettbewerbsdiskriminierung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Herausforderung effizientes Trassenmanagement Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zugang zu Traktion und Rollmaterial Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bevorzugung bei der Trassenvergabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Strategische Wahl technischer Standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Wettbewerbsbehinderung bei der Netzentwicklung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Einige Bemerkungen zu logischen Problemen der Diskriminierungsbegründungen und zur Relevanz einiger nichttarifärer Diskriminierungsvorwürfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Generelle Existenz natürlicher Monopole bei Eisenbahninfrastruktur? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Voraussetzungen begrenzten Infrastrukturwettbewerbs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einige Bemerkungen zur Essential Facility Doctrine Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Historische Beispiele: Trennung ohne Wettbewerb Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aktuelle Beispiele: Großbritannien und Schweden 1 – Marktstruktur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Aktuelle Beispiele: Großbritannien und Schweden 2 – Brancheneffizienz und Verkehrsleistung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Welches Trennungsmodell? – Zur Vielfalt von Separationsvorschlägen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Effizienzüberlegenheit weiterer Aufspaltungen der Wertschöpfungskette? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Konzeptionelle Grundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Transaktionskosten und Trassenmarkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Spezifische Investitionen, Synergien und Unternehmensorganisation bei der Eisenbahn Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einige Beispiele für Schnittstellenprobleme mit besonderer Relevanz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Effiziente Netzentwicklung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Betriebswirtschaftliche Synergien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Koordination des Betriebsablaufs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Forschung und Entwicklung bei Eisenbahntechnologie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Einwände gegen die Integration und Vergleiche der Bahn mit anderen Branchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Marktentwicklung Kein Zugriff Seiten 247 - 250
        Autor:innen:
      2. Einflüsse auf die Haushalts- und Vermögenslage des Bundes Kein Zugriff Seiten 250 - 253
        Autor:innen:
    1. Kritische Würdigung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 253 - 255
      Autor:innen:
    2. Empfehlungen für die Praxis Kein Zugriff Seiten 255 - 258
      Autor:innen:
    1. Die Trennung von Netz und Transport ist nicht der dominierende Erfolgsfaktor für einen erfolgreichen Abschluß der Bahnreform schlechthin Kein Zugriff Seiten 259 - 260
      Autor:innen:
    2. Integrationsgrad und Bahnreformziele Kein Zugriff Seiten 260 - 261
      Autor:innen:
    3. Die Relevanz von Diskriminierung und von Diskriminierungspotentialen bei fortgesetzter Integration Kein Zugriff Seiten 261 - 262
      Autor:innen:
    4. Prinzipielle Desintegrationsforderung vs. Desiderat ausgearbeiteter und umsetzbarer Trennungskonzepte Kein Zugriff Seiten 262 - 263
      Autor:innen:
    5. Charakteristika des Eisenbahnverkehrs und mögliche Formen von Wettbewerb und Marktstruktur Kein Zugriff Seiten 263 - 264
      Autor:innen:
    6. Optimaler Integrationsgrad und materielle Privatisierung Kein Zugriff Seiten 264 - 265
      Autor:innen:
    7. Das Integrationsmodell erfüllt die Bahnreformziele von den fünf Privatisierungsmodellen der politisch-praktischen Diskussion am besten Kein Zugriff Seiten 265 - 266
      Autor:innen:
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 267 - 284
    Autor:innen:
  8. Rechtsquellen Kein Zugriff Seiten 285 - 286
    Autor:innen:

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