
Demokratischer Symbolismus
Eine Theorie der Demokratie- Autor:innen:
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Je häufiger sich politische Systeme, Medien oder Bürger in aller Welt auf die Demokratie berufen, desto mehr, so scheint es, schwindet ein klares Verständnis davon, was diese eigentlich sein soll. Wie Emanuel Richter in seinem originellen Buch zeigt, kann der »demokratische Symbolismus« eine grundlegende Funktionsbestimmung der Demokratie liefern, die auf einer allgemeinen, symbolischen Ebene als Handeln unter gleichrangigen Bürgern verstanden werden muss. Damit lassen sich erstens Kriterien und Bewertungen für alle politischen Vorgänge gewinnen, die beanspruchen, demokratisch zu sein. Zweitens lässt sich so die politische Teilhabe der Bürger als ein emanzipatorisches Projekt begreifen, das immer wieder aufs Neue die Herrschaft des Volkes zu verwirklichen sucht.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-518-29794-0
- ISBN-Online
- 978-3-518-74857-2
- Verlag
- Suhrkamp Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 279
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- 1.1 Demokratie jenseits ihrer umstrittenen Verwirklichungen Kein Zugriff
- 2.1 Michel Foucaults »Gouvernementalität« Kein Zugriff
- 2.2. Die kritische Demokratiegeschichte bei Pierre Rosanvallon Kein Zugriff
- 3.1 Symboltheorie Kein Zugriff
- 3.2 Die Abgrenzung gegenüber einer epistemischen Demokratietheorie Kein Zugriff
- 3.3 Intersubjektivität und Demokratie Kein Zugriff
- 4.1 Demokratischer Symbolismus als politische Hermeneutik Kein Zugriff
- 4.2 Politik als symbolische Selbstregierung des Volkes Kein Zugriff
- 5.1 Gleichheitspolitik Kein Zugriff
- 5.2 Zweifel und Protest Kein Zugriff
- 6.1 Von einer analytischen Demokratietheorie zum emanzipatorischen Handeln Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 267 - 279





